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Ihre Belegschaft soll als Team funktionieren

Wie gehen Sie in Ihrem Unternehmen mit Menschen um? Wollen Sie – gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern/Mitmenschen – Ihr Unternehmen langfristig am Markt positionieren?

Bedeuten Ihnen Harmonie, flache Hierarchien, Informationsmanagement, Unternehmenskultur und Produktivität etwas? Treten Sie als Team auf? Bringen Sie Humor mit in das Tagesgeschehen ein? Wie kommunizieren Sie?

Ich habe immer eine “einfache Strategie” verfolgt. Schaue, was die anderen machen, orientiere dich aber nicht daran. Kopiere nichts, sondern verfolge deine eigene Strategie. Mache es besser und höre zu, was der Kunde/der Mitarbeiter (der Mensch) braucht, was ihn bewegt. Sieh zu, wie du ihn unterstützen kannst. Schaue niemals auf ihn herab, sondern sage ihm, wo seine Qualitäten liegen.

„Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden“.

Kennen Sie dieses Zitat von Sokrates? Es ist seitdem zwar schon viel Zeit vergangen, aber es drückt immer noch aus, dass persönliche Weiterentwicklung wichtig ist, die Dinge aus einer anderen Perspektive heraus zu betrachten, persönliche Einstellungen zu überdenken und für Neues aufgeschlossen zu sein. Dieses Thema betrifft nicht nur den privaten Bereich, sondern auch Unternehmensstrukturen – sowohl Mitarbeiter, als auch Unternehmer.

Fragen Sie Ihre Mitarbeiter, wo sie Verbesserungsmöglichkeiten oder neue Absatzmärkte sehen.

Neulich sagte mir ein Bekannter, der im Außendienst arbeitet, dass er vor Ort beim Kunden immer nur die Reklamationen bearbeiten muss und für den eigentlichen Verkauf fast keine Zeit mehr bleibt. Der Chef betreut die Key-Account-Kunden, aber nur dort, wo es gut läuft. Die „kleineren“ Kunden lässt er außer Acht! Hallo, was ist da los? Werden hier nur Kosten produziert? Wo bleibt die Produktivität? Was glauben Sie?

Der Mensch im Mittelpunkt!

Jeder will menschlich behandelt und entlohnt werden. Und es steht auch jedem Menschen zu! Ob arm oder reich, jung oder alt. Unabhängig vom beruflichen Status oder Herkunft – diesen Themen wird meines Erachtens viel zu viel Bedeutung zugemessen. Respekt ist gefragt!

Nicht selten herrscht der Chef wie ein Patriarch im Unternehmen.

Es ist in vielen Unternehmen doch so, dass es Vorgesetzten (jemanden vorgesetzt bekommen) und selbstgefälligen Kollegen wenig interessiert, was der Mensch im Unternehmen denkt, was er gerne für das Unternehmen tun würde, welche Ideen er hat und welche Sorgen ihn plagen.

Profit, Mobbing, Missgunst, Arroganz, Neid, sich als missgünstiger „Kollege“ in den Vordergrund drängen sind nicht selten Tagesordnung.

Wer am lautesten schreit und „am schnellsten Rad fährt“, der stellt auch etwas dar – so der Glaube vieler Menschen. Ist das konstruktiv? Ist das produktiv? Nein, Tatsache ist, dass Mensch und Unternehmen oftmals nicht kompatibel sind, der Unternehmer mit der Mitarbeiterführung überfordert ist und der Mitarbeiter (dessen Produktivität immer mehr nachlässt) dem Feierabend entgegenfiebert. Seine Probleme nimmt er mit. Nicht selten hat er innerlich schon gekündigt und fragt sich, warum sein Vorgesetzter sein Potenzial nicht erkennt. Schließlich hat er doch Verbesserungsvorschläge zu machen. Sein Vorgesetzter ist aber nicht an Vorschlägen interessiert – weil er es ja besser weiß, nicht offen dafür ist oder weil dieser jemand ist, der glaubt, es würde ihm etwas weggenommen. Er hat ja nur zwei Hände, eine zum Nehmen, eine zum Behalten.

Die Problematik dringt nach außen und belastet die Psyche!

Demotivierte Mitarbeiter im Kundenmanagement, in der Verwaltung oder in der Produktion sind keine Seltenheit – was auch der Kunde merkt und lieber woanders bestellt. Das kommt Ihnen bekannt vor? Gut! Wenn dann auch noch der Unternehmer sich nicht mehr beim Kunden blicken lässt – weil es ja „läuft“ und er ja seine Mitarbeiter „in Schach“ halten muss (schließlich ist er ja der Chef), hat er eine Unternehmenskultur vom „allerfeinsten“.

Die Belegschaft als Team!

Die beschriebene Situation kennen Sie nur allzugut und haben erkannt, dass nur zufriedene Mitarbeiter/Menschen so richtig produktiv sind und nach Feierabend sogar noch positiv über Ihr Unternehmen reden, für Sie und Ihre Leistungen Werbung betreiben und somit zu einem guten Image und Arbeitsklima beitragen? Fein, dann haben Sie den ersten Schritt getan – und angefangen, über das hier Geschriebene nachzudenken, etwas zu ändern! Mit oder ohne Unterstützung von außen.

Ignoranz und fehlendes Feedback!

Respektlos und arrogant? Geschäftliche Korrespondenz wird nicht beantwortet oder einfach ignoriert – was ein hohes Maß an Selbstgefälligkeit darstellt. Da ist es schon wieder, dieses Wort, Selbstgefälligkeit! Kennen Sie das auch? Sie möchten etwas „bewegen“ und bekommen keine Antwort?

Hört Ihnen jemand zu? Hat man Sie auch schon, “hängen lassen“? Passen Menschen, die keine Kompromisse kennen, noch in das heutige Schema? Wer sitzt am „längeren Hebel“? Die selbstgefälligen oder die, die etwas verbessern wollen? Die Antwort auf diese Frage überlasse ich Ihnen!

Handeln Sie? Vielleicht sind auch Sie eines Tages in einer (bedauerlichen) Situation, in der Sie fair behandelt werden möchten und dankbar dafür sind, wenn Ihnen jemand einen „Guten Tag“ wünscht oder Ihnen finanziell „unter die Arme greift“! Durch meine langjährige Praxiserfahrung weiß ich, welche Bedürfnisse und Sorgen die Menschen haben. Dies in allen Lebensbereichen. Ich habe sehr viel Selbstgefälligkeit und Egoismus erlebt.

Wie wollen wir künftig miteinander umgehen? Machen Sie Ihr Unternehmen, Ihr Leben, funktionstüchtig, indem Sie Ihr Team, Ihr Umfeld und Ihre Privatsphäre strukturieren. Das geht ohne tolle Präsentationen oder einem Lehrbuch.

Ich setze auf zielgerechten Einsatz, Menschlichkeit, Motivation, Kommunikation, Erfahrung, Intuition, Bauchgefühl und emotionale Intelligenz – ohne Wenn und Aber!

Menschen im Team sind gefragt!

Quelle: www.X-IST.Info

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Written by Marko Hanzelic

Mag. Pharm Marko Hanzelic - Mann, Unternehmer, Apotheker, Journalist, Fußballspieler, Winzer, Gurman, Autoliebhaber, Motivator, Weltenbummler und Weltverbesserer.

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