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Motivation & Erfolg Psychologie

Einmal wie Pippi Langstrumpf sein!

„Ich mach mir die Welt … widdewidde wie sie mir gefällt!“ Efraims Tochter Pippi Langstrumpf ist davon überzeugt, dass sie sich die Welt machen kann, wie sie ihr gefällt. Warum also sollte das nicht auch uns gelingen? Zugegeben manchmal fehlt uns das kindliche Gemüt der Romanfigur von Astrid Lindgren – auch wenn uns genau das im Leben wie im Business gut tun würde. Am Tag des positiven Denkens, der jährlich am 13. September gefeiert wird, will ich einmal ganz bewusst an die Filme mit der unvergleichlichen Inger Nilsson erinnern, die als Pippi genau weiß was sie will und es sich auch holt.

Ich denk mir die Welt … widdewidde wie sie mir gefällt! Auch wenn es wissenschaftlich nicht bewiesen ist, dass positives Denken tatsächlich eine positive Wirkung hat … schaden kann es doch auch nichts, wenn wir uns selbst motivieren, uns gut zureden – vor allem dann, wenn wir einmal nicht so gut drauf sind oder uns eine schwierige Aufgabe bevorsteht. Positives Denken bedeutet übrigens nicht, dass wir IMMER ALLES positiv sehen müssen. Der Blick durch besagte rosarote Brille darf unser Realitätsbewusstsein nicht trüben. Doch bei allem Realitätssinn, gibt es so viel Unerklärliches zwischen Himmel und Erde, dass der Tag des positiven Denkens uns zumindest wieder einmal eines bewusst machen kann: Es lohnt nicht, sich dauerhaft mit Dingen zu belasten, die schon vorbei oder noch gar nicht eingetreten sind. Genau das hindert uns daran, zu glauben, zu vertrauen und etwas zu schaffen.

Glücklich ist, wer …

Viele Menschen denken, dass Glück bedeutet, keine Probleme zu haben, also IMMER sorgenfrei durchs Leben zu gehen. Zugegeben, ohne Sorgen, welcher Art auch immer, mag das Leben glücklich sein. Doch ein noch viel größeres Glück empfinden Menschen meist erst dann, wenn sie es schaffen, die täglichen Herausforderungen zu meistern. Positive Gedanken sind dabei hilfreich. Also auch wenn wir eher dazu neigen, uns mit negativen Dingen zu beschäftigen und negative Erlebnisse  leidenschaftlich gerne weitererzählen, zu grübeln und irgendwann nur noch alles schwarz zu sehen, müssen wir eines wissen: Ein positives Handeln setzt positive Gedanken voraus! Glücklich ist also derjenige, der erkennt, dass es an ihm selbst liegt, der Ärger und Ängste zulässt, sich von diesen aber nicht bestimmen lässt, sondern mit einem zuversichtlichen Blick ins Denken und Handeln kommt. Glücklich ist, wer jeden neuen Tag als neue Chance sieht, etwas zu bewegen, zu verändern, zu bewirken. Sätze wie „Das schaffe ich sowieso nicht!“ oder „Ich kann das nicht!“, werden umgewandelt in: „Mein Glück liegt in meinen Händen. Deshalb schaffe ich alles, was ich will!“

Erfolgreich ist, wer …

Viele Menschen denken, dass Erfolg bedeutet, reich zu sein. Reich an materiellen Gütern, an Geld und Macht, sprich IMMER Herr über das eigene Leben und seine Entscheidungen zu sein. Na wenn das mal nicht zu positiv gedacht ist? Erfolgreich zu sein bedeutet, etwas gerade dann zu schaffen, wenn es nicht so einfach ist, wenn auch uns die Null-Bock-Stimmung einmal erwischt hat. Wir sind müde, schlecht gelaunt und die Arbeit nervt. Wie erstrebenswert und glanzvoll uns in solch einem Augenblick doch das Leben der Reichen und Schönen erscheint – an Bord einer Yacht liegend, Champagner trinkend. Aber auch kein Wölkchen am Himmel kann den Erfolg trüben. Nämlich dann, wenn dieser Erfolg nicht selbst geschaffen, erzielt worden ist. Das Ziel ist ein wichtiger Faktor, damit wir tagtäglich in Schwung kommen. Haben wir eine Antwort auf die Frage „Wofür mache ich das hier?“ gelingt es leichter, nicht nur positiv zu denken, sondern konsequenterweise auch ins positive Handeln zu kommen. Noch einfacher ist es, wenn wir uns unsere bisherigen Erfolge bewusst machen. Vorsicht übrigens vor einem negativen Umfeld, das den ganzen Tag jammert, wie schlecht alles ist! Der blaue Himmel verdunkelt sich ganz schnell – und mit ihm unsere Stimmung, wenn eine graue Wolke immer mehr in unsere Richtung zieht.

ErfolgREICH ist, wer … 

Zu oft haben wir Angst vor Misserfolgen und probieren deshalb etwas Neues erst gar nicht aus. Zu groß scheint das Risiko. Ein Gefühl, das Pippi Langstrumpf offensichtlich nicht kennt oder es einfach nicht beachtet. Als Möglichkeitsseherin geht sie sogar noch einen entscheidenden Schritt weiter: Jenseits des negativen oder positiven Denken existiert für sie eine Welt, in der tatsächlich IMMER ALLES möglich ist. Selbstbewusst steht sie Neuem offen gegenüber. Der Alltagstrott hat bei ihr keine Chance. Abenteuerlustig probiert und studiert sie alles Unbekannte aus und lebt in ihrer Villa Kunterbunt – samt Pferd und Affe – beherzt in den Tag hinein ein erfolgREICHES Leben. Oder wie würden wir es bezeichnen, wenn wir einen Limonadenbaum unser Eigen nennen könnten?

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Motivation & Erfolg Psychologie

Das Gesetz der Resonanz: Energie, Emotion, Erfolg

Unsere moderne Welt ist von Medien bestimmt. Ob digitale Plattformen, Nachrichten im TV oder der Austausch über soziale Netzwerke,… wir alle lassen uns mehr oder weniger davon anstecken. Leider allzu oft – frei nach der Maxime „bad news are good news“ – von den schlechten, traurigen oder beängstigenden Geschichten.

Sie dominieren unsere (Medien-)Welt. Kein Wunder, ist Aufmerksamkeit in der heutigen Zeit doch ein recht knappes Gut. Je schlimmer die Nachricht – ob im Einzelfall oder mit internationalen Auswirkungen – umso mehr Aufmerksamkeit. Terrorgefahr, Umweltkatastrophen, Skandale, Missstände – soweit Auge und Ohr reichen. Wer hört sich innerlich vielleicht schon sagen „Wir leben aber auch in einer schlimmen Zeit …“ oder „Früher war das/alles noch besser …“? Ertappt! Dabei wäre es doch so viel zuträglicher, wenn wir neben all dem Negativen lieber das viele Positive sähen – beziehungsweise uns mehr davon gezeigt würde. Wir uns davon anstecken ließen und mithilfe unserer positiven Energie, unserer Strahlungswirkung, unserer Resonanz wiederum andere anstecken. Unsere Welt hat sie verdient, es gibt sie und wir brauchen sie: Go for good news!

Der Schlüssel, Menschen zu bewegen

Resonanz – laut Duden zum einen „das Mitschwingen, -tönen eines Körpers in der Schwingung eines anderen Körpers“. Zum anderen „die Gesamtheit der Diskussionen, Äußerungen, Reaktionen, die durch etwas hervorgerufen worden sind und sich darauf beziehen“ oder auch „der Widerhall“ sowie „die Zustimmung“. Mitschwingen und Widerhall beziehungsweise Zustimmung also. Was dabei zunächst so theoretisch und für viele wenig greifbar klingt, ist ein zentraler Schlüssel, um andere Menschen zu erreichen, zu bewegen und zu überzeugen.

Das Energiefeld unseres Herzens  

Unser Herz ist von einem riesigen Energiefeld umgeben. Wissenschaftler des HeartMath Institute California gehen von einem Durchmesser von rund zweieinhalb Metern aus. Damit ist das Energiefeld des Herzens bedeutend größer als das unseres Gehirns. Das Herz versorgt – rein organisch betrachtet – unseren Körper mit Blut, dem Stoff des Lebens. Darüber hinaus dient unser Herz als Vermittler, der all unsere Emotionen und Überzeugungen in elektrische sowie magnetische Wellen umwandelt und diese über unseren Körper hinaus an unser Umfeld gibt. Dabei ist das elektrische Signal des Herzens bis zu 60-mal stärker als das des Gehirns, das magnetische Signal sogar bis zu 5.000-mal. Wir senden über unser Herz also wesentlich mehr Energie aus als über unser Gehirn. Sind wir daher nicht mit Herzblut bei der Sache, bei unseren Wünschen, übernimmt das „schwächere“ Gehirn die Aussendung von Signalen. Das Herz blockiert dann unsere Wünsche, die eigentlichen Herzensangelegenheiten, durch Angst oder Unsicherheit.

Vorsicht: Ansteckend!

Resonanz ist ansteckend und transportiert das, was uns als Menschen ausmacht: Energie in Form von Emotionen – positiv wie negativ. Mit Resonanz übertragen wir unsere innere Einstellung auf andere, stecken sie mit guter oder schlechter Laune an. Letztlich ist ein ansteckendes Lachen oder die ansteckende Wirkung des Weinens nichts anderes. Entsprechend kann die Resonanz eines Menschen von einer Sekunde auf die andere auch Stimmungen komplett verändern. Gerade eben noch fröhlich und munter, werden wir, ausgelöst durch die Resonanz, die unser wütendes Gegenüber ausstrahlt, ebenso aggressiv.

(Negative) Prägungen aufbrechen, positive Resonanz erzeugen

Resonanz bestimmt dabei nicht nur unsere Stimmung, sondern in direkter Konsequenz auch unsere Ausstrahlung – mehr noch und viel stärker als unsere Mimik und Gestik, Körperhaltung, Kleidung oder Frisur. Und ganz im Gegenteil zu Hemd, Hose oder Haaren, können wir unsere Resonanz nicht einfach im Vorbeigehen wechseln. Die gute Nachricht: Es ist dennoch möglich, sie ganz gezielt und bewusst zu verändern! Viele der negativen Emotionen, die uns lenken, unsere Ausstrahlung oder unser grundsätzliches Meinungsbild bestimmen, sind alteingesessen. Wir kennen sie meist schon lange durch Eltern, Verwandte und Bekannte. Sie haben mit ihren Ansichten unsere Resonanz geprägt. Um unser Resonanzfeld heute zu beeinflussen, ein neues zu bekommen, müssen tiefe Überzeugungen, alte verhärtete Ansichten oder Glaubenssätze aufgelöst und verändert werden. Ein harter Weg: Denn unser Umfeld beeinflusst unser Resonanzfeld nun mal stärker als unsere selbst erzeugte Resonanz. Aber in Anbetracht einer Welt, die gar nicht so schlecht ist, wie sie manchmal auf den ersten (medialen) Blick scheint, ein ebenso lohnenswerter…

Mit positiver Resonanz zu mehr Energie, Emotion, Erfolg

Indem wir an unserer eigenen Einstellung, den Gedanken, Emotionen und Energien, die uns ausmachen, arbeiten, können wir unser Resonanzfeld bewusst positiv zum Schwingen bringen – für eine persönliche, fesselnde Außenwirkung. Für mehr Energie, Emotion und Erfolg.

  • Reinheit: Wer im Reinen mit sich selbst ist, das Leben lebt, das ihm Freude macht, strahlt nach außen. So entsteht nicht nur Lebensfreude pur, sondern sie wird auch transportiert und steckt an.
  • Umfeld: Jeder Mensch überträgt Resonanz. Unser Umfeld ist daher maßgeblich an der Entstehung und der Wirkung unseres persönlichen Resonanzfeldes beteiligt. Denkweisen, Stimmungen und Aussagen im persönlichen Umfeld „stecken an“. Vorsicht: Das gilt nicht nur im Positiven, sondern auch im Negativen.
  • Herzblut: Nur wer ein klares Ziel vor Augen hat, kann es verfolgen. Und nur wer wirklich überzeugt, mit vollem Einsatz und Herzblut seinen Zielen aktiv folgt, kann andere mitreißen und begeistern.
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Motivation & Erfolg Psychologie

Von und mit Walt Disney lernen: (Selbst-)Motivation macht erfolgREICH

Das Lustige Taschenbuch von Walt Disney feiert dieser Tage 50. Geburtstag. Mit fast 500 Bänden eine echte Erfolgsgeschichte. Jeder kennt es und viele lieben es. Ob jung oder alt, ob Kind oder Erwachsener, ob zum Lesen oder Vorlesen. Die Geschichten rund um Dagobert, Donald, Tick, Trick und Track und die Panzerknacker, haben sich erfolgreich in unsere Herzen gebrannt. Kaum vorzustellen, dass Walt Disney einst von einem Zeitungsredakteur gefeuert wurde, weil er in dessen Augen zu wenig Vorstellungskraft und Ideen mitbrachte. Nicht auszudenken, was passiert wäre, hätte er aufgegeben, oder? Walt Disney selbst ließ sich nicht entmutigen und zog mit viel Motivation sein Ding durch. Mit durchschlagendem Erfolg: Das Lustige Taschenbuch ist schließlich nur ein geringer Teil des heutigen Disney-Imperiums.

Tu, was du liebst…

Disney machte seine Passion zum Beruf. Ein Traum! Und irgendwie auch keiner! Oder? Denn eigentlich sollte doch jeder den Anspruch an sich selbst haben, genau den Job auszuüben, genau das Leben zu leben, das er oder sie eben gerne möchte. Der Alltag zeigt oft ein anderes Bild, auch das von Donald Duck aus dem Lustigen Taschenbuch. Er ist der Meinung: „Ein Job ist, wenn man etwas tut, was man hasst, damit man die Dinge bezahlen kann, die man nicht hasst!“ Wer hat sich ertappt, indem er bei diesem Zitat gerade geschmunzelt, aber auch zustimmend genickt hat?

..damit du liebst, was du tust!

Eine Frage, die sich jeder von uns regelmäßig stellen darf und sollte, lautet: „Ist das, was ich täglich tue, das Richtige für mich? Macht es mir Spaß, erfüllt es mich, ist es Leidenschaft und mehr als ein Beruf, ist es meine Beruf-ung?“ Ist es das nicht, sondern eher eine Last und Quälerei, müssen wir uns auf die Suche zurück zur Motivation machen. Warum haben wir diesen Job ursprünglich einmal gewählt? Was hat uns damals begeistert, dass wir unbedingt XY werden wollten? Indem wir uns auf unsere Ziele und Träume besinnen, finden wir das „Warum“ wieder. Das „Warum“, das uns morgens erneut beschwingt aus dem Bett kommen lässt und mit voller Power an unsere Projekte treibt. Denn wer liebt, was er tut, wird nie wieder in seinem Leben arbeiten!

Glück und Zufriedenheit sind Grundsteine für Erfolg

Wenn das „Warum“ hingegen absolut und unwiederbringlich verloren gegangen ist, ist es an der Zeit, sich eine neue Berufung zu suchen. Jeder sollte sich ganz individuell fragen: Was gefällt mir? Was sind meine Hobbies? Kann man damit Geld verdienen? Was ist mein Ziel und wie kann ich es erreichen? Schon Oscar Wilde wusste: „Unzufriedenheit ist der erste Schritt zum Erfolg.“ Das Berufsverständnis unseres geliebten Donald Duck sollten wir uns dabei natürlich eher nicht zum Vorbild nehmen. Aber mal ehrlich, wenn in Entenhausen immer alles glatt laufen würde und alle zufrieden wären, wäre es ja ziemlich langweilig. Im echten Leben jedoch sollten wir ganz für uns selbst entscheiden, was uns glücklich und zufrieden macht. Die folgenden sieben Tipps helfen dabei, den Weg hin zu mehr Erfolg, Glück und Zufriedenheit, eben einem rundum erfolgREICHEN Leben, zielstrebig zu gehen:

  1. Eine Vision haben

Wer nicht nur kurzfristig am Erfolg nippen will, sondern sein ganzes Leben erfolgREICH führen und sein möchte, muss eine ganz klare Vision vor Augen haben – ein „Big Picture“. Wir müssen unsere Vision sehen und fühlen können, mit jeder Faser des Körpers uns in unser eigenes Big Picture verlieben. Alles, was wir mit wahrer Leidenschaft verfolgen, ist keine Arbeit mehr, sondern Berufung. Unsere Gedanken und Emotionen müssen also für unser ganz persönliches, individuelles Big Picture, unsere Vision, brennen.

  1. Schmerz und Freude

Schmerz und Freude, oft auch aus dem Englischen übertragen „Pain and Pleasure“, sind zwei der größten Motivationsknöpfe. Warum? Weil wir Dinge aus zweierlei Motivation unternehmen: Einerseits, um Schmerzen und Ängste zu vermeiden (Pain). Oder andererseits, um Freude zu erhalten (Pleasure). Werden wir uns bewusst, welchen Preis wir zahlen, wenn wir nicht Vollgas geben und welchen Preis wir im Umkehrschluss erhalten, wenn wir wirklich Gas geben. Das motiviert und treibt an, fördert Aktivismus. Weg vom Schmerz, hin zur Freude!

  1. Probleme sind Chancen

Wir wachsen mit den Herausforderungen, die wir meistern. Je mehr Herausforderungen Menschen gemeistert haben, desto stärker wird deren Persönlichkeit, desto „stabiler“ werden sie. Probleme als Chancen anzusehen, als Möglichkeit, seine Persönlichkeit weiterzuentwickeln, ist eine Lebensphilosophie – ein Gefühl, das uns heute und zukünftig besser macht.

  1. Autosuggestionen

Es mag verrückt klingen, aber ein oft unterschätztes Mittel zur erfolgreichen Selbstmotivation sind Autosuggestionen. Dabei generieren wir in unserem Kopf eine Art „hängende Schallplatte“, die wiederum unterbewusst unser Denken und damit unsere Motivation, unser Selbstbild verändert. Mit rund 60.000 Gedanken am Tag ist unser Gehirn ein echter Hochleistungssportler. Autosuggestionen sind letztlich eine unbewusste Programmierung  dieses Hochleistungssportlers und damit unseres eigenen Zustands sowie unserer Fokussierung.

Autosuggestionen zum Ausprobieren

Stellen Sie sich vor den Spiegel und probieren die Top Sechs Autosuggestionen einfach selbst aus, indem Sie sich diese immer wieder vorsagen, am besten laut und täglich:

  • Ich schaffe alles, was ich will!
  • Ich bin ein Sieger!
  • Ich ziehe Geld an wie ein Magnet!
  • Ich liebe mich und ich liebe Menschen!
  • Mein Reden und mein Sprechen überzeugen die Menschen!
  • „Mir geht es Tag für Tag und in jeder Hinsicht immer besser und besser!“ (Émile Coué)
  1. An sich selbst glauben

Glauben wir an uns selbst, an das, was wir können und lassen diesen Glauben von niemandem erschüttern, macht uns das wahrlich stark. Wer an sich glaubt, erntet Ergebnisse. Und Ergebnisse erhöhen wiederum den eigenen Selbstwert. Egal, was andere sagen, egal, ob manches noch nicht perfekt klappt: Jeder kann etwas erreichen! Egal, wo er heute steht. Die Devise: Glauben UND Machen!

  1. Den Blick immer nach vorne richten

Wer voll eingespannt ist, hat gar keine Zeit über Vergangenes zu jammern oder zu sinnieren. Ein straffer Terminplan hilft, schlechtere Erfahrungen durch Neues wett zu machen und keine Gedanken mehr daran zu verschwenden: The show must go on!

  1. Kein Kopfkino – einfach machen!

Um dauerhaft motiviert und damit erfolgREICH sein zu können, müssen wir unser Kopfkino manchmal einfach abschalten. Wie das geht? Nach dem Motto „Tu es einfach!“. Wir legen uns dazu einen eigenen Plan an und ziehen diesen strikt und möglichst ohne Umwege durch. Umsetzen, umsetzen, umsetzen, umsetzen… Wer seinen Weg geht, kann dabei auch hinfallen, solange er anschließend sofort wieder aufsteht und weiterläuft. Kein Kopfkino also, sondern einfach machen!

Niemand ist erfolgREICH geboren – auch wenn wir und unser Gewissen uns das als Entschuldigung für nicht erreichte Ziele manchmal gerne einreden möchten. Trainieren wir also beharrlich unsere Motivation und damit unsere Soft-Skills, wie Disziplin, Ehrgeiz und Willensstärke, schlagen wir fast automatisch einen erfolgREICHen Weg ein. Und schreiben unsere ganz eigene Geschichte à la Walt Disney, der seine Passion zum Beruf machte, bis heute in seinem Werk weiterlebt und dadurch Freude pur verbreitet.

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Der Fehler – dein Freund und Helfer

Erfahrungen sammeln und daraus lernen. 

Fehler haben ein negatives Image. Zu Unrecht. Dass unsere Welt und unser Leben heute so sind, wie wir es als selbstverständlich annehmen, beruht zu einem großen Teil auf dem Überwinden von Irrtümern und Fehlleistungen. Lernfortschritte bei Kindern werden sichtbar, weil sie vorher etwas falsch gemacht haben. Auch wenn dieser Zusammenhang später in den Hintergrund tritt, können Fehler lebenslang bei der Weiterentwicklung helfen.

In der Schule haben Fehler die unangenehme Eigenschaft, rot angestrichen zu werden und dadurch deutlich sichtbar zu sein. Nicht viel anders ergeht es Tellern oder Tassen, wenn sie in der Fabrik die Qualitätskontrolle durchlaufen: Kleine Kratzer oder Glasurfehler werden unbarmherzig markiert, die Teile zur Fehlware abgestuft und aussortiert. Läuft beim Computer etwas falsch, blinkt gnadenlos „error“ auf. Soll der Rechner wieder funktionieren, müssen die Ursachen für die Fehlermeldung gefunden, beseitigt und künftig vermieden werden.

FEHLER = HELFER

Fehler sind allgegenwärtig. Wir müssen mit ihnen leben. Damit sie ihren Sinn und Zweck erfüllen und nicht die Oberhand gewinnen, liegt die Konsequenz darin, aus ihnen zu lernen. Nach dem Ursache-Wirkung-Prinzip hat auch jeder Fehler eine Auswirkung. Die Folge daraus: Versuchen, es besser zu machen, indem wir uns Fehler als Helfer zunutze machen. Optisch gelingt dies ganz einfach. Werden wie beim Scrabble-Spiel die sechs Buchstaben E E F H L R  zu Wörtern gefügt, kann daraus sowohl FEHLER als auch HELFER entstehen, ein Anagramm. Ein kleiner Buchstabendreher macht aus dem vermeintlich Bösen etwas Gutes. Der Fehler wird zum Helfer.

„Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen.“  Dietrich Bonhoeffer

Fehler machen bedeutet Erfahrung sammeln

Man muss nicht unbedingt jeden Fehler selbst machen, auch aus fremden Fehlern lässt sich lernen, indem das Richtige aus dem Falschen herausgearbeitet wird. Durch gespeichertes Negativwissen, also wie etwas nicht ist, nicht funktioniert, welche Strategie nicht zu einer Lösung führt, welches Konzept untauglich ist, weil es die falschen Ergebnisse bringt, wirkt wie eine Art Immunsystem. Geraten wir in eine ähnliche Situation, können wir durch diese Hindergrundinformation unser Handeln so steuern, dass wir denselben Fehler nicht wiederholen. Die Erinnerung löst eine Art Alarmsystem aus und ruft gleichzeitig eine Norm ins Bewusstsein, was kritisches Hinterfragen einerseits, aber auch Normtransparenz andererseits bewirken kann. Das wird immer dann deutlich, wenn jemand einen Fehler macht, ohne zu erkennen, dass es ein Fehler ist. Auch wenn wir in einem fremden Land etwas falsch machen, erkennen wir oft erst später, warum die Menschen so eigenartig reagiert haben.

„Überall geht ein frühes Ahnen dem späten Wissen voraus..“ Alexander von Humboldt

Sich Fehler eingestehen

Niemand ist unfehlbar und irren ist menschlich. Ist ein Fehler passiert und als solcher erkannt worden, ist die Versuchung groß, jemand anderen oder die ungünstigen Umstände dafür verantwortlich zu machen, also die Schuld von sich zu weisen. Wer kennt nicht die Situation aus der Kindheit, als beim Ballspielen ein Fenster zu Bruch ging. Keiner will es gewesen sein, auch wenn die zerborstene Scheibe als eindeutiger Beweis Bände spricht. Die Reaktion: Schnell abhauen, damit man nicht dafür zur Verantwortung gezogen werden kann. Oder im Fall des Erwischtwerdens die Schuld auf die anderen schieben. Kein Wunder, denn lange Zeit war es üblich, Fehler zu bestrafen. Und auch in der modernen Office-(Nicht)-Hierarchie wird nur zu gern versucht, sich möglichst umfassend abzusichern, für den Fall, dass ein Fehler eintreten könnte. Es erfordert durchaus Mut, sich selbst und anderen gegenüber einen Fehler einzugestehen. Andererseits wird das Bekenntnis dazu in der Regel mit Respekt honoriert.

„Jeder Irrtum hat drei Stufen: Auf der ersten wird er ins Leben gerufen, auf der zweiten will man ihn nicht eingestehen, auf der dritten macht nichts ihn ungeschehen.“ Franz Grillparzer

Negatives in Positives umwandeln

Fehler passieren in den seltensten Fällen aus Berechnung. Kaum jemand tut wissentlich etwas, um anderen zu schaden. Hinter jedem Verhalten steckt zunächst einmal eine positive Absicht (z. B. den Ball noch weiter zu schießen), selbst wenn diese auf den ersten Blick nicht immer zu erkennen ist. Im Umgang mit Fehlern hilft es, grundsätzlich von einer positiven Absicht auszugehen. Mit dem Erkennen dessen, was falsch gelaufen ist, beginnt bereits die Umwandlung vom Negativen zum Positiven. Weil man ja jetzt weiß, was falsch war, lässt sich dieser Aspekt, dieser Schluss, dieser Schritt künftig vermeiden bzw. anders gestalten. Ist der Auslöser kein Unbekannter mehr, verliert er die Kraft. Seine Rest-Energie lässt sich (um)lenken. Weil sie in die falsche Richtung führen würde, kann man ihr getrost den Platz auf dem Abstellgleis zuweisen. Das Potential liegt in der angstfreien Weiterentwicklung. Mit Kreativität und Mut wird neue Kraft freigesetzt, einen neuen Weg zu gehen, eine neue Lösung zu finden.

„Einen Fehler durch eine Lüge zu verdecken, heißt, einen Flecken durch ein Loch zu ersetzen.“ Aristoteles

Gefühle erlauben

Beim nächsten Mal wird alles besser. Ein guter Vorsatz, der aber schnell wieder ins Hintertreffen gerät, wenn er nur als Ablenkung oder Entschuldigung dient. Damit es beim nächsten Mal wirklich besser läuft, muss sich auch das Verhalten ändern. Ist die Bereitschaft dazu vorhanden, ist dies schon der erste Schritt. Nicht umsonst ist das, was wir tun, sehr eng mit unserer eigenen Wahrnehmung verknüpft. Wer kann schon behaupten, dass er die beste Version von sich selbst ist? Es gibt immer Luft nach oben. Auch in der Auseinandersetzung mit gemachten Fehlern stehen wir vor der Wahl, wie wir auf die erhaltenen Informationen reagieren wollen. Ärgerlich, zweifelnd oder neugierig?

„Man muss die Fehler, die man nicht ablegen kann, in Tugenden verwandeln.“ Cesare Pavese

Einen Fehler und seine Auswirkungen richtig einzustufen, ist immer nur im Blick zurück möglich. Der Fehler ist bereits Vergangenheit. Doch das weitere Leben passiert in der Gegenwart und Zukunft. Trotz der gemachten schlechten Erfahrungen muss der Blick nach vorne gehen. Nur so lassen sich Misserfolge umwandeln. Nur wer sich weiter entwickelt, der bleibt am Puls der Zeit, bleibt konkurrenzfähig und erfolgreich – und zwar in allen Lebensbereichen.

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„No Limits“ in der Frankfurter Jahrhunderthalle

Viele Menschen haben einen Lebenstraum, den sie verwirklichen wollen. Diesem Wunsch einen großen Schritt näher kamen rund 2.400 Teilnehmer bei dem gefragten Erfolgs-Event „No Limits“ am 8./9. November in Frankfurt.

Dazu in die Jahrhunderthalle eingeladen hatte der Persönlichkeitstrainer Marc M. Galal: „Der Zuspruch bereits im Vorfeld war enorm. Aber auch während und nach der Veranstaltung erzählten mir viele begeisterte Teilnehmer von ihren innerhalb kürzester Zeit gemachten besonderen persönlichen Erlebnissen.“ Gemäß dem Veranstaltungstitel „No Limits“ ist es das Ziel von Marc M. Galal, Menschen dabei zu helfen, ihr Potential zu entfalten und ihre Träume zu leben. Die Besucher des Wochenendseminars lernten unter anderem, Veränderungsprozesse einzuleiten, die als Schlüssel zu einem erfüllten und erfolgreichen Leben führen.

„Es war so, als hätte ich in nur 48 Stunden meinen Ballast endlich über Bord geworfen“, berichtet eine Teilnehmerin, während eine andere vom „Bilden der eigenen Person“ erzählt: „Es war beeindruckend zu erleben, wie knapp 3.000 Menschen sich neu programmiert haben, um noch erfolgreicher zu werden und noch mehr Spaß im Leben zu haben. Für mich habe ich erfahren, dass ich mir selbst helfen kann und mich genau so machen darf, wie es in meiner Welt für mich das Beste ist.“ Teils mit einem hohen Grad an Emotionen verbunden, bekamen die Teilnehmer tiefgehende Einblicke in die Thematik der Glaubenssatzveränderung, des Zustandsmanagements und der Neurologischen Ebenen.

Mit der Fähigkeit, ein Verhalten oder eine Situation aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten, verdeutlichte Marc M. Galal, wie es gelingt, sich frei zu machen, um in bestimmten Situationen fokussierter seine Ziele zu verfolgen. Der Veranstalter und Trainer ist zufrieden mit dem Erfolg seines Events: „Fast 2.500 Teilnehmer haben gelernt, besser mit dem alltäglichen Stress umzugehen und ihre mentale Belastbarkeit zu steigern – rundum die Basis gelegt, um eigene Träume Schritt für Schritt und aus eigener Kraft zu realisieren.“ Die Resonanz auf die Veranstaltung fiel durchweg positiv aus. Viele Teilnehmer sprachen von „einem Weckruf für ihr Leben“ oder davon, dass Marc M. Galal ihnen „die Augen geöffnet und den Weg gewiesen hat, endlich an die Umsetzung zu gehen und fokussiert ihre Lebensträume zu verwirklichen“. Übrigens: Im nächsten Jahr geht es weiter mit „No Limits!“ am 10./11. Oktober 2015.

Alle Infos unter http://www.marcgalal.com/nolimits

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Durch mentales Ausmisten zu mehr Gelassenheit und Erfolg

Das alltägliche Chaos: Überquellender Email-Account, unzählige Nachrichten per Social Media, sich überschneidende Termine. Um den Überblick zu gewinnen, hilft nur ein rigoroses Ausmisten. Das gilt auch für den eigenen Kopf. Loslassen heißt das Zauberwort für ein stressfreies Leben – egal ob es sich um die Privatsphäre oder um das berufliche Umfeld handelt. Denn Fakt ist: Wer sich um weniger Dinge Sorgen macht, lebt glücklicher und selbstbewusster.

Doch wie kann das gelingen? Zu viele äußere Einflüsse und Gegebenheiten bestimmen das Leben der meisten Menschen. Die entscheidende Frage lautet: Was will ich selbst? Die ehrliche Beantwortung dieser Frage führt automatisch dazu, dass viel Ballast abgeworfen werden kann. Dadurch verändert sich die innere Einstellung gegenüber Stressfaktoren. Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein wachsen. Die Verinnerlichung von sieben einfachen Grundregeln nimmt dem Stress Schritt für Schritt seine verhängnisvolle Macht.

  1. Weniger ist mehr

Nur wer sich klar über seine Ziele im Leben ist, kann sich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren. Durch das Bewusstwerden, was man wirklich will, werden verschiedene Aufgaben schnell als unnötig wahrgenommen und man kann sie ganz einfach loslassen. Nimm dir weniger vor!

  1. Vertrauen

Der Zwang alles zu kontrollieren, verursacht innerlichen Stress. Die Besinnung auf den Glauben, die Spiritualität oder das Urvertrauen, dass der große Plan, der Lebensplan, auch unbewusst gesteuert wird, hilft, entspannter an Vieles heranzugehen. So lässt sich die Gegenwart mit allen Sinnen wahrnehmen, ohne dass Zukunft oder Vergangenheit wichtiger sind als der Augenblick. Lebe im Hier und Jetzt!

  1. Reinigung

Den Körper täglich zu reinigen ist selbstverständlich. Indem man diese Gewohnheit auf die innere Haltung überträgt, erfolgt eine mentale Reinigung. Ganz einfach gelingt dies, indem alles, was nervt und blockiert, auf einen Zettel geschrieben und dieser dann vernichtet wird. Ähnlich säubernd wirkt die Aussprache mit einer vertrauten Person. Erzählte Ängste und Sorgen verlieren an Kraft. Lass negative Gedanken sichtbar los!

  1. Körperbewusstsein

In einem gesunden Körper lebt ein gesunder Geist. Wichtig ist eine ausgewogene Ernährung mit reichlich Obst und Gemüse, zwei bis drei Liter Wasser pro Tag sowie regelmäßige körperliche Aktivitäten. Bewegung sorgt durch den Abbau von aufgestauten Emotionen für Stressfreiheit. Dabei muss es nicht immer Sport sein, auch guter Sex unterstützt die innere Ausgeglichenheit. Let’s get physical!

Das Aufzug zu Erfolg

  1. Rückbesinnung

Die Gier nach immer mehr erhöht den Stresslevel. Die Wiederentdeckung der Tugend Bescheidenheit verhindert, dass Wünsche und Träume maßlos und unerfüllbar werden. Das bedeutet aber nicht, sich gar nichts mehr zu gönnen. Sich bewusst hin und wieder etwas Gutes zu tun, streichelt das Ich. Genieße maßvoll!

  1. Beziehungen

Der Mensch ist ein soziales Wesen und braucht zwischenmenschliche Beziehungen. Regelmäßige Treffen und gemeinsame Unternehmungen mit Freunden, Bekannten und Verwandten bringen Ausgleich und Abwechslung. Pflege Kontakte!

  1. Lachen

Lachen befreit und entkrampft, weil es im Körper das Stresshormon abbaut. Lachen kann man über Ereignisse und auch über sich selbst – jeden Tag mindestens einmal, besser mehrmals. Denn: Nichts ist so ernst wie es scheint. Lache dich frei!

Alles loszulassen, was uns stresst, ist nicht immer einfach, aber eine Aufgabe, an der es sich lohnt, täglich zu arbeiten. Manchmal müssen wir das Leben einfach auf uns zukommen lassen. 80 % der Dinge, die uns gedanklich belasten, treten niemals ein. Freuen wir uns also lieber an den restlichen 20 % und leben frei nach dem Motto „Wer weiß für was es gut ist!“ Auch die Einbeziehung tiefenpsychologischer NLP-Prozesse hilft, sich von Stress durch negative Einflüsse zu befreien. Mehr Informationen unter www.marcgalal.com/nolimits.

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Motivation & Erfolg

Der Aufzug zum Erfolg: In acht Schritten zum Meister des Lebens werden

Erfolg ist für jeden Menschen etwas anderes. Ebenso vielfältig wie die Wege, die Menschen einschlagen, um erfolgreich zu sein, sind oft die Strategien, die sie verfolgen, um tatsächlich zum Meister ihres Lebens zu werden. Vielleicht sieht man es diesen Menschen nicht immer auf den ersten Blick an, aber viele umgibt eine spürbare, fast greifbare Aura. Ihre Persönlichkeit strahlt den Erfolg aus und zieht ihn – fast magisch – auch wieder an. Weshalb aber sind manche Menschen erfolgreicher als andere? Welche Faktoren bewirken diesen Erfolg?  

Das Leben stellt uns täglich vor unzählige Herausforderungen. Deshalb müssen wir aufpassen, dass diese uns nicht allzu sehr begrenzen – in dem, was wir tun und an das, was wir glauben. Oftmals bringen uns Misserfolge, schlechte Erfahrungen oder Ängste dazu, uns selbst Grenzen zu setzen. Wir hören auf zu träumen und an unsere tiefsten Wünsche zu glauben. Dabei wäre es wichtig, an unseren Träumen festzuhalten, auch wenn wir nicht immer gleich so erfolgreich sind, wie wir es uns vorstellen. Wer zu früh aufgibt, vergibt die Chance, sich weiterzuentwickeln, an und mit seinen Wünschen zu wachsen. Gerade wenn Zweifel uns fast aufgeben lassen, sollten wir fest hinter unseren Entscheidungen stehen. Zu dem, was wir wirklich – aus tiefstem Herzen – wollen, führt auch ein Weg. Zugegeben, manchmal ist dieser nicht ganz eben, vielleicht  geht es einmal ein kleines Stück steil bergauf und uns bleibt vor lauter Anstrengung fast die Luft weg. Auf dem Weg gibt es sicherlich den einen oder anderen Stolperstein. Hindernisse, die uns aber nur zeigen, dass wir letztendlich doch Schritt für Schritt vorankommen.

Erfolg und Zufriedenheit auf ganzer Linie

Manche Menschen haben alles Geld dieser Welt, aber wirklich glücklich sind sie nicht. Einigen Menschen gelingt es, beruflich durchzustarten und trotzdem Zeit für die Familie zu haben. Warum aber klappt bei manchen Menschen alles, während andere nie etwas schaffen? Vielleicht haben letztere nur nicht den Mut, an das zu glauben, was sie glücklich und erfolgreich macht? Folgende acht Erfolgsfaktoren bringen uns Schritt für Schritt unseren Zielen näher, wir erreichen diese schneller und vor allem leichter. Stufenweise und konsequent als Übung gemacht, bewirken  sie, dass wir nicht länger zwischen den Stühlen sitzen. Sie helfen uns dabei, uns nicht mehr von anderen verunsichern zu lassen, sondern im richtigen Zustand kongruent zu unserem Ziel zu stehen und es auch zu erreichen.

  1. Selbstwertgefühl aufbauen

Der Glaube an sich selbst ist ein wesentlicher Grundstein einer erfolgreichen Persönlichkeit. Sich seiner selbst und der eigenen Stärken wie auch Schwächen bewusst zu sein, schenkt uns die innere Freiheit, genau das Leben zu führen, das wir führen wollen. Erinnern wir uns an unsere Erfolge, wächst das Selbstwertgefühl sowie mit ihm auch unser Selbstbewusstsein und die Selbstsicherheit. Wir fühlen uns sicher und nutzen diese  Sicherheit als Basis, um uns auch einmal mehr zuzutrauen und  neue Wege zu gehen. Übrigens: Für unser Selbstwertgefühl sind wir auch selbst verantwortlich. Es hat also nichts damit zu tun, was wir vielleicht als Kind vermittelt bekommen haben. Wenn wir unser Selbstwertgefühl stärken oder aufbauen möchten, müssen wir uns selbst – unabhängig von unseren Schwächen, die jeder Mensch hat – als gut und liebenswert wahrnehmen. Wir müssen uns selbst mehr Freund als Feind sein. Selbstwert heißt, dass wir es wert sind, erfolgreich und glücklich zu sein. Selbstwert heißt auch, dass wir uns selbst lieben, unabhängig davon, ob wir gerade erfolgreich sind oder nicht.

  1. In einem Spitzenzustand sein

Aufgrund von Misserfolgen zweifeln wir manchmal an unseren Fähigkeiten. Wir fokussieren uns auf das, was wir nicht geschafft haben, auf das, was wir nicht können. Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist, sondern wie wir sind. Weil wir uns klein und ohnmächtig fühlen, denken wir klein und machen uns dadurch noch kleiner. Unsere innere Welt spiegelt sich auf die äußere Welt. Deshalb müssen wir das Gefühl der Machtlosigkeit hinter uns lassen. Wir dürfen nicht in der Vergangenheit leben und Chancen nachtrauern, die sich nie erfüllt haben. Nur im Jetzt können wir etwas tun, um die Zukunft positiv zu beeinflussen. Nur in einem ressourcenreichen und powervollen Spitzenzustand können wir gute Entscheidungen treffen, die unser Leben verändern. Aus diesem Grund ist es wichtig, in einem guten Zustand zu sein, bevor wir eine Entscheidung treffen.

  1. Leidenschaft finden

Wenn wir wirklich wissen, was wir wollen, kann uns kein Mensch mehr aufhalten. Leidenschaft und Liebe sind die zwei stärksten Kräfte, die es auf der Welt gibt. Hegen wir beispielsweise für das, was wir täglich tun, keine Leidenschaft, sind wir nicht motiviert und sehen auch keinen Sinn in unserem Tun. Brennt in uns allerdings die Leidenschaft, dann ist uns kein Weg zu weit und keine Anstrengung zu groß, um an unseren Zielen anzukommen. Jeder kennt dieses Gefühl aus seiner Kindheit: Waren wir von einer Sache restlos begeistert, musste uns niemand dazu motivieren. Wir haben gebrannt, waren motiviert vom Kopf bis zu den Zehenspitzen. Haben wir diese Leidenschaft, können wir auch heute noch jede Aufgabe meistern, jedes Hindernis überwinden, jede Steigung bewältigen und letztendlich auch andere Menschen finden – ja geradezu anziehen – die diese Leidenschaft mit uns teilen, um gemeinsam noch mehr zu erreichen. Unter einer Bedingung: Wir müssen uns einmal hinsetzen, um unsere wahre Leidenschaft zu finden. Erlauben wir es uns, einmal zu träumen. Schreiben wir genau jetzt 20 Dinge auf, für die unser Herz gerade unbändig schlägt (oder zumindest irgendwann einmal leidenschaftlich geschlagen hat). Unabhängig davon, wie realistisch wir diese Träume letztendlich einschätzen, bitte einfach notieren:

Meine Träume/Wünsche/Leidenschaft:

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Vielleicht müssen wir erst eine Nacht darüber schlafen, unsere zu Papier gebrachten Wünsche wirken lassen. Vielleicht haben wir aber auch beim Aufschreiben bereits bemerkt, dass es genau diese eine Sache ist, die uns bewegt, die wir unbedingt erreichen wollen.

  1. Echte Entscheidungen treffen

Haben wir unsere wahre Leidenschaft entdeckt, müssen und können wir für dieses eine Ziel eine echte Entscheidung treffen. Nur wenn wir zu 100 % kongruent sind und mit allen Phasen „Ja, genau das ist es, das ist unser Ziel, da wollen wir hin“ sagen, treffen wir auch die richtigen Entscheidungen. Jeder, der dieses Gefühl schon einmal hatte, wird bestätigen: Echte Entscheidungen zu treffen ist Magie. Das sind ganz besondere Momente voller Kraft und Energie. Plötzlich öffnen sich Türen, die vorher verschlossen schienen. Menschen kommen auf uns zu, die uns unterstützen. Wir sind im Flow!

  1. In Aktion kommen

In diesem Zustand des Flow ist es wesentlich leichter, in Aktion zu kommen. Wir haben nicht länger das Gefühl, wir müssten uns zu etwas zwingen. Alles fließt – plötzlich und scheinbar von ganz alleine. Jetzt gilt es, diesen Zustand zu nutzen und die 72-Stunden-Regel zu befolgen. Diese besagt: Wenn wir ein Ziel vor Augen und eine echte Entscheidung getroffen haben, muss innerhalb von 72 Stunden die erste Handlung erfolgen. Dann ist die Chance groß, dass wir am Ball bleiben und Schritt für Schritt unser Ziel auch erreichen. Viele Aktivitäten haben außerdem den Vorteil, dass man gar keine Zeit hat über kleine Misserfolge, die auch auf einem Erfolgsweg nicht ausbleiben, nachzudenken.

  1. Ausdauer fördern

Alle außergewöhnlich erfolgreichen Menschen haben eine große Willensstärke und eiserne Disziplin. Ob Profisportler oder Klaviervirtuose, ob selbständiger Unternehmer oder Vertriebsprofi – nur wer an seinen Zielen dran bleibt, wer kontinuierlich trainiert, sich darauf konzentriert, durch Übung immer besser zu werden, wird auf Dauer mit dem gewünschten Erfolg belohnt werden. Aufgeben gilt nicht! Wenn die Vision stimmt, wenn wir wissen, wohin wir wollen, dann kann vielleicht der Weg manchmal leicht variieren, das Ziel allerdings ist und bleibt gleich. Kommen wir nicht so voran, wie wir wollen, lohnt es sich, die Strategie zu überprüfen und notfalls zu verändern bzw. anzupassen: Von dem, was gut läuft, machen wir mehr und lassen das, was weniger gut funktioniert, einfach weg.

  1. Vorbilder suchen

Schon seit jeher ist Modelling eine hervorragende Idee, besser zu werden. Anstatt sich alles selbst zu überlegen, ist es hilfreich, sich Vorbilder zu suchen. Wir müssen das Rad nicht jedes Mal neu erfinden – es reicht aus, es beispielsweise durch andere Materialien schneller zu machen. Um von Vorbildern zu lernen, gibt es zwei Möglichkeiten und Strategien: Man sucht sich den oder die Besten in der eigenen Branche/Sparte, beleuchtet warum er/sie so erfolgreich ist/sind und macht es besser. Oder aber man blickt über den Tellerrand und prüft, ob sich Ideen auf die eigenen Bedürfnisse adaptieren lassen. Vorbilder gibt es in allen erdenklichen Bereichen: Große Redner beispielsweise können uns zu einer wirksamen Kommunikation inspirieren.

  1. Kommunikation stärken

Kein Mensch ist eine Insel! So gut wie alle erfolgreichen Menschen sind außergewöhnlich erfolgreich in ihrer Kommunikation. Sie verstehen es, eine Idee zu verkaufen. Sie ziehen Menschen an durch das, was sie sagen und wie sie es sagen. Erinnern wir uns nur an Steve Jobs, mit welcher Brillanz er neue Ideen von Apple im Markt eingeführt und Kunden auf der ganzen Welt schon lange vor Erscheinen der jeweiligen Neuheit begeistert hat. Von den amerikanischen Präsidenten ganz zu schweigen, die über Jahrhunderte hinweg weltweit von sich reden machten durch Aussagen wie „Ich bin ein Berliner!“ oder „Yes, we can“. Was in der großen Wirtschaft und Politik funktioniert, sollten wir auch im Kleinen nutzen. Wer es schafft, seine Gedanken nach außen zu kommunizieren und Menschen von seiner Vision zu überzeugen, schafft sich Verbündete und Weggefährten. Nichts ist wertvoller, um im Leben erfolgreich zu sein und glücklich zu bleiben.

Mein persönlicher Tipp an Sie: Leben Sie Ihren Traum, entfalten Sie ihr Potential. Legen Sie Hemmungen und Blockaden ab, um innerlich frei zu werden. Steuern Sie Ihren inneren Fokus, um Ihre Wünsche zu verwirklichen. Trainieren Sie Ihren Selbstwertmuskel. Entdecken Sie Ihre Freiheit, um genau das Leben zu leben, das Sie wollen – jenseits aller materiellen Güter. Sie haben es verdient, erfolgreich und glücklich zu sein.

Erfolgs-Event am 8./9. November 2014 in Frankfurt

„No Limits!“ – in 48 Stunden mehr erreichen als in den vergangenen drei Jahren

„Positives Denken funktioniert nicht!“ – davon ist Marc M. Galal überzeugt. Am 8. und 9. November 2014 in Frankfurt zeigt er auf, wie tiefsitzende Programme, also Glaubenssätze, uns daran hindern, richtig erfolgreich zu sein. Weitere Informationen unter www.marcgalal.com/nolimits.

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Motivation & Erfolg Psychologie

Kaum zu glauben!

Wie negative Glaubenssätze unseren Erfolg beeinflussen und positive unsere Persönlichkeit überzeugen lassen. 

Um uns selbst und andere Menschen zu überzeugen, reicht es nicht aus, nur positiv zu denken. Um erfolgreich zu sein, ist es unerlässlich, an seiner persönlichen Einstellung zu arbeiten und negative Glaubenssätze durch tiefenpsychologische Prozesse zu verändern.

Viele Menschen rennen dem Erfolg hinterher – ohne die geringste Chance, ihn irgendwann zu erreichen. Doch was hindert sie daran, wirklich erfolgreich zu sein? Erfolgreich im Business als UnternehmerIn oder Führungskraft, als VerkäuferIn oder Techniker? Erfolgreich in privaten Beziehungen als Freund, Ehefrau oder Familienvater? Sie alle wünschen sich nichts sehnlicher als Erfolg und Glück. Doch diese tatsächlich zu erreichen, ist oft schwierig, wenn nicht sogar unmöglich, weil tief verwurzelte Glaubenssätze aus der Vergangenheit alle Anstrengungen boykottieren und uns blockieren. Dabei wissen wir meistens noch nicht einmal, welche Glaubenssätze wir unser ganzes Leben lang mit uns herumtragen.

„Schuster bleib bei deinen Leisten!“

Es gibt viele Gründe, warum uns manchmal ein Leben lang ein höherer Level verwehrt bleibt. Vielleicht hört jemand in seiner Kindheit von seiner Oma öfter den Spruch „Schuster bleib bei deinen Leisten!“. Die Eltern leben nach diesem Motto ebenfalls gut, sodass derjenige unbewusst auch den eigenen Fokus darauf richtet. Versucht er trotzdem einmal sein Glück und wagt sich daran, etwas Neues (Beruf, Urlaub u. a.) zu entdecken und es klappt nicht, fühlt er sich in seinem alten Glaubenssatz bestätigt: „Schuster bleib bei deinen Leisten!“. Und das obwohl er sich selbst vielleicht gar nicht mehr an den abgespeicherten Glaubenssatz erinnert. Die Entwicklung seines Potentials ist blockiert, er ist in seinen Möglichkeiten eingeschränkt. Weil sein Wunsch nach Erfolg – sich weiterzuentwickeln – aber groß ist, gibt er nicht auf. Er wünscht es sich einfach noch ein wenig mehr, verfasst noch höhere Ziele, verinnerlicht diese noch besser und arbeitet immer noch härter daran, sie zu erreichen. Doch irgendwie spürt er, dass er nicht vorwärts kommt … Unsere inneren Programme funktionieren perfekt – ob wir wollen oder nicht. Deshalb tun wir oft unbewusst Dinge, die uns ausbremsen. Auch noch so viel Ehrgeiz wird nicht helfen, erfolgreicher zu sein. Einziger und wichtigster Hebel, um diese Blockaden aufzulösen, ist es, emotional an uns zu arbeiten. Erst Refraiming ermöglicht eine andere Abspeicherung unserer Vergangenheit, ein neues Mindset.

Wie Glaubenssätze entstehen

  • Nachahmung (enge Bezugspersonen)
  • Mündliche Konditionierung (Eltern, Großeltern)
  • Referenzerlebnisse (Schule, Freundeskreis)

Von Glaubenssätzen und Tischbeinen

Stellen wir uns einmal folgendes vor: Jeder unserer Glaubenssätze ist auf eine Tischplatte gemeißelt. Diese Tischplatte mit unserem Glaubenssatz wird getragen von vier Tischbeinen. Steht auf dieser Platte „Ich bin nicht gut genug!“, weil wir es früher immer wieder gehört haben, wir schon in der Schule keine gute Leistung gebracht haben und wir auch im Berufsleben die Erfahrung gemacht haben, dass es immer jemanden gibt, der etwas besser kann als wir, entsteht jedes Mal ein negatives Erlebnis und dies stärkt die Tischbeine. Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist, sondern wie wir sind! Zusätzlich verstärkt sich das Ganze durch unsere selektive Wahrnehmung. Ein Beispiel: Überlegen wir uns, ein neues Auto zu kaufen, sehen wir plötzlich überall Modelle der gleichen Marke und Farbe. Die Welt scheint nur noch aus roten Golfs zu bestehen. Wir sehen das, was wir sehen wollen! Ähnlich wie beim Blick durch eine Kamera, stellen wir unseren Fokus scharf auf ein bestimmtes Detail. Umgekehrt lassen sich Glaubenssätze natürlich auch verändern, hat man sie erst einmal erkannt, durch eine Veränderung des persönlichen Fokus. So können wir uns selbst positive Erlebnisse und Erfahrungen schaffen. Wir kaufen uns beispielsweise ein tolles Kleidungsstück, umgeben uns mit uns freundlich gestimmten Menschen, die uns schätzen und lieben und uns das auch sagen, lautet unser neuer Glaubenssatz vielleicht schon bald „Ich bin gut so wie ich bin!“

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Glaubenssätze verändern in vier Schritten

Um Glaubenssätze zu verändern, muss man

  1. erst einmal verstehen, was Glaubenssätze sind.
  2. sich selbst bewusst werden, dass und welche Glaubenssätze man hat.
  3. Glaubenssätze umprogrammieren (mit NLP-Techniken). Sie selbst können diesen Prozess entscheidend beeinflussen, indem Sie
  4. den Fokus anders steuern und Referenzen suchen. D. h. den eigenen Fokus bewusst auf Dinge lenken, die man haben will. Wenn Sie erfolgreich sein wollen, stellen Sie sich die Frage „Wo gibt es einen erfolgreichen Menschen?“ und „Wie ist er so erfolgreich geworden?“.  

An Überzeugungen arbeiten

Wollen wir uns selbst oder andere überzeugen, etwas bewegen – ob im Unternehmen oder unserem persönlichen Umfeld – ändern wir oft unsere Handlungen. Doch das was wir tun, bringt oft nicht den gewünschten Erfolg. Auch wenn die Strategie noch so ausgereift ist. Warum ist das so? Ganz einfach: Weil unsere Worte und unsere Handlungen unseren Gedanken folgen. Ist also unsere Überzeugung eine andere – und sei es auch nur unbewusst aufgrund unserer nicht bekannten Glaubenssätze – erreichen wir unser Ziel nicht. Arbeiten wir allerdings an unseren Glaubenssätzen, ändert sich automatisch unser Gefühl (unser Bauch sagt endlich aus tiefstem Herzen JA), Handlungen erfolgen fast automatisch und mühelos und unser Ergebnis verbessert sich oft dramatisch. Dann ist es nicht nur möglich, als Verkäufer 20 % mehr Umsatz  zu machen, sondern diesen sogar zu verdoppeln. Ein neues Mindset mit anderen, positiven Glaubenssätzen lässt Menschen einen vollkommen neuen Status erreichen. In jeder Hinsicht und allen Lebensbereichen erreichen wir so einen wesentlich höheren Erfolgslevel. Wer also bewusst hinterfragt, was er sagt und seine Einstellung so positiv beeinflusst, ist auf dem besten Weg, erfolgreich zu werden.

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Mein persönlicher Tipp an Sie: In unserem Leben begleiten uns Glaubenssätze von unserer Kindheit an. Wir alle haben eine Vergangenheit, aber wichtig ist, sie nicht nur mit sich herumzutragen, man darf sie auch nicht verleugnen oder gar unterdrücken. Nein, wichtig ist, die vorhandenen Glaubenssätze so umzuformen, dass sie Ihnen zukünftig helfen, statt Sie zu hindern, das zu tun, was sie wirklich machen möchten.

Neu und kostenlos zum Download: 30-Minuten-Hörbuch „So überzeugen Sie jeden!“

Die Kunst der Überzeugung kann man lernen. Effektive Sprachmuster gezielt einsetzen, durch Fragen noch besser führen. Wie das geht? Erfahren Sie es, unter www.marcgalal.com/hoerbuch