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Google Nexus 5 – Klarheit und Schärfe

Endlich präsentierte Google sein neues Smartphone Nexus 5. Es ist ab sofort auch im Google Play Store erhältlich und kostet in der 16GB-Version 349 Euro. Die 32GB-Variante kostet Google Nexus 5, das von LG gebaut wird, 399 Euro.

Das Smartphone ist in Schwarz und weiß erhältlich und kommt natürlich mit der neuesten Android-Version KitKat 4.4. Fünf stellt in dieser Hinsicht auch die Diagonale des Displays vor, dahinter stecken aber ein 2,3-GHz-QuadCore Snapdragon 800-Prozessor mit 2 GB RAM und ein 2300 mAh-Akku. Die 8MP-Kamera hat optischen Bildstabilisator und für die Connectivity sorgen LTE, Bluetooth 4.0 und NFC. Google Nexus 5 ermöglicht auch drahtloses Laden.

Gorilla Glass 3 und hochwertige Plastik sorgen für genug Robustheit, Nexus 5 beeindruckt, laut Journalisten aus USA, die es schon getestet haben, vor allem mit Klarheit und Schärfe des Displays.

Qualia, Hamilton Island, Australien - 05

Video: Google Nexus 5
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Nokia Lumia 1520: Phablet für die Zukunft

Nokia Lumia 1520 wird morgen auch amtlich vorgestellt. Es ist das erste Windows Phone „Phablet“ mit einem 6-Zoll-Bildschirm und leistungsfähiges Hardware.

Lumia 1520, bekannt auch unterm Codenamen Bandit wird am Dienstag auf der Nokia World Konferenz in Abu Dhabi vorgestellt. Berühmte Twitterer evleaks veröffentlichte die wahrscheinlich genauen Spezifikationen fürs neue Handy.

Nokia Lumia 1520 basiert am großen Bildschirm mit der Diagonale von 6 Zoll und Auflösung von 1920 mal 1080 Pixel. Als Herz dient ein Qualcomm Snapdragon Prozessor 800 mit vier Kernen und 2 GB RAM Unterstützung. Lumia 1520 kann drahtlos aufgeladen werden und verfügt über eine Kamera mit 20 Megapixel und PureView Technology für Bildstabilisierung. Das Handy wird in der 16 GB und 32 GB Edition zu haben sein.

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HTC One: Innovation mit Design

HTC öffnete mit dem neuen Modell HTC One ein neues Kapitel in der Welt von Smartphone-Handys. Der Neuling mit Gehäuse aus Aluminium und vielen cleveren Innovationen soll die Messlatte für Smartphones noch höher legen.

HTC One kommt mit einem 4,7-Zoll-Display, im Inneren tickt ein 1,6 GHz schneller Qualcomm Snapdragon 600. Dazu gehört Android 4.1 als OS und innovative Lösungen, zusammen bekannt als HTC-Sense. Eine von ihnen ist HTC BlinkFeed, welches bildet das Herzstück des neuen Benutzererlebnisses des HTC One. Das aufregende Konzept verwandelt den Homescreen in einen allumfassenden Live-Stream aus Informationen, die für den jeweiligen Nutzer wichtig sind. Ob Social-Media-Updates, Unterhaltungs- und Lifestyle-News oder Nachrichten und Fotos: Durch HTC Blinkfeed weiß der Nutzer jederzeit, was gerade passiert, ohne unterschiedliche Apps öffnen zu müssen.

Die wegweisende HTC UltraPixel Kamera verändert die Art und Weise, wie Menschen ihre liebsten, aufregendsten oder lustigsten Erlebnisse einfangen, sich an sie erinnern oder sie mit anderen teilen. Mit HTC Zoe lassen sich hochauflösende Fotos schießen, die als 3-sekündige „Zusammenschnitte“ zum Leben erwachen. Die Zeiten traditioneller und lebloser Fotogalerien sind vorbei, denn diese „Zoes“ lassen sich gemeinsam mit Fotos und Videos als einzigartige und dynamische Erinnerungspanoramas aus bewegten Bildern präsentieren. Zoes, Fotos und Videos eines Events können automatisch zu Highlight-Filmen zusammengefügt und mit Musik unterlegt werden ‒ professionelle Schnitte, Übergänge und Effekte inklusive.

Das neue HTC One wird ab März bei allen Mobilfunkanbietern und im Fachhandel erhältlich sein. Die UVP in Deutschland und Österreich beträgt 679 Euro bzw. 849 CHF in der Schweiz.

HTC One

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Vertu Ti: Rückschrittliches Luxus-Handy

Der britische Hersteller der Luxus-Handys Vertu, der noch bis vor kurzem eine Tochtergesellschaft der finnischen Nokia war, präsentierte einen neuen Gerät mit Android.

Die Briten blieben der Tradition treu und entwickelten ein exklusives Handy mit eher durchschnittlicher Fähigkeiten. Vertu Ti heißt das neue Luxus-Handy und verfügt unter anderem über einen 3,7-Zoll WVGA-Display, Doppelkernprozessor mit 1,7 GHz, Kamera mit 8 Megapixel-Sensor, einen bescheidenen 1250 mAh Akku und eher unspektakuläre Verbindungsmöglichkeiten (ohne 4G LTE).

Alles zusammen basiert an Android 4.0 (Android Ice Cream Sandwich), was den Handy noch zusätzlich in eine rückschrittliche Rolle drängt. Vor allem, wenn man den Preis berücksichtigt – Vertu Ti kostet nämlich 8.000 Euro.

Galerie: Vertu Ti

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Video: Vertu Ti

 

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Blackberry Z10: Endlich wieder was frisches

Blackberry Z10 ist alles andere als langweiliges Smartphone, für die RIM (Unternehmen heißt jetzt offiziell Blackberry) früher bekannt war.

Das neue Gerät ist schlank und (wir werden uns doch trauen) auch sexy. Außerdem bietet Z10 auch mit neuen Betriebssystem Blackberry 10 auch ganz frische Funktionen, mit denen sich in der Bedienung deutlich von der Konkurrenz abhebt. Schnelligkeit und Einfachheit heißen hier die Devisen, deshalb sorgt eine intelligente Software-Tastatur für einfacheres Tippen auf dem Touchscreen. Die virtuelle Tastatur ähnelt optisch auch der psychischen Tastatur anderer Blackberrys.

Soziale Netzwerke sind im Blackberry Z10 ein festes Teil des Systems, was die Verfolgung von Nachrichten aus verschiedenen Netzwerken noch einfacher macht. Der Chatdienst Blackberry Messenger ist zu Videochat geworden und die neue Downloadplattform Blackberry World bietet auch Musik, Fernsehserien und Filme an.

Die ersten neuen Modelle heißen Q10 und Z10. Blackberry Z10 hat einen 4,2 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1280 x 768 Bildpunkten sowie einen 1,5 Gigahertz schnellen Zweikernprozessor und 16 Gigabyte internen Speicher. Das Display des Blackberry Q10 misst nur 3,1 Zoll, dafür hat das Telefon aber auch eine physische Tastatur wie die klassischen Blackberry-Geräte. Wann die Smartphones und zu welchem Preis auf den deutschen Markt kommen, gab der Hersteller zunächst nicht bekannt.

Video: Blackberry Z10

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A Day in the Life: Samsung Galaxy S III Promo-Clip

Samsung hat ein Promovideo mit dem Titel „A Day in the Life“ produziert, das als Hauptdarsteller das Galaxy S III präsentiert. Was sonst. In dreieinhalb Minuten wird hier in einer pastellenen Friede-Freude-Eierkuchenwelt gezeigt, wie man das Leben mit dem S III besser machen kann, oder zumindest schneller, konnektiver und was sonst noch an aussagekräftigen Attributen einem einfallen mag. Neben Display, Kamera, WiFi Direct und NFC spielt natürlich auch S Voice eine Rolle in dem Clip.

Video: Samsung Galaxy S III Promo-Clip

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Samsung Galaxy S3: Endlich da!

Das neue Samsung Galaxy S3 wirkt auf den ersten Blick ähnlich evolutionär wie der Schritt vom iPhone 4 zum iPhone 4S. Mit einem 4,8-Zoll Super AMOLED Display, einem fetten Akku, Quadcore-Prozessor und zahlreichen neuen Features, die auf Ice Cream Sandwich aufsetzen, ist der kommerzielle Erfolg des Smartphones aber schon vorbestimmt. Auch wenn natürlich noch niemand den Preis verraten hat, für den das Telefon Ende Mai in Deutschland in den Handel kommt: Die Erwartungen werden erfüllt, jedenfalls die der breiten Masse.

Es ist vor allem die Software, mit der Samsung das Smartphone promoten wird und die Features gefallen durchaus. S Voice, die Sprachsteuerung funktioniert ähnlich solide wie Siri von Apple und dass das Gerät erst dann das Display abschaltet, wenn man nicht mehr draufschaut, ist extrem smart. Dazu kommen die gesammelten sozialen „Kuschel-Features“, das Teilen von Fotos für alle im Bild via Gesichterkennung, das schnelle Teilen von Bildern und Videos via WiFi Direct und und und.

Ein wenig enttäuschend ist die Materialwahl. Plastik. Mal wieder. Und auf den ersten Blick nicht so „anders“ wie es Nokia oder auch HTC mit dem Lumia und dem ONE X vorgemacht haben. Dafür ist es enorm leicht und liegt auch gut in der Hand. Allerdings nicht außergewöhnlich. Die Inspiration von der Natur, die ergonomische Form … all das fällt nicht wirklich ins Gewicht. Man merkt es dem Gerät nicht an. Enttäuschung vielleicht bei all denjenigen, die gehofft hatten, das Hardware-Buttons der Vergangenheit angehören würden unter ICS … auch das S3 hat einen Hardware-Knopf, dazu zwei Soft-Buttons.

Galerie: Samsung Galaxy S3

Quelle: de.engadget.com

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Vertu Constellation Quest Ferrari: Zusammenarbeit von Vertu und Ferrari

Das neueste Handy von Vertu, das 9.200 Euro teuere Constellation Quest Ferrari nimmt seine Designmerkmale von Ferrari 458 Italia und bietet nebenbei auch eine Handvoll neuer Features für die wahre Ferrari-Enthusiasten.

Vertu Constellation Quest Ferrari ist das dritte Modell, dass in Zusammenarbeit zwischen Vertu und Ferrari entstanden ist und dient auch als die Ticket für verschiedene exklusive Ferrari-Events, wie Zugriff an VIP-Plätze für Ferrari-Meisterschaftsrennen, Testfahrten während Mille Miglia Ferrari Tribute und sogar Formula One Private Club.

Galerie: Vertu Constellation Quest Ferrari

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Nokia Lumia 900: Die neue finnische Hoffnung

Das lang erwartete Nokia Lumia 900 ist endlich da, wird aber vorerst nur am nordamerikanischen Markt zu bekommen sein. Nach Europa kommt der neue Finne voraussichtlich im Mai.

Lassen wir uns einige Hardware-Eigenschaften etwas näher kennen zu lernen. Die europäische Variante wird von einem bescheidenen 1,4-GHz-Prozessor Qualcomm Snapdragon APQ8055 betrieben sein, der mit 512 MB RAM und Grafik-Prozessor Adreno 205 kooperieren wird. Für die schönen Bilder sorgt die 8-Megapixel-Kamera mit Autofocus-Funktion, Carl-Zeiss-Optik und 2 LED-Blitzlichter und Bildschirmdiagonale beträgt 4,3 Zoll mit einer Auflösung von 480×800.

Gegen die Kratzer sollen  ClearBlack Technologie und Gorilla-Glas schützen und das Betriebssystem die Windows Phone 7.5, Variante Mango, die europäische Version wird aber LTE-Standard nicht unterstützen.

Video: Nokia Lumia 900

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Drei neue HTC-Modelle für 2012: HTC ONE X, ONE S und ONE V

HTC stellte auf dem MWC in Barcelona das Smartphone Lineup für die kommenden zwölf Monate vor. Die neuesten Modelle sind die ersten Vertreter der ONE-Serie und hören auf die Namenzusätze X, S und V. Bei allen drei Modellen dient Android 4.0.3 aka Ice Cream Sandwich als Betriebssystem, das von HTC mit Skin, genannt Sense V4, weiterentwickelt wurde. Die neuen Geräte sind ab April auch in Deutschland zu haben.

Der Top-Modell heißt ONE X und verfügt über einen 4,7-Zoll-SLCD2-Display mit HD-Auflösung. Das Gehäuse ist wie bei Nokia aus Polykarbonat, während in der Mitte ein Tegra-3-Prozessor mit 1,5 GHz taktet und mit 1 GB RAM kooperiert. Dateien können auf 32 GB Speicher gespeichert werden. HTC setzt außerdem auf eine microSIM.

Das mittlere Modell heißt ONE S, hat einen 4,3-Zoll-Super-AMOLED-Display und den neuen Qualcomm S4 als Prozessor. 1G GB Speicher stehen zu Verfügung, sowie Aluminium-Unibody und microSIM.

HTC ONE V ist als direkter Nachfolger des Legend und auch des Hero als Einsteiger-Modell gedacht. Das 3,7-Zoll-SLCD2-Display verfügt über eine Auflösung von 480x800p, 4 GB Speicher sind verbaut, der via microSD erweitert werden kann. Außerdem läuft das ONE V mit einer regulären SIM-Karte.

Galerie: HTC ONE X, ONE S und ONE V
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Samsung Galaxy Beam mit Projektor und Dual-Core Prozessor

Samsung präsentiert auf MWC 2012 offiziell das Galaxy Beam. Das Smartphone kommt mit Android 2.3 und verfügt wie schon sein Vorgänger über einen eingebauten Beamer mit 15 Lumen. In seinem Inneren stecken ein 1 GHz Dual-Core-Prozessor, ein 2000mAH Akku und 8GB interner Speicher. Wann das Präsentationswunder in die Läden kommt, verrät Samsung noch nicht.

Galerie: Samsung Galaxy Beam

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Blackberry Porsche Design P’9981 auf CES 2012

Extrem viel gab es von Blackberry auf der CES 2012 nicht zu hören, dafür aber kommen sie noch mal nebenbei mit einem Porsche Design Handy. Klobig, kantig, kühlergrillprotzig und sicherlich eine Waffe gegen die eher schmalen Blackberrys der Fashionblogger, auf wenn es nur ein Hauch von Stahl vom Bold 9900 trennt. Solide, aber irgendwie aus einer anderen Zeit.

Galerie: Blackberry Porsche Design P’9981

Quelle: de.engadget.com