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Motivation & Erfolg

Mitarbeiter-Führung: Menschlichkeit als neue Führungskompetenz

Motivierte und engagierte Mitarbeiter sind der Erfolgsgarant für jedes Unternehmen. „Konstruktive Beziehungen und eine effektive Bearbeitung von Konflikten tragen zur Mitarbeiterzufriedenheit bei“, sagt Beziehungstrainer Walter Hönig und erklärt die Hintergründe.

Was sind die wichtigsten Kriterien für langfristigen Unternehmenserfolg?

Dieser Frage widmen sich zahlreiche Managementbücher, Wirtschaftsexperten und Unternehmensberater – mit teilweise sehr unterschiedlichen Schlussfolgerungen. Einigkeit herrscht darüber, dass zufriedene Mitarbeiter den Erfolg entscheidend beeinflussen. Unternehmen müssen das berücksichtigen, denn wichtige Unternehmenskennzahlen wie Umsatz, Rentabilität, aber auch Fluktuation fallen deutlich besser aus, wenn Mitarbeiter sich in ihren Bedürfnissen ernst genommen und bei der Arbeit wohl fühlen. Die Herausforderung für Unternehmen besteht daher in der Fähigkeit, die menschlichen Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter wahrzunehmen und zu erfüllen.

Motivierte und engagierte Mitarbeiter sind der Erfolgsgarant für jedes Unternehmen. „Konstruktive Beziehungen und eine effektive Bearbeitung von Konflikten tragen zur Mitarbeiterzufriedenheit bei“, sagt Beziehungstrainer Walter Hönig und erklärt die Hintergründe.

Was sind die wichtigsten Kriterien für langfristigen Unternehmenserfolg? Dieser Frage widmen sich zahlreiche Managementbücher, Wirtschaftsexperten und Unternehmensberater – mit teilweise sehr unterschiedlichen Schlussfolgerungen. Einigkeit herrscht darüber, dass zufriedene Mitarbeiter den Erfolg entscheidend beeinflussen. Unternehmen müssen das berücksichtigen, denn wichtige Unternehmenskennzahlen wie Umsatz, Rentabilität, aber auch Fluktuation fallen deutlich besser aus, wenn Mitarbeiter sich in ihren Bedürfnissen ernst genommen und bei der Arbeit wohl fühlen. Die Herausforderung für Unternehmen besteht daher in der Fähigkeit, die menschlichen Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter wahrzunehmen und zu erfüllen.

Führungskräfte in der Verantwortung

Führungskräfte gestalten Organisationsstrukturen und Betriebsabläufe und sind auch für zwischenmenschliche Beziehungen im Unternehmen verantwortlich. Sie tragen dadurch wesentlich zu Arbeitsbedingungen und Arbeitsklima bei, die für die Mitarbeiterzufriedenheit entscheidend sind.

In der Unternehmenspraxis werden hier jedoch viele Fehler gemacht. Die größten Führungsfehler sieht Walter Hönig im Sinne von Dr. Thomas Gordon in autoritärem Verhalten, fehlender Kommunikation und Dialogbereitschaft sowie Mängeln innerhalb kollegialer Beziehungen. „Zu oft werden Mitarbeiter mit ihren Ideen, Wünschen und sogar Problemen nicht ernst genommen. Dadurch verschwinden diese aber nicht, sondern hinterlassen verärgerte und demotivierte Mitarbeiter. Verlust an Produktivität, mehr Fehlzeiten und Fluktuation sind die Folgen“, erklärt der Beziehungstrainer.

Menschlichkeit als neue Führungskompetenz

Vertrauen, Mitgefühl und gegenseitige Unterstützung sind die Basis einer harmonischen Unternehmenskultur, in der sich Mitarbeiter wohlfühlen und zu Höchstleistungen motiviert sind. Dazu müssen Führungskräfte neben rational-analytischen Kompetenzen auch über emotionale und soziale Kompetenzen verfügen. In der Regel lernen das Führungskräfte im Studium nicht. Vielen fehlt daher die Fähigkeit, sich in andere hineinversetzen zu können, Gefühle und Bedürfnisse auszudrücken sowie anzuerkennen und erfolgreiche Beziehungen zu unterhalten. Mitgefühl scheint im Widerspruch mit der in Managementkreisen immer noch fest verwurzelten Überzeugung zu stehen, dass wirtschaftlicher Erfolg und der persönliche Erfolg als Führungskraft mehr auf Skrupellosigkeit als auf Mitmenschlichkeit beruhe.

„Führungskräfte sollten auf allen Ebenen eines Unternehmens oder einer Organisation in der Lage sein, befriedigende sowie produktive zwischenmenschliche Beziehungen mit ihren Teammitgliedern und Kollegen zu unterhalten“, erklärt Walter Hönig. Die Gestaltung konstruktiver Beziehungen am Arbeitsplatz sowie eine effektive Bearbeitung von Konflikten fördern dabei die Zufriedenheit der Mitarbeiter und tragen zum langfristigen Unternehmenserfolg bei.

Seminar: L.E.T. – Leader Effectiveness Training

Das von Gordon Training International und der Akademie für personenzentrierte Psychologie GmbH entwickelte Leader Effectiveness Training vermittelt konkrete, unmittelbar einsetzbare Methoden und Fertigkeiten, die helfen, Konflikte am Arbeitsplatz zu reduzieren, die effektive Arbeitszeit zu erhöhen und die durch Mitarbeiterprobleme verursachten Kosten deutlich zu senken. Anders als andere Trainingsprogramme basiert das L.E.T. auf der wegweisenden Forschung Dr. Thomas Gordons. Es ist unter Berücksichtigung der psychologischen Bedürfnisse nach den Regeln menschlichen Verhaltens konzipiert.

Das L.E.T. wird gemeinsam von Dr. Karlpeter Breuer – Geschäftsführer der Akademie für personenzentrierte Psychologie GmbH – und Walter Hönig als offenes Seminar für Führungskräfte und als auf die Bedürfnisse eines Unternehmens zugeschnittener Inhouse-Workshop angeboten. Die Teilnehmer lernen durch lebendige Präsentationen, Rollenspiele, Einzelcoaching, Diskussionen in Kleingruppen und Übungen im Trainingsprogramm.

Mehr Informationen, Termine und Buchungsmöglichkeit auf der Webseite:

www.jeder-auf-seine-art.de/f%C3%BChrungs-art 

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Motivation & Erfolg Zeit-Management

Multitasking ist uneffektiv und gefährlich zugleich

Vor allem Frauen sollen selbstdeklarierte Multitasking-Talente sein, doch die Wahrheit ist, dass wenn man gleichzeitg viele komplexe Aufgaben gleichzeitig erledigen will, leidet darunter die Qualität der Resultate  – vor allem bei der Arbeit.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Dortmund veröffentlichte kürzlich eine Studie, die zeigt, Multitasking erzeugt vor allem Stress und frisst meistens nur Zeit. Multitasking soll dabei auch die Unfallgefahr steigern.

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Business

Glück gehabt? Oder gewusst wie: 7 Aspekte der gesunden Führung

Unsere Arbeitswelt befindet sich in einem kontinuierlichen Prozess des Strukturwandels. Ohne Zweifel kann die zunehmende Komplexität besser von begeisterungsfähigen, gesunden und kreativen Mitarbeitern bewältigt werden. Deshalb stellt sich immer mehr die Frage, wie eine Unternehmenskultur gestaltet werden kann, in der Begeisterung, Gesundheit und das Engagement der Mitarbeiter langfristig erhalten werden können. Waren Stressmanagement-Kurse für Unternehmen bis vor einigen Jahren vielleicht ein Nice-to-have-Faktor, ist mittlerweile ein Umdenken zu bemerken, denn: Stress kostet Geld.

Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz geht davon aus, dass europaweit rund 60 % aller Fehlzeiten auf beruflichen Stress zurückgehen und bereits jeder 3. Mitarbeiter mit Burnout-Symptomen kämpft. Umgekehrt amortisiert sich jeder Euro, der in die systemische Schulung von Führungskräften investiert wird, 18fach. Für Unternehmen rechnet sich ein gut gesteuertes betriebliches Gesundheits-Management knallhart: Zeit also, sich diesem Erfolgsfaktor anzunehmen – nur wie?

Portrait of a modern businesswoman happy of her success. Isolated over white.; Shutterstock ID 132302525; PO: The Huffington Post; Job: The Huffington Post; Client: The Huffington Post; Other: The Huffington Post

Führungskräfte können Teil der Lösung oder Teil des Problems sein und sind in doppelter Hinsicht von dem Thema Burnout betroffen: Einerseits sind sie als Leistungsträger mit hohem Engagement selber gefährdet und auf der anderen Seite tragen sie Mitverantwortung für die seelische Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter. Neben den bekannten Strategien der Verhaltens- und Verhältnisprävention können folgende Tipps aus der systemischen Lösungsfokussierung dazu beitragen, dass Mitarbeiter ihr Brennen für die Sache behalten – ohne auszubrennen:

1. Gutes Hinhören als Führungsqualität Nr. 1

Stress wird immer dann ausgelöst, wenn die Bedürfniserfüllung als gefährdet erscheint: Zum Beispiel das Bedürfnis nach Ruhe, Sinn oder Wertschätzung. Leider überhören Führungskräfte oft die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter, weil sie sich nicht in Zugzwang bringen wollen oder sich keine Zeit zum guten Hinhören nehmen. Gesundes Führen bedeutet jedoch, die Bedürfnisse des Mitarbeiters zu HÖREN, aber nicht unbedingt, sie immer und gleich erfüllen zu müssen. Nur wenn es den Bedürfnissen des Unternehmens dienlich ist, können individuelle Bedürfnisse erfüllt werden – sonst nicht. In diesem Fall zeigt bereits das aufmerksame Zuhören eine hohe Wertschätzung und kennzeichnet einen empathischen Führungsstil. Eine Führungskraft eines internationalen Unternehmens sagte einmal den schönen Satz: „Ich kann eigentlich nichts, als genau zuzuhören!“ Das schien auszureichen, weil sowohl seine innovative Abteilung sehr erfolgreich war, als auch der Krankenstand und die Fluktuation sehr niedrig.

2. Balance der Bedürfnisse

Ein „empathischer Führungsstil“ ist gekennzeichnet durch Führen ohne Angst, Strafe und Scham, sondern mit Empathie und klaren Ansagen. Empathische Führung heißt, genau herauszufinden, welche Bedürfnislage jeder Mitarbeiter hat und durch welche Strategie er Bedürfniserfüllung erfährt: Der eine erlebt Wertschätzung durch ein „Danke“, der andere durch ein eigenverantwortliches Projekt und der Dritte braucht eine Gehaltszulage. Motivierte Mitarbeiter bleiben loyal zum Unternehmen, weil sie dort die meisten Chancen sehen, ihre individuellen Bedürfnisse zu erfüllen. Sie können ihre Bedürfnisse und Werte gut mit denen des Unternehmens synchronisieren. Wenn Führungskräften diese Moderation der unterschiedlichen Bedürfnislagen achtsam gelingt, dann haben sie wesentlich zu einem gesunden Unternehmen beigetragen.

3. Wertschöpfung durch Wertschätzung

Eine sehr wirkungsvolle Übung für Führungskräfte ist es, einen Mitarbeiter pro Tag gedanklich wertzuschätzen: Was genau bringt dieser Mensch in die Arbeit ein? Allein diese Gedankenübung ändert spürbar die Haltung zu den Mitarbeitern – auch wenn man die wertschätzenden Gedanken gar nicht ausspricht. Führungskräfte sollten sich außerdem bewusst machen, dass jede Stärke der potentielle Eintritt in den Burnout ist: Nehmen wir zum Beispiel Hilfsbereitschaft und ein hohes Verantwortungsbewusstsein. Wenn dies nicht gepaart ist mit einer gesunden Abgrenzung, dann fehlt die antagonistische Balance, was auf die Dauer zum Ausbrennen führen kann. Zur wertschätzenden Führungsverantwortung gehört es also, einen Blick für die „Antagonisten“ zu haben und dadurch Mitarbeiter und Arbeitsprozesse zu schützen.

4. Über den Wert von Benutzerhandbüchern

Wir haben von all unseren Produkten Benutzerhandbücher, nur vom wertvollsten „Gut“ nicht – den Mitarbeitern. Man bekommt interessante Einsichten, wenn man als Führungskraft die systemische Fragetechnik der Paradoxen Intervention anwendet, wie zum Beispiel: „Was müsste ich tun und was könnten Sie dazu beitragen, damit Sie in einem halben Jahr stressbedingt ausfallen…?“ Interessanterweise antworten hier Mitarbeiter offener, als wenn man sie fragen würde, was man tun könne, damit sie gesund, glücklich und motiviert bleiben. Daraus können kleine „Anleitungen zum Glück“ entstehen, die sehr viel dazu beitragen, dass Kollegen achtsamer miteinander umgehen und mehr Verständnis füreinander aufbringen.

Eine systemische Grundannahme ist: Handeln macht immer Sinn für den Handelnden – zumindest für diesen Zeitpunkt. Bevor das seltsame Verhalten des Mitarbeiters einen also wieder ärgert, empfiehlt sich ein Blick in das Benutzerhandbuch – oder das Nachfragen, was wohl die guten Gründe für diese Handlungsstrategie waren.

5. Wenn du es eilig hast, gehe langsam

Die hormonelle Stress-Reaktion befähigt uns zu körperlichen Höchstleistungen. Pech für unsere heutigen Arbeitsprozesse, da diese nicht mehr muskulär, sondern mit kognitiven Höchstleistungen gemeistert werden müssen. Stress deaktiviert die Großhirnrinde und so kommt es, dass in vielen Unternehmen vor lauter Stress purer Aktionismus herrscht – statt in einem Moment der Ruhe achtsam das weitere Prozedere zu planen. Gerade deshalb ist es so wichtig, dass Führungskräfte Vorbild sind und zum Beispiel in den Pausen nichts anderes tun, als eine Pause zu machen. Oder pünktlich in den Feierabend gehen – und vor allem: Keine Emails außerhalb der Arbeitszeiten schreiben. Immer mehr Unternehmen führen diese Etikette ein, wissend, dass gestresste Mitarbeiter am Ende mehr kosten als das „eben mal geschwind“ noch den Auftrag fertig zu machen. Alle zwei Stunden sollten Mitarbeiter zwei Minuten Pausen machen, innehalten, mit Mitarbeitern aus anderen Bereichen vielleicht ein kurzes Gespräch führen, um auf neue Gedanken zu kommen oder einfach nur kurz durchzuatmen. Ein Unternehmen hat beispielsweise mit großem Erfolg „Raucher-Pausen für Nichtraucher“ eingeführt und es konnte nachgewiesen werden, dass dadurch sogar mehr Arbeit in kürzerer Zeit erledigt wurde.

6. Was hat ein Papierkorb mit Innovation zu tun?

Als Ergebnis der Effizienzmaximierung in Unternehmen wurden die Wege immer kürzer, man hat kaum noch Anlass, den Arbeitsstuhl im Büro kurz zu verlassen. Das ist schade, denn unser Gehirn liebt diese kleinen Lösungswege. Gerade in diesen Momenten ist unsere rechte Gehirnseite hochaktiv. Walt Disney wusste davon und verpflichtete seine Mitarbeiter, 30 % der Arbeitszeit träumend vorzudenken: „If you can dream it, you can do it!“ Ein schöner Auftakt dazu, in Teambesprechungen die VW Regel endlich anzuwenden: Statt Vorwürfe Wünsche formulieren und Kriterien einer guten Lösung gemeinsam zu besprechen. Vielleicht sind es gerade die kleinen Ideen, die auf dem Weg zum gesunden Unternehmen so viel bewirken: Eine Firma hat zum Beispiel die Papierkörbe zentral aufgestellt, so wurde die Entsorgung von Papier zum kommunikativen schnittstellenübergreifenden Kommunikationsplatz. Oder ein „Betriebsrad“ eingeführt: Jeder Mitarbeiter kann der lauten Fabrikationshalle kurz entfliehen, um mit dem Fahrrad, welches gleichzeitig auch ein schöner Werbeträger ist, zum Bäcker zu fahren. Unser Gehirn braucht Ruhe, um Lösungen zu finden. Unternehmen sollten ihren Mitarbeitern kleine produktive Auszeiten gönnen: So wie man als Kind die Wolken beobachtet hat, so wirkt sich diese „Schau“ auch heute für uns höchst produktiv aus: Man findet mehr Ideen und ankert Wissen – unser Gehirn ist hochaktiv, wenn wir äußerlich zur Ruhe kommen.

7. Was hat Schielen mit Konfliktlösung zu tun?

Im Chinesischen hat das Schriftzeichen für „Konflikt“ zwei Bedeutungen: Gefahr und Chance. Wenn man Fehler-Management in diesem Sinne begreifen würde, dann könnte eine Kultur des Lernens und der Angstfreiheit in einem Unternehmen entstehen. Im Systemischen Coaching zum Beispiel ist der Perspektiv-Wechsel bereits der Schlüssel zur Lösung. Konflikte entstehen nur durch unsere Bewertung des Geschehens oder durch unterschiedliche Annahmen. So lohnt es sich, im Konflikt auf die mögliche Chance zu blicken, aber auch, eine andere Perspektive zu suchen, zum Beispiel das Geschehen einmal aus Sicht des Konfliktpartners zu betrachten und seine Sicht auf die Dinge zu begreifen – das würde helfen, zu einem langwährenden Konsens statt zu einem kurzfristigen Kompromiss zu kommen. Jeder Konflikt – ob innerer Art oder mit einem Gegenüber – ist ein Konstrukt der eigenen Wahrnehmung (Autopoiesis). Sagt man z. B. „Ich habe keine Zeit“, ist das eine Täuschung, denn wir haben Zeit, so lange wir leben. Dann ist es doch besser, sich positiv zu „täuschen“ und zu sagen: “Ich habe Zeit!“ Das löst sofort andere Gefühle aus.  Alles ist schließlich nur eine Frage der klaren Entscheidung: Für was habe ich gerade Zeit (oder nicht)? Wenn ich beispielsweise NEIN zu jemandem sage, sage ich JA zu mir und meinem derzeitigen Arbeitsauftrag. Es lohnt sich also, auf die Konflikte zu „schielen“.

Vielleicht können diese 7 Punkte Anregungen sein, die Verhaltens- und Verhältnisprävention in Unternehmen genau so anzugehen, wie alle Prozesse im Unternehmen: Effizient und wirksam gesteuert. Die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen kann einen wichtigen Fingerzeig auf mögliche Stressoren im Unternehmen aufzeigen. Nur leider werden in den meisten Verfahren die Resilienz Faktoren nicht evaluiert und genau das wäre für eine Gefährdungsbeurteilung sehr wichtig. Empfehlenswert ist in jedem Fall, dass sowohl Mitarbeiter und Führungskräfte über Prävention, Symptome und Verlauf des Burnout-Syndroms gut geschult als auch dass Kontakte zu örtlichen systemischen Spezialisten vorhanden sind. Eine Intervention in Form eines Coachings oder eines Seminars ist umso wirksamer und kostengünstiger je frühzeitiger sie erfolgt. Lassen Sie es also erst gar nicht anbrennen…

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Kommunikation Motivation & Erfolg

Ihre Belegschaft soll als Team funktionieren

Wie gehen Sie in Ihrem Unternehmen mit Menschen um? Wollen Sie – gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern/Mitmenschen – Ihr Unternehmen langfristig am Markt positionieren?

Bedeuten Ihnen Harmonie, flache Hierarchien, Informationsmanagement, Unternehmenskultur und Produktivität etwas? Treten Sie als Team auf? Bringen Sie Humor mit in das Tagesgeschehen ein? Wie kommunizieren Sie?

Ich habe immer eine “einfache Strategie” verfolgt. Schaue, was die anderen machen, orientiere dich aber nicht daran. Kopiere nichts, sondern verfolge deine eigene Strategie. Mache es besser und höre zu, was der Kunde/der Mitarbeiter (der Mensch) braucht, was ihn bewegt. Sieh zu, wie du ihn unterstützen kannst. Schaue niemals auf ihn herab, sondern sage ihm, wo seine Qualitäten liegen.

„Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden“.

Kennen Sie dieses Zitat von Sokrates? Es ist seitdem zwar schon viel Zeit vergangen, aber es drückt immer noch aus, dass persönliche Weiterentwicklung wichtig ist, die Dinge aus einer anderen Perspektive heraus zu betrachten, persönliche Einstellungen zu überdenken und für Neues aufgeschlossen zu sein. Dieses Thema betrifft nicht nur den privaten Bereich, sondern auch Unternehmensstrukturen – sowohl Mitarbeiter, als auch Unternehmer.

Fragen Sie Ihre Mitarbeiter, wo sie Verbesserungsmöglichkeiten oder neue Absatzmärkte sehen.

Neulich sagte mir ein Bekannter, der im Außendienst arbeitet, dass er vor Ort beim Kunden immer nur die Reklamationen bearbeiten muss und für den eigentlichen Verkauf fast keine Zeit mehr bleibt. Der Chef betreut die Key-Account-Kunden, aber nur dort, wo es gut läuft. Die „kleineren“ Kunden lässt er außer Acht! Hallo, was ist da los? Werden hier nur Kosten produziert? Wo bleibt die Produktivität? Was glauben Sie?

Der Mensch im Mittelpunkt!

Jeder will menschlich behandelt und entlohnt werden. Und es steht auch jedem Menschen zu! Ob arm oder reich, jung oder alt. Unabhängig vom beruflichen Status oder Herkunft – diesen Themen wird meines Erachtens viel zu viel Bedeutung zugemessen. Respekt ist gefragt!

Nicht selten herrscht der Chef wie ein Patriarch im Unternehmen.

Es ist in vielen Unternehmen doch so, dass es Vorgesetzten (jemanden vorgesetzt bekommen) und selbstgefälligen Kollegen wenig interessiert, was der Mensch im Unternehmen denkt, was er gerne für das Unternehmen tun würde, welche Ideen er hat und welche Sorgen ihn plagen.

Profit, Mobbing, Missgunst, Arroganz, Neid, sich als missgünstiger „Kollege“ in den Vordergrund drängen sind nicht selten Tagesordnung.

Wer am lautesten schreit und „am schnellsten Rad fährt“, der stellt auch etwas dar – so der Glaube vieler Menschen. Ist das konstruktiv? Ist das produktiv? Nein, Tatsache ist, dass Mensch und Unternehmen oftmals nicht kompatibel sind, der Unternehmer mit der Mitarbeiterführung überfordert ist und der Mitarbeiter (dessen Produktivität immer mehr nachlässt) dem Feierabend entgegenfiebert. Seine Probleme nimmt er mit. Nicht selten hat er innerlich schon gekündigt und fragt sich, warum sein Vorgesetzter sein Potenzial nicht erkennt. Schließlich hat er doch Verbesserungsvorschläge zu machen. Sein Vorgesetzter ist aber nicht an Vorschlägen interessiert – weil er es ja besser weiß, nicht offen dafür ist oder weil dieser jemand ist, der glaubt, es würde ihm etwas weggenommen. Er hat ja nur zwei Hände, eine zum Nehmen, eine zum Behalten.

Die Problematik dringt nach außen und belastet die Psyche!

Demotivierte Mitarbeiter im Kundenmanagement, in der Verwaltung oder in der Produktion sind keine Seltenheit – was auch der Kunde merkt und lieber woanders bestellt. Das kommt Ihnen bekannt vor? Gut! Wenn dann auch noch der Unternehmer sich nicht mehr beim Kunden blicken lässt – weil es ja „läuft“ und er ja seine Mitarbeiter „in Schach“ halten muss (schließlich ist er ja der Chef), hat er eine Unternehmenskultur vom „allerfeinsten“.

Die Belegschaft als Team!

Die beschriebene Situation kennen Sie nur allzugut und haben erkannt, dass nur zufriedene Mitarbeiter/Menschen so richtig produktiv sind und nach Feierabend sogar noch positiv über Ihr Unternehmen reden, für Sie und Ihre Leistungen Werbung betreiben und somit zu einem guten Image und Arbeitsklima beitragen? Fein, dann haben Sie den ersten Schritt getan – und angefangen, über das hier Geschriebene nachzudenken, etwas zu ändern! Mit oder ohne Unterstützung von außen.

Ignoranz und fehlendes Feedback!

Respektlos und arrogant? Geschäftliche Korrespondenz wird nicht beantwortet oder einfach ignoriert – was ein hohes Maß an Selbstgefälligkeit darstellt. Da ist es schon wieder, dieses Wort, Selbstgefälligkeit! Kennen Sie das auch? Sie möchten etwas „bewegen“ und bekommen keine Antwort?

Hört Ihnen jemand zu? Hat man Sie auch schon, “hängen lassen“? Passen Menschen, die keine Kompromisse kennen, noch in das heutige Schema? Wer sitzt am „längeren Hebel“? Die selbstgefälligen oder die, die etwas verbessern wollen? Die Antwort auf diese Frage überlasse ich Ihnen!

Handeln Sie? Vielleicht sind auch Sie eines Tages in einer (bedauerlichen) Situation, in der Sie fair behandelt werden möchten und dankbar dafür sind, wenn Ihnen jemand einen „Guten Tag“ wünscht oder Ihnen finanziell „unter die Arme greift“! Durch meine langjährige Praxiserfahrung weiß ich, welche Bedürfnisse und Sorgen die Menschen haben. Dies in allen Lebensbereichen. Ich habe sehr viel Selbstgefälligkeit und Egoismus erlebt.

Wie wollen wir künftig miteinander umgehen? Machen Sie Ihr Unternehmen, Ihr Leben, funktionstüchtig, indem Sie Ihr Team, Ihr Umfeld und Ihre Privatsphäre strukturieren. Das geht ohne tolle Präsentationen oder einem Lehrbuch.

Ich setze auf zielgerechten Einsatz, Menschlichkeit, Motivation, Kommunikation, Erfahrung, Intuition, Bauchgefühl und emotionale Intelligenz – ohne Wenn und Aber!

Menschen im Team sind gefragt!

Quelle: www.X-IST.Info

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Motivation & Erfolg Zeit-Management

Zeit-Management: Mehr Arbeit in der kürzesten Zeit schaffen

Zeit ist Geld. Dieses Spruch ist das Urgestein von Zeit Management, die Tugend der effektiven Menschen ist. Es gibt unzählige Techniken und Routinen, wir werden hier aber versuchen, nur die wirklich bedeutende zu bearbeiten. Auch Sie können mit Hilfe der Zeit-Management-Techniken ihre Produktivität beachtlich steigern und sich auch von ständigen Stress zu befreien.

Konzentrieren Sie sich an die Ergebnisse, nicht auf die Idee, beschäftig sein zu müssen. Einige Leute scheinen immer voll beschäftigt zu sein, schaffen aber wenig, vor allem, weil sie sich nicht auf die Wesentliche konzentrieren.

Die 80/20-Regel

Das Prinzip von Pareto oder die 80/20-Regel gilt auch fÜr das Zeit-Management. Im meisten Fällen schafft man bei mangelnder Konzentration in 80 Prozent Zeit tatsächlich nur 20 Prozent der Arbeit – die restlichen 80 Prozent werden in der verblieben 20 Prozent erledigt. Das Verhältnis ist zwar nicht immer 80:20, es ist aber eine Tatsache, das solche Zeit-Effektivität-Ordnung für die meisten Arbeitsprozesse seine Geltung hat.

zeit-management-pareto-prinzip

Mit der Einführung von Techniken und Routinen für besseres Zeit-Management kann man durchaus Effektivität verbessern und Produktivität bei der Arbeit steigern und das dermaßen, dass man wirklich das größten Benefit in der kürzesten Zeit schaffen kann.

Video: Zeit-Management Tipps
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Essen Gesundheit

Ratgeber: Gut leben und arbeiten mit Diabetes

Berufstätige Diabetiker müssen ihre Selbstbehandlung oft dem Arbeitsablauf anpasen. „Wenn Zeiten für Essen, Selbstkontrolle oder Medikamenteneinnahme nicht zuverlässig eingehalten werden können, ist es u.U, sinnvoll, höhere Blutzuckerwerte anzustreben, um Unterzuckerungen zu vermeiden. Dies kann durch Verringerung der Insulinmenge oder der Medikamentendosis erreicht werden,“ raten Dr. Peter Hübner und Dr. Gundula Ernst in ihrem neuen „Diabetes-Lesebuch“.

Der gleiche Effekt tritt bei insulinbehandelten Patienten durch zusätzliche Kohlenhydrat-Aufnahme ein. Unter Umständen muss auch die Wahl des Insulinpräparats auf die Gegebenheiten der Arbeitsorganisation abgestimmt werden: Sind Zwischenmahlzeiten nicht möglich, kann die Verwendung sehr kurzwirksamer Analoginsuline günstig sein; für Beschäftigte mit wechselnden Arbeitszeiten oder Schichtarbeit ist möglicherweise die Wahl eines 24 Stunden wirksamen Verzögerungsinsulins vorteilhaft.

Häufig müssen Zeitpunkt und Umfang von Mahlzeiten dem Arbeitsrhythmus angepasst werden. Viele Berufstätige nehmen am Abend ihre Hauptmahlzeit ein. Dann ist es eventuell erforderlich, die Insulin-Dosis oder evtl. die Tabletten-Menge zum Abendessen aufzustocken…

Fällt häufig schwere körperliche Arbeit an, kann es notwendig werden, zur Vermeidung von Unterzuckerungen vor und während der Arbeit weniger Insulin zu spritzen. Auf einen ausreichenden Verzehr von Kohlenhydraten sollte dann ebenfalls sorgfältig geachtet werden. Das neue „Diabetes-Lesebuch“ enthält mehr als hundert Tipps und Tricks für ein gutes Leben trotz Krankheit.

Quelle: www.pabst-publishers.de

Peter Hübner, Gundula Ernst: Diabetes-Lesebuch. Pabst, Lengerich/Berlin 2011, 208 Seiten, ISBN 978-3-89967-695-2

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Motivation & Erfolg

Gute Vorsätze, unsere Gewohnheiten und Erlangung der Ziele

Unsere Persönlichkeit hängt vor allem davon ab, welche Gewohnheiten wir pflegen, weil sie auch unser Selbstbild bestimmen. Unsere Gewohnheiten sind enorm wichtig für unseres tägliches Überleben, da sie Mehrheit des Entscheidungsdrang von unseren Schultern annehmen. Wenn wir die übliche Routine des Tages jedesmal neu lernen müssten, hätten wir keine Möglichkeit, sich geistlich weiter zu entwickeln. Deshalb läuft bis zu 90 Prozent unseres Alltags halbautomatisch ab.

Gute und schlechte Gewohnheiten

Es kommt aber immer wieder die Zeit, wenn wir einige von diesen Gewohnheiten verändern wollen. Der Jahreswechsel ist der ideale Fall für die Unterlassung der Gewohnheiten, die unsere Weiterentwicklung, Produktivität, Beziehungen und gar Gesundheit belasten. So entstehen Vorsätze, die unseren Behalten effektiv verändern und schädliche Gewohnheiten aus unseren Gewohnheiten-Arsenal entfernen sollen.

Laut Statistik fassen etwa Hälfte aller Menschen gute Vorsätze fürs neue Jahr, von denen erreichen aber weniger als 10 Prozent das vorgesehene Ziel. Gewohnheiten sind das Wiederholungswerkzeug unseres Lebens und deshalb nur schwer zu verändern, auch wenn es um Leben und Tod geht. Nehmen wir Herzinfarktpatienten als typisches Beispiel – 90 Prozent schaffen es nicht, ihr Lebensstil so auf Dauer zu verändern, dass sie die Risiken für einen erneuten Herzinfarkt auf Minimum halten, um länger und besser zu leben.

Gewohnheit ist eine zweite Natur

Gewohnheiten sind nur schwer zu verändern, weil unser Gehirn dazu neigt, einmal erlernte Dinge immer wieder zu tun. Die neuronale Pfade, die Gewohnheiten in Gehirn präsentieren, sind nämlich so konzipiert, das man sie nur schwer mit neuen auswechseln kann. Wenn wir eine neue Gewohnheit herstellen wollen, müssen wir unser Gehirn überzeugen, dass die neue Gewohnheit besser ist als die alte, was natürlich viel Mühe, Willenskraft, Arbeit, Übung, Durchhaltevermögen und mindestens sechs bis neun Monate Zeit.

Wie man alte Gewohnheit für neue auswechseln kann

Auch wenn die Vorsätze ideal aufgestellt sind, haben sie keinerlei Effektivität, wenn wir mit denen unsere Selbstkontrolle nicht bändigen können. Zum einen müssen wir falsche Dinge vermeiden (zu viel essen, faulenzen, rauchen …) und zum anderen die richtigen Dinge tun (trainieren, laufen, lernen, …). Selbstveränderung ist möglich.Wir brauchen dazu Wissen und Mut. Zunächst gilt es zu lernen, nach welchen Mechanismen unser Denken, Fühlen und Handeln funktioniert…und wir brauchen Entschlossenheit, uns neu zu erfinden, sagt der Emotionsforscher Rolf Arnold.

Es ist nicht einfach, aber mit Hilfe dieser 5 Stadien kann es jeder schaffen:

  1. Es beginnt mit der Wunsch oder Traum – Beispiel: Wie wäre es, wenn ich das Rauchen lassen würde?
  2. Der Idee näher treten – In diesem Jahr werde ich Rauchen lassen.
  3. Vorbereitung – Ich kaufe mir einen Ratgeber, ich informiere mich über andere Möglichkeiten, wie ich mit Rauchen aufhören könnte.
  4. Actionphase – Heute fange ich an!
  5. Durchhalten! – Aus der Vorsatz wird eine neue Gewohnheit.
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Motivation & Erfolg

Prokrastination mit Lazymeter Webapp vermeiden

Prokrastination ist eines der zeitgenössischen Lebenswandelprobleme schlechthin. Dinge aufschieben, wichtige Tasks nicht auf die Kette kriegen, Deadlines verpennen, Katzen-tumblr-Blogs statt konzentriertem Arbeiten.

Lazymeter soll helfen, geplante Tasks besser zu organisieren und auch wirklich die Dinge zu schaffen, die man sich vorgenommen hat.
Lazymeter soll helfen, geplante Tasks besser zu organisieren und auch wirklich die Dinge zu schaffen, die man sich vorgenommen hat.

Die Webapp Lazymeter will dem Abhilfe schaffen. Lazymeter soll helfen, geplante Tasks besser zu organisieren und auch wirklich die Dinge zu schaffen, die man sich vorgenommen hat. Dazu wird der Produktivitätsgrad ausgewertet und es kann nicht nur am Rechner sondern auch vom Smartphone aus navigiert werden.

Klingt nach einer sinnvollen Idee, so lange es nicht heißt: „Verdammt, schon wieder vergessen meinen Lazymeter auszuchecken. Morgen aber, dann wirklich.“ Die Effizienzknechtung findet ihr hinter der Quelle.

Quelle: de.engadget.com

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Motivation & Erfolg

Die entscheidende Stunde des Tages

Jede Stunde dauert genau 60 Minuten und doch sind nicht alle Stunden gleich. Manchmal gehen diese 60 Minuten fast umbemerkt vorbei, weil man so auf die Arbeit konzentriert ist oder viel Spaß hat, und manchmal dauern diese 60 Minuten fast länger als die Ewigkeit. Von allen 24 Stunden des Tages hat aber nur die Erste eine ganz spezielle Bedeutung.

Weshalb ist die erste Stunde des Tages so enorm wichtig?

15 Minuten früher aufstehen bedeutet weniger Stress und bessere Tagesplanung.
15 Minuten früher aufstehen bedeutet weniger Stress und bessere Tagesplanung.

Schlechte Tage beginnen normalerweise eher schlecht. Es passiert, dass man verschläft, hat keine Zeit zu Essen oder wiederum keine Lust zu arbeiten. Man kann aber ganz fröhlich den Tag beginnen, wird man aber dann an der Arbeit von unnötigen Kleinigkeiten zurück geworfen. Der erste Stunde ist die wichtigste des Tages, weil sie den Ton für den ganzen Tag gibt. Wenn man gut in den Tag springt, dann ist das alles viel einfacher und auch die Arbeit ist dann schneller gemeistert. Man fühlt sich einfach dadurch motiviert, was man schon durch den Tag geschafft hat und auch die schwierigsten Aufgaben erscheinen dann an so einen Tag viel leichter.

Wenn man aber den Tag unmotiviert und willenlos beginnt, erscheinen aber alle Aufgaben des Tages schwer und weil man sie nicht meistert, fällt man immer wieder zurück.  Deshalb gilt – meistern Sie die erste Stunde und Sie werden erfolgreich sein. Diese erste Stunde wird sie auf dem Weg in Richtung ihrer Ziele führen.

Wie soll die perfekte erste Stunde aussehen?

Die erste Stunde des Tages ist eine gute Zeit um sicherzustellen, ob Sie genug Energie haben um den Rest des Tages produktiv zu bewältigen. Das heißt nicht, dass man sich nur Fragen stellt, sondern man macht einige Übungen, meditiert und ißt ein gesundes Frühstück.

Wenn Sie jetzt  am Morgen ständig in der Eile sind, gehen Sie am Abend 15 min früher zu Bett und stehen dann morgens 15 Minuten früher auf.  Das ist zwar eine eine kleine Veränderung, die aber einen großen Unterschied machen kann. Sie sind deshalb weniger Stress, weil die zusätzliche 15 min Ihnen die Zeit geben, ihr Tag besser zu gestalten.

Sie haben sicher schon selber herausgefunden, dass der Morgen die beste Zeit ist, um die größte Ausgabe des Tages zu erledigen. Wenn Sie zum Beispiel mehr lesen wollen, versuchen sie es am Morgen, statt am Abend. Wenn Sie nämlich müde von der Arbeit nachhause kommen, werden Sie wahrscheinlich sehr kreative Entschuldigungen finden, um am Abend nicht lesen zu müssen.

Auch die erste Arbeitsstunde ist was ganz besonderes

Neben der Gedanken über die erste Stunde ihres Tages konzentrieren Sie sich auch an der ersten Stunde der Arbeit. Was ist das erste, dass Sie tun, wenn Sie ins Büro kommen? Für die meisten Leute sind die ersten Aufgaben auf dem Arbeitsplatz Kaffee kochen und E-Mails lesen und beide der erwähnten Aktivitäten steigen nicht gerade die Produktivität an.

Versuchen Sie deshalb eine Woche lang ihr Arbeitstag mit der schwierigsten Aufgabe des Tages zu beginnen. Statt sich mit unwichtigen E-Mails zu beschäftigen versuchen Sie das große Bericht oder die Aufgabe komplizierten Kalkulationen zu beenden.

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  • Nutzen Sie die erste Stunde des Arbeitstages voll aus, um Stress zu vermeiden und ihre Ergebnisse zu verbessern. Es zahlt sich aus.

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