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G-Power M3 Hurricane RS – Kraftprotz mit V8

G-Power präsentiert den ersten Hurricane der BMW 3er-Reihe. Der 720 PS starke M3 Hurricane RS ist die Krönung der BMW M3 Baureihe mit dem legendären V8-Hochdrehzahltriebwerk.

Nicht nur bei den Fans der Marke G-Power, sondern bei praktisch jedem BMW-affinen Autoliebhaber sorgt die Kombination der Begriffe G-Power und Hurricane für leuchtende Augen und Herzklopfen. Ist sie doch Garant dafür, daß es sich bei dem betreffenden BMW Modell um nicht weniger als das weltweit stärkste und schnellste Exemplar dieser Modellreihe handelt.

Begründet wurde der Nimbus „G-Power Hurricane“ bereits im Jahre 2008, als der mittels Bi-Kompressor System aufgeladene 750 PS starke G-Power M5 Hurricane RS zum ersten Mal den Weltrekord für die schnellste Limousine der Welt mit einer Höchstgeschwindigkeit von 367,4 km/h aufstellte. Nur 2 Jahre später legte der 800 PS starke M5 Hurricane RR nach und verbesserte den eigenen Rekord auf 372,1 km/h. Dieser im Jahre 2010 erzielte Rekord ist bis heute ungebrochen. Auch mit dem M6 Hurricane RR sorgte G-Power für Aufregung in der Szene, nicht zuletzt durch spektakuläre Bilder in diversen TV Produktionen und auf YouTube. Das bis dato aktuellste G-Power Hurricane Modell, der G1 V8 Hurricane RS, der auf dem BMW 1er M Coupé basiert, trägt das starke Herz seines großen Bruders, dem BMW M3, unter der Haube. Mittels zusätzlicher Kompressor-Aufladung steigert G-Power die Leistung des 4.0l V8 Triebwerks auf beeindruckende 600 PS in der kompakten Karosserie des BMW 1er M Coupés. Damit lieferte G-Power exakt jene Variante des kleinen Power-Coupés ab, die so vom Werk leider nie angeboten wurde. Somit wurden bis dato – bis auf den BMW M3 – bereits alle M-Modelle in einer Hurricane Variante von G-Power angeboten. Und genau diese Lücke schließt G-Power jetzt mit dem M3 Hurricane RS.

Leistungssteigerung durch G-Power M3 SK III „Sporty Drive“ Kompressor System

Herzstück ist dabei die Leistungssteigerung mittels bärenstarkem G-Power M3 SK III „Sporty Drive“ Kompressor System. In dieser Ausbaustufe treffen neben dem leistungsfähigsten ASA Kompressor, dem ASA T1-724, auch geschmiedete und verstärkte Kolben des Technologie-Partners MAHLE, sowie ebenfalls verstärkter Pleuel auf ein weiteres Highlight im Motorenbereich: In Anlehnung an den BMW M3 GTS kommt beim M3 Hurricane RS eine modifizierte, geschmiedete Kurbelwelle zum Einsatz, welche den Hubraum von 4.0l um ca. 15% auf 4.6l erhöht. Abgerundet wird das Motorenpaket für den M3 Hurricane RS mit einem auf die Bedürfnisse des SK III Systems maßgeschneidertem Kühlerpaket. Vergrößerte Kapazitäten der Öl- und Wasserkühlkreisläufe, sowie des Ladeluftkühlsystems des V8 Triebwerks runden die Umbau ab und gewährleisten so jederzeit die thermische Gesundheit des Systems. Damit die Leistungssteigerung zu keiner weiteren Gewichtszunahme führt, verwendet G-Power eine Titan Abgasanlage, die mit ihren Fächerkrümmern und den 2 x 100 dcpi Metallkatalysatoren, neben dem Staudruck, auch das Gewicht deutlich reduziert. Der Gewichtsvorteil gegenüber der Serienabgasanlage beträgt beeindruckende 26 kg.

G-Power BMW M3 Hurricane RS

Das Ergebnis dieser umfangreichen und tiefgreifenden Modifikationen am BMW M3 S65 Triebwerk gipfeln in einer maximalen Leistung von 720 PS / 530 kW und 700 Nm Drehmoment. Solchermaßen gerüstet erledigt der G-Power M3 Hurricane RS den Sprint von 0-100 km/h in 3,7 Sekunden und 9,5 Sekunden von 0-200 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 340 km/h.

Bessere Aerodynamik mit Gewichtsersparnis

Neben der Leistungssteigerung gehört zum G-Power Hurricane Paket traditional auch ein Aerodynamikpaket. Für den M3 Hurricane RS besteht es im Einzelnen aus einem Frontspoiler, einer Motorhaube und einer Kofferraumhaube inkl. Abrisskante. Das M3 Hurricane RS Aerodynamikpakt wird aus dem besonders leichten und dabei überaus stabilen Hightech-Material Carbon in einem gasdichten Autoklaven gefertigt. Diese Fertigungsweise entspricht dem OEM-Standard der Automobilindustrie und garantiert eine perfekte Passform sowie eine makellose Oberflächenstruktur. Als Ergebnis können so bei der Motorhaube ca. 2,6 kg und bei der Kofferraumhaube sogar ca. 8,1 kg gegenüber der Serie eingespart werden.

Viel Kraft benötigt auch extrem gutes Fahrwerk und exzellente Bremsen

Fahrwerkstechnisch kommt beim G-Power M3  Hurricane RS das individuell einstellbare G-Power Clubsport Gewindefahrwerk zum Einsatz, sowie ein 20 Zoll G-Power Silverstone Diamond Radsatz. Reifentechnisch stellen die Michelin Pilot Super Sport Reifen in der Dimension 255/30 ZR 20 an der Vorderachse und 295/25 ZR 20 für die Hinterachse den Kontakt zur Fahrbahn her. Gebremst wird mit der G-Power Keramikbremsanlage an Vorder- und Hinterachse, welche sich neben einem niedrigeren Gewicht auch durch eine zuverlässig hohe Bremsleistung auszeichnet.

G-Power BMW M3 Hurricane RS

Fading ist somit ein Fremdwort für die 6-Kolben Bremsanlage, die sich an der Vorderachse in 396 mm großen Bremsscheiben verbeißt, während 4-Kolbenbremssättel an der Hinterachse die 380 mm großen Bremsscheiben in die Zange nehmen.

Selbstverständlich sind alle im G-Power M3 Hurricane RS zum Einsatz kommenden G-Power Produkte auch separat erhältlich. Das G-Power SK III Kompressor-System inkl. Motormodifikation und Hubraumerweiterung auf 4.6l, sowie kompletter Abgasanlage aus Titan, ist für 49.564,00 Euro (brutto) zzgl. Montage bei G-Power in Autenzell erhältlich. Der G-Power Carbon-Frontspoiler kostet 2.142,00 Euro (brutto), die G-Power Carbon  Motor- bzw. Kofferraumhaube für den BMW M3 kostet 4.284,00 Euro (brutto) respektive 3.927,00 Euro (brutto) zzgl. Montage. Der 20‘‘ Radsatz Silverstone Diamond inkl. Michelin Bereifung steht mit 5.325,00 Euro (brutto) in der Preisliste. Die G-Power Keramik-Bremsanlage für die Vorderachse kostet 17.208,00 Euro respektive 14.015,00 Euro für die Hinterachse.

Galerie: G-Power BMW M3 Hurricane RS
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Sport & Fun

Der neue Ford Mustang – Auch mit Vierzylinder

Nächstes Jahr ist es so weit – der neue Ford Mustang wird endlich auch in Europa offiziell angeboten. Die sechste Generation wird pünktlich zu 50. Geburtstag des Ponycars auch in Europa mittels offiziellen Verkaufsnetz vermarktet. Diesmal bekommt die Ikone auch einen Vierzylinder und trägt die erkenntliche Designzüge des neuen Mondeo.

Erstmals offiziell in Europa, das zweite Mal mit Vierzylinder

Vierzylinder gab schon mal beim Mustang, nämlich in 1979, als die dritte Generation als Cobra-Edition mit einem 2,3-Liter-Vierzylinder und mit 115 PS eher unterernährt präsentiert wurde. Diesmal sieht die Sache wesentlich anders aus. In Sachen Hubraum sind die Zahlen noch sehr ähnlich, der neue 2,3-Liter-EcoBoost-Turbo versteckt 309 PS und stemmt 407 Nm Drehmoment auf die Hinterachse. Der Vierzylinder ist vor allem ein guter Kompromiss für sparende Musclecarfahrer.

2015 Ford Mustang

Ford Mustang wäre ohne V8-Motor kein Mustang

Echten V8-Brabbeln wird man nach wie vor nur vom 5,0-Liter-V8 mit 426 PS und 529 Nm Drehmoment bekommen. und bleibt für die Mustang-Fans natürlich das einzig wahre Antrieb. Zur Zeit sind die Fahrleistungen noch nicht bekannt, man kann aber wieder mit lässigen GT-Fahreigenschaften rechnen. Kunden stehen die manuelle Sechsganggetriebe oder 6-Gang-Automatik mit Schaltwippen zur Verfügung. Die wahrscheinlich wichtigste Neuheit ist die Mehrlenker-Konstruktion der Hinterachse, die endlich das starre Fahrwerk der Vorgänger-Generationen ablöst.

2015 Ford Mustang

Retro ist cool!

Auch in der neuesten Generation bleibt der 4,78 Meter lange Mustang ein Retroauto, das hinten an die Vorfahren der 60er und vorne trotz der LED-Leuchten und aktueller Hausdesignphilosophie viel Tradition ausstrahlt. Auch in den Innenraum herrscht die Kombination aus Tradition mit klassischen Rundinstrumenten und Modernität mit Ford-SYNC, Navi mit 8-Zoll-Bildschirm (Aufpreis) und Sprachsteuerung. Fastback und Convertible kommen gleichzeitig im Frühjahr 2014 auf dem Markt.

Galerie: 2015 Ford Mustang
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Porsche Macan – Das neue Kapitel

Porsche Macan blieb trotz der Leakoffensive von Porsche lange Zeit ein kleines Geheimnis. Der kleinere Bruder von Cayenne wurde endlich auf dem Los Angeles Auto Show vorgestellt. Der Neuling wird ab dem 5. April 2014 beim Händler stehen und ab 57.930 Euro kosten.

So viel wird Porsche Macan S mit 340 PS (250 kW) starken 3,0-Liter-V6 kosten. Die Alternative ist der Dreiliter Selbstzünder Macan S Diesel mit 258 PS (190 kW) mit dem gleichen Preis als der Macan S. Auch beim kleinen Porsche-SUV geht ohne Topversion nicht. Diese heißt Macan Turbo, wird 79.826 Euro kosten und bietet 400 PS (294 kW) (aus dem neu entwickelten 3,6-Liter-V6-Biturbo. Optisch wirkt der neue Porsche Macan breiter und flacher als sein Halbbruder Audi Q5. Auch die Familienähnlichkeit mit dem größeren Cayenne ist nicht zu übersehen. Vorne dominieren große Lufteinlässe, die Heckpartie wirkt auch wegen der innovativ gestalteten „3D“-Rückleuchten sportlicher als beim größeren Bruder.

Porsche Macan S

Im Innenraum herrscht die bekannte Porsche-Familienatmosphäre. Die breite Mittelkonsole bietet alle mögliche Bedienknopfe und ein 7-Zoll-Farbdisplay des Audiosystems CDR Plus. Das Zündschloss befindet sich Porsche-typisch auf der linken Seite. Das dreispeichige Multifunktionslenkrad ist aus dem 918 Spyder bekannt, hinter ihm befinden sich drei Rundinstrumente mit zentralem Drehzahlmesser.

Der neue Porsche Macan scheint trotz des neuen Kapitels von Porsche ein gelungenes Auto zu sein und könnte auch vom Markt gut akzeptiert werden. Schließlich findet sich auf der Aufpreisliste ziemlich alles, was ein Luxus-SUV zu bieten haben sollte.

Galerie: Porsche Macan
Video: Porsche Macan Promo
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Den neue MINI – Ikone ist wieder gewachsen

Der neue Mini ist da. Der kleine Engländer ist in der neuen Generation  länger, breiter und höher geworden.

In die Länge misst der neue Mini fast zehn Zentimeter mehr als die ausscheidende Generation und hat um 42 Milimeter längeres Radstand. Dementsprechend großzügiger ist jetzt auch der Innenraum und in den Kofferraum passt jetzt 30 Prozent mehr rein. Die MINI-Leute behaupten, dass der neue Modell eine richtige Neuentwicklung lässt, obwohl designerisch natürlich keine große Änderungen vorgeführt wurden.

Der Basismodell wird von einem 1,5-Liter-Dreizylinder angetrieben, der 136 PS leistet und einen Durchschnittsverbrauch von 4,4 Liter pro 100 Kilometer verspricht. Die Dieselversion ist einen 1,5 Liter Dieselmotor mit 116 PS und 269 Newtonmeter Drehmoment ausgestattet und kommt mit 3,5 Liter pro 100 Kilometer klar. Das entspricht CO2-Emissionen von 92 Gramm pro Kilometer.

Der neue MINI 2014 - Foto ©MINI - 16

Die zur Zeit stärkste Variante ist Cooper S. Unter der Motorhaube des Topmodells ist ein Zweiliter Turbo mit 192 PS. Alle Modelle verlassen sich an die Kooperation mit manuellen Sechsganggetriebe (6-Gang-Automatik ist gegen Aufpreis zu haben). Die Preise für den deutschen Markt sind schon bekannt, und zwar kostet der neue MINI Cooper 19.700 Euro, die Dieselvariante Cooper D 21.450 Euro und der potente Cooper S 23.8000 Euro.

Wir sind gespannt was der hauseigene Tuningspezialist John Cooper Works zu bieten haben wird, es kommen aber auch die schwächere Versionen One und One D, sowie der stärkere Diesel Cooper SD.

Galerie: Der neue MINI (2014)
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Lamborgini Veneno Roadster soll 3,3 Millionen Euro kosten

Lamborgini Veneno Roadster wurde nach noch einem Leak jetzt auch offiziell enthüllt. Der neue Bulle aus Sant’Agata Bolognese ist wie Sesto Elemento ein ultraexklusiver Modell, mit dem Lamborghini auch das 50-jährige Jubiläum des Unternehmens feiert.

Nach offiziellen Angaben werden nur 9 Exemplare gebaut, jeder davon wird voraussichtlich mindestens 3,3 Millionen Euro kosten und dafür kriegt man nicht mal ein Dach überm Kopf. Rollbar soll genügen, sagen die Italiener. Vor allem, weil es sich hier um ein „Open Racing Prototype“ handelt.

Veneno Roadster wird vom V12-Motor mit einem Hubraum von 6,5 Liter angetrieben. Der Motor stammt aus Lamborghini Aventador und leistet 750 PS (552 kW). Die Kraft wird mit Hilfe des ISR-Allradantriebs mit 5 Wahlmöglichkeiten an alle vier Räder verteilt. Von 0 auf 100 km/h sprintet Veneno Roadster in nur 2,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt fast wahnsinnige 355 km/h.

Mit einem Gewicht von nur 1.490 Kilogramm hat Veneno Roadster einen Kraft-zu-Gewicht-Verhältnis von 1,99kg/PS, was an die Verwendung von Kohlefaser- und CFRP-Karosserieteilen zurückzuführen ist. Alle neun Prachtstücke werden im nächsten Jahr geliefert.

Galerie: Lamborghini Veneno Roadster
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BMW 4er Cabrio jetzt offiziel

Dach ist nun offiziell weg beim 4er BMW. Wie seine Geschwister ist auch der neue BMW 4er Cabrio breiter und länger als sein Vorgänger geworden.

Der oben ohne 4er verfügt über die sogenannte Air Breathers hinter den vorderen Radhäusern und die Air Curtains, die den Luftwiderstand verringern sollen. Das faltbare Hardtop besteht aus drei Teilen und beschert den Fondpassagieren mehr Kopffreiheit als je zuvor. In Gepäck passen beim dichten Zustand 370 Liter ein, also 20 Liter mehr als beim 3er Cabrio. Der Wandel von geschlossenen zu offenen Dach dauert übrigens 20 Sekunden und kann bei bis zu einer Geschwindigkeit von 18 km/h erledigt werden.

Wie beim Coupé stehen auch bei Cabrio drei Motoren zur Verfügung, und zwar 420d mit 184 PS, der 428i mit 245 PS und die Top-Version 435i mit 306 PS. Der stärkste 4er Cabrio schafft in 5,6 Sekunden von null auf 100 km/h und verbraucht durchschnittlich 8,2 Liter Sprit pro 100 km. In Kombination mit dem Achtgang-Automatik schafft es auf 7,6 Liter pro 100 km. Die Dieselvariante 420d bietet 380 Newtonmeter Drehmoment, ist in 8,2 Sekunden von null auf 100 und verbraucht durchschnittlich 5,2 Liter Diesel pro 100 km.

Die Münchner bestätigten es noch nicht, man könnte aber durchaus erwarten, dass der neue 4er Cabrio in Los Angeles präsentiert wird. Dann kommen auch die offiziellen Preise.

Galerie: BMW 4er Cabrio
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Stars der IAA Frankfurt 2013: Sportlich, edel und exklusiv

Die Internationale Automobilausstellung in Frankfurt hat wiederum einiges zu bieten für alle, die mit Stil und Ruhm reisen wollen. BMW stellt die Basis für E-Mobilität vor, während Mercedes, Audi, Cadillac und Volvo ihre interessanten Coupes zeigten. Wir präsentieren alle Stars der IAA in der Galerie.

Galerie: Stars der IAA Frankfurt 2013
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G-Power M6 ist einer der stärksten BMW M6 der Welt

Bereits ab Werk ist der BMW M6 nicht gerade schwach motorisiert, doch bleibt ein großer Teil seines Potentials ungenutzt. G-Power nutzt diesen brachliegenden Bereich für eine Anhebung der Maximalleistung um beachtliche 150 PS und 210 Nm Drehmoment.

Mittels G-Power Bi-Tronik III V2 steigt die Leistung von serienmäßigen 560 PS/ 680 Nm auf 710 PS/ 890 Nm. 21’ Zoll G-Power „HURRICANE“ Aluräder mit Michelin Pilot Super Sport Bereifung in den Dimensionen 265/30 ZR 21 und 305/25 ZR 21, G-Power RS Gewindefahrwerk und einem Titan-Abgassystem, sowie eine G-Power Keramik-Bremsanlage runden das G-Power Paket für den BMW M6 ab.

Das G-Power Programm für den BMW M6 F13 umfasst alle Schlüsselkomponenten, um den BMW M6 noch schöner, sportlicher und vor allem schneller zu machen. Dabei konnte die Entwicklungsabteilung von G-Power, die im Bereich Kompressoraufladung gewonnenen Erkenntnisse auf das aufgeladene BMW 4.4l V8 Triebwerk übertragen. Schließlich ist der von G-Power für seine Kompressorsysteme verwendete ASA Kompressor konzeptionell eng mit den von BMW verwendeten Abgasturboladern verwand, nutzen doch beide Varianten der Aufladung zum Druckaufbau einen Radialverdichter.

Grundlage für die elektronische Leistungssteigerung ist die Tatsache, dass G-Power im Gegensatz zum Hersteller keine kompromissbehaftete Standardsoftware, sondern eine individuell auf den Motor zugeschnittene Lösung anbieten kann. Unter anderem werden die Parameter für Kraftstoffmenge und Zündzeitpunkt in Abhängigkeit zum gestiegenen Ladedruck neu bestimmt.

Allerdings sind die Zeiten vorbei, dass damit die Entwicklung einer elektronischen Leistungssteigerung abgeschlossen wäre. Den ungefähr gleichen Aufwand an Zeit, Geld und Manpower hat G-Power auch in flankierende Maßnahmen zur Leistungssteigerung investiert. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf das Getriebe gelegt. Basierend auf der Kompetenz und den Erfahrungswerten von G-Power in Bezug auf die bis zu 800 PS starken BMW M6 HURRICANE Varianten, ist es G-Power gelungen, das Drehmoment während des Schaltvorgangs zu begrenzen und so eine Überlastung des Getriebes zu vermeiden. Darin liegt auch der qualitative Unterschied der G-Power Leistungssteigerung im Vergleich zum Wettbewerb. Einseitig die Leistung anheben können viele, das komplette Paket zur ausgewogenen und qualitativ hochwertigen Leistungssteigerung für den BMW M6 kommt von G-Power.

Aber nicht nur die Motorelektronik wurde von G-Power verändert, um die Leistung auf 710 PS anzuheben, auch der Staudruck der Abgasanlage wurde durch umfangreiche Maßnahmen reduziert, um eine maximale Leistungsausbeute zu gewährleisten. Das beginnt mit Vorkat-Ersatzrohren und endet bei dem komplett in Titan gefertigten G-Power Abgassystem bestehend aus einem 4-Rohr Sport-Endschalldämpfer, sowie Link-Pipes aus Titan mit integrierten Resonatoren. Zusätzlich zur Leistungssteigerung verleiht das G-POWER Titan Abgassystem dem BMW M6 auch einen voluminösen und kraftvollen Sound und spart dabei gleichzeitig noch ca. 12 kg Gewicht gegenüber der Serienabgasanlage ein. Wahlweise ist die Abgasanlage auch mit vier Titan- oder Carbon-Endrohren mit jeweils 100 mm Durchmesser lieferbar.

Galerie: G-Power M6 (F13)
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Rent a Bugatti Veyron für das Wochenende

Das britische Unternehmen Holders Vehicle Contracts bietet von nun auch die Möglichkeit Bugatti Veyron für 19.000 Euro pro Tag zu mieten.

Bugatti Veyron zu haben wird für die Massen wohl nur ein Traum bleiben, es gibt aber preiswertere Möglichkeiten, um es wenigstens zu fahren. Sie bieten die Standardversion von Veyron an, obwohl es auch verschiedene Sonderserien gibt, und wollen dafür ganze 19.000 Euro pro Tag. Für das Wochenende sind dann 52.000 Euro fündig.

In ihrer Garage stehen auch Ferrari Enzo, Mercedes-Benz SLR McLaren, Rolls-Royce Phantom (mit Chauffeur), Lamborghini Murcielago und Aston Martin V8 Vantage zur Vermietung bereit.

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Mercedes S 63 AMG: Allrad und AMG-Motor mit viel Klasse

Das beste Automobil der Welt schaltet in den schnelleren Gang – mit mehr Leistung. Der Mercedes S 63 AMG tritt auf der IAA in Frankfurt mit 585 PS, 900 Nm Drehmoment und optionalem Allradantrieb an.

Auch unter den Käufern des besten Automobils der Welt, soll es welche geben, die neben dem nahezu unermesslichen Komfort auch eine dynamische Fortbewegung zu schätzen wissen. An diese wendet sich Mercedes jetzt mit dem neue S 63 AMG, der seine Weltpremiere auf der IAA in Frankfurt feiern wird.

Neben dem 585 PS starken 5,5-Liter-Biturbo-V8 unter der Aluminiumotorhaube lockt die Neuauflage des Mercedes S 63 AMG nun auch mit einem optionalen Allradantrieb. Dieser soll helfen das maximale Drehmoment von 900 Nm auch in Vortrieb umzusetzen. Offeriert wird der neue Mercedes S 63 AMG mit kurzem und langem Radstand. Der Kurze setzt dabei ausschließlich auf Hinterradantrieb, der lange dagegen ausschließlich auf Allradantrieb, zumindest wenn er das Lenkrad links trägt. Lange Rechtslenker dürfen wiederum nur mit den Hinterrädern scharren. Verwirrt? Egal.

Mercedes S 63 AMG wird bei 250 km/h eingebremst

Mercedes S 63 AMG spurtet in 4,4 Sekunden von Null auf 100 km/h und erreicht wie alle S 63 eine elektronisch abgeregelte Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Der Durchschnittsverbrauch wird mit 10,1 Liter angegeben. Gleichauf liegt der lange Rechtslenker. Nur 4,0 Sekunden für den Standardsprint soll der lange S 63 AMG 4Matic benötigen. Die zusätzlich angetriebenen Räder heben den Durchschnittsverbrauch auf 10,3 Liter.

Galerie: Mercedes S 63 AMG

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Maserati Ghibli: Der kleinere Quattroporte

Maserati Ghibli ist die italienische Antwort auf Mercedes-Benz E-Klasse und 5er BMW. Der neue schicke Italiener wurde auf dem Shanghai Motor Show vorgestellt.

Limousine, die dich optisch stark an den größeren Bruder Quattroporte errinert, wird zum Start von einem 3,0-Liter-V6 in zwei Leistungsstufen (Biturbo-Version mit bis zu 400 PS) und einem 3,0-Liter-V6 Turbodiesel angetrieben, später soll auch ein V8 mit Achtgangautomatik angeboten werden. Gefertigt wird derMaserati Ghibli nicht im Stammwerk Modena, hier sind die Kapazitäten nicht ausreichend, sondern in den ehemaligen Werkshallen von Bertone.

Nach Ghibli kommt auch Levante

Ghibli (ist eigentlich ein Wüstenwind in der Sahara) kommt Maserati-Liebhaber natürlich sehr bekannt vor, da einige Modelle in den 60er und 90er Jahren schon diesen Namen trugen. Mit dem neuen Modell wird auch Maserati wirklich Quote machen, der neue Kleine soll 50.000-mal jährlich gefertigt werden. Nach dem Ghibli kommt auch Maserati Levante, die Serienableitung des Konzeptfahrzeug Maserati Kubang.

Galerie: Maserati Ghibli

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MyDriver: Limoservice auf Taxi-Abruf

MyDriver, das Tochterunternehmen von Sixtbietet von nun auch Limoservice zu Taxi-Tarifen an. MyDriver ist konfortable Alternative zu herkömmlichen Taxis und hochpreisigen Limodiensten. Die Buchung des Dienstes findet einfach und unkompliziert über Smartphone App oder Home Page statt. Mit einem Klick kann man auch komfortabel bargeldlos zahlen.

MyDriver ist seit 2013 in Berlin, München, Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Leipzig, Hannover, Bremen, Nürnberg und Dresden verfügbar. In Kürze wird MyDriver Limoservice auch in weiteren europäischen Metropolen, wie z.B. Zürich, Wien sowie Amsterdam zu finden sein.