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Mercedes-Benz G63 AMG 6×6: Außen Macho, innen S-Klasse

Mit Mercedes-Benz G63 AMG 6×6 werden Sie sicherlich niemals im Sand stecken bleiben.

Die 6×6-Variante des legendären Offroader soll demnächst in kleiner Serie produziert werden und wird ab Oktober für 416.500 Euro erhältlich sein. Damit ist der 3-Achsen-G63 der zweitteuerste Mercedes-Modell nach SLS Electric Drive.

Die 544 PS für drei Achsen kommen aus dem gut bekannten V8-Motor von AMG, der mit Speedshift Plus 7G-Tronic Automatik verbunden ist. Dieses Offroad-Traum mißt 5,87 Meter in die Länge und ist 2,10 Meter breit. Mit fast 4 Tonnen ist der G63 AMG 6×6 auch nicht das leichteste Auto der Welt. Wir würden gerne auch über seinem Verbrauch schreiben, doch die Stuttgarter schweigen darüber.

Galerie: Mercedes-Benz G63 AMG 6×6
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Rolls-Royce Wraith: Dynamisches Fastback-Ghost

Rolls Royce Wraith, der stärkste Rolls-Royce aller Zeiten feierte seine Premere in Genf. Die Fastback-Variante des Rolls-Royce Ghost ist auch mit dem satellitenunterstützen Getriebe ausgestattet.

Eigentlich geht es bei Rolls Royce Wraith um zweitürige Variante von Ghost, die aber von Briten als der „ultimative Gran Turismo for Gentlemen“ gekennzeichnet wurde. Exklusivität ist hier, wie immer wieder bei Rolls-Royce, groß geschrieben. Mit Fastback-Design und Zweitonlackierung ist auch sein sportliches Image gut zu erkennen – nebenbei ist Wraith auch der stärkste Rolls-Royce aller Zeiten. Der 6,6-Liter-V12-Motor leistet bärenstarke 632 PS und 800 Newtonmeter Drehmoment ab 1500 Umdrehungen. In 4,6 Sekunden sprintet der luxuriöse Brite auf Tempo 100. Bei 250 km/h wird elektronisch abgeregelt.

Rolls-Royce Wraith - 03

Gekoppelt ist das Aggregat an ein Achtgang-Automatikgetriebe von ZF. Auch hier gibt es eine Premiere zu vermelden, denn das Getriebe arbeitet satellitenunterstützt und nutzt GPS-Daten, um den optimalen Gang für den voraus liegenden Streckenabschnitt zu wählen. Mehr Dynamik ermöglichen auch der kürzere Radstand, breitere hintere Spur und geringere Fahrzeughöhe. Die Lenkunterstützung ist außerdem geschwindigkeitsabhängig. Trotz aller Agilität vergisst der Wraith aber offenbar seine guten Manieren nicht. Niemals – so verspricht Rolls-Royce – verhält er sich rabaukenhaft, sondern lässt seine Passagiere stets „wie auf einer Wolke“ dahingleiten.

Im Innenraum herrschen edle Handwerkskunst und viel Luxus mit Leder und Edelholzoberflächen namens Canadel Panneling. Die Briten vergaßen nicht auf ihr immer öfter kopierter Starlight Headliner Sternenhimmel. Mit dem sprachgesteuerten Connectivity-System verrichtet sogar ein elektronischer Kammerdiener seinen Dienst an Bord. Eine weitere Bedienungsoptimierung ist der neue Spirit of Ecstasy-Drehregler, der über ein integriertes Touchpad eingestellt wird. Es ermöglicht eine Steuerung wie bei einem Smartphone. Erste Exemplare des Wraith werden im vierten Quartal 2013 ausgeliefert, zu den Preisen sagt Rolls-Royce noch nicht.

Galerie: Rolls-Royce Wraith

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Alpina B3 Bi-Turbo Allrad: Mehr Leistung, weniger Sprit

Alpina B3 Bi-Turbo Allrad heißt der neueste Entwurf von Autohersteller aus Ostallgäu. Der Neue soll 20 Prozent weniger verbrauchen und wesentlich mehr Leistung bringen.

Mit B3 Bi-Turbo Allrad präsentiert Alpina auf dem Genfer Autosalon 2013 ihren ersten Modell der zweiten BMW Alpina 3er-Generation. Das Fazit heißt auch hier mehr Leistung in Kombination mit weniger Spritt und die Daten erhärten es: maximale Leistung 301 kW (410 PS) bei 5500 bis 6250/min, maximal schafft der Motor 7000 Touren in der Minute. Dank der neuen 8-Gang-Automatik schafft B3 Bi-Turbo Allrad von 0 auf 100 km/h in gerade 4 Sekunden und verbraucht laut Hersteller im Schnitt 7,9 Liter Sprit – was CO2-Emissionen von 183 g/km und Erfüllung der Euro-6-Norm entspricht.

Galerie: Alpina B3 Bi-Turbo Allrad
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Chevrolet Corvette Stingray Convertible: Erst ab Herbst auch oben ohne

Nach dem Coupe kommt im Herbst die neue US-Ikone Chevrolet Corvette Stingray auch als Convertible auf dem Markt.

Chevrolet Corvette Stingray Convertible wird sich natürlich auf die Technik von Coupe stark anlehnen – das heißt das unter der Motorhaube nach wie vor ein 6,2-Liter-V8 mit 450 PS und 609 Nm Drehmoment stecken wird. Das soll für dem Sprint von 0 auf 100 km/h in etwa 4 Sekunder reichen und mit Normverbrauch von 9 Liter pro 100 Kilometer soll der neue Chevrolet Corvette Stingray Convertible auch die sparsamste Generation der US-Ikone sein.

Dieses Jahr wird aber wohl nichts aus Sommergenuss mit Corvette Stingray Convertible – auch in Nordamerika wird das Cabrio erst ab Herbst zu haben sein.

Galerie: Chevrolet Corvette Stingray Convertible

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Aston Martin Rapide Shooting Brake: Alles ist möglich

Bertone bereitete für Genfer Autosalon 2013 per Handarbeit einen Aston Martin Rapide in Shooting Brake Form vor.

Italiener haben das Einzelstück für einen Kunden gemacht und Jet 2+2 gennant, was als Hommage an die legendären Jet aus Jahre 1961 (es wurde damals für Firmenchefin Lili Bertone gebaut) und Jet 2 aus Jahre 2004 dienen soll. Unter der Motorhaube steckt nach wie vor 6,0-Liter-V12 mit 476 PS. Bertone hat den Namen des Kunden natürlich nicht bekannt gegeben.

Galerie: Aston Martin Rapide Shooting Brake (Jet 2+2)

Aston Martin Rapide Shooting Brake

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Audi RS Q3: Testosteron für den Crossover

Würde man aus Audi Q3 Saft pressen, wäre bestimmt kein Tropfen Testosteron dabei gewesen. Die Sache ändert sich aber dramatisch mit dem neuen Audi RS Q3, der auf dem Genfer Autosalon Weltpremiere feiern wird.

Für die Testosteronspritze sorgen neue Stoßdämpfer, sportlicher Grill im Bienenwaben-Design, ein Heckspoiler und Diffusor mit dem großen elliptischen Abschluss der Abgasanlage. Audi RS Q3 ist gegenüber dem Standardmodell um 25 Milimeter näher an Erdoberfläche gelegt und auf 19- oder 20-Zoll Spezial-Leichtmetallräder gestellt.

Audi RS Q3 - 01

Im Inneren dominieren Leder und Alcantara, der Fahrer kann sich auf RS-eigenes MMI-Infotainmentsystem verlassen und man kann zwischen Materialien in Piano-Black, Aluminium oder Karbon eine Auswahl treffen. Auf der Aufpreisliste stehen auch Navi, WLAN-Access-Point und Audiosystem von Bose mit 14 Lautsprechern.

Der 2,5-Liter Fünfzylinder mit Turboaufladung hat eine Höchstleistung von 310 PS bei 6700U/min und maximales Drehmoment von 420 NM zwischen 1500 und 5200U/min, was gut genug ist, um von 0 auf 100 km/h in nur 5,5 Sekunden zu sprinten. 250 km/h Spitze ist elektronisch begrenzt. Laut Audi soll sich RS Q3 im Schnitt mit 8,8 Liter pro 100 Kilometer zufrieden geben.

Galerie: Audi RS Q3

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Bentley Continental Flying Spur: Der edle Sportler

Mit einer kompletten Überarbeitung bietet der neue Bentley Continental Flying Spur noch mehr Luxus im Innenraum und mehr Sportlichkeit durch sein Äußeres.

Optisch wirkt der edle Brite noch bulliger und tiefer gelegt, hat eine schlanke Dachlinie und muskulöse Überhänge, was tatsächlich für eine sportlicher Erscheinungsbild sorgt. Vorne verlässt sich der neue Continental Flying Spur von nun an auch an größere LED-Scheinwerfer, hat gegenüber dem Vorgänger aufrechter gestellten Grill und schlankere Rückleuchten.

Bentley Continental Flying Spur

Im Inneren herrscht luxuriöses Ambiente mit bequemen Sitze im feinstem Leder, etwa zehn Quadratmeter Edelholzfurnier und die neuesten Infotainment-Systeme, die man sich im Auto vorstellen kann. Nebenbei fanden bei Bentley auch genug Platz, um Picknicktische und Kühlschrank einzubauen und dabei trotzdem das Gefühl von Prestige nicht zu verlieren. Insgesamt findet man in dem Innenraum 600 neue Teile gegenüber dem Vorgänger.

Unter der Motorhaube steckt noch immer der alte Bekannte – 6,0-Liter-W12-Motor mit Doppelturboaufladung, wurde aber noch verfeinert und bietet jetzt 625 PS bei 6000U/min und 800 Nm Drehmoment ab 2000U/min, die über 8-Gang-Automatik von ZF an die Räder geleitet werden. Daher ist der Spurt von 0 auf 100 km/h in 4,6 Sekunden keine große Überraschung, wie auch die Höchstgeschwindigkeit von 322 km/h.

Der neue Bentley Continental Flying Spur zeigte sein Gesicht ein Tag vor der offiziellen Präsentation und wird ab 5. März im Leib und Seele auf dem Genfer Autosalon zu sehen sein.

Galerie: Bentley Continental Flying Spur

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Audi S3 Sportback: Sportler mit Familientauglichkeit

Audi bereitete für das Autosalon in Genf 2013 die neue Generation des S3 Sportback vor.

Der neue S3 Sportback überzeugt mit Kraft (300 PS kommen aus 2,0-Liter-FSI mit Turboaufladung) und Funktionalität, da nun den Insassen fünf Türe  zur Verfügung stehen. Trotz der Familientauglichkeit schafft S3 Sportback mit Hilfe von Doppelkupplungsgetriebe S-tronic und Launch Control  von 0 auf 100 km/h in 5 Sekunden, mit manuellen Getriebe dauert das Unternehmen allerdings 0,5 Sekunde länger. Die 250 km/h Spitze ist natürlich elektronisch abgeregelt.

Audi S3 Sportback - 06

Gute 380 Newtonmeter Drehmoment zwischen 1800 und 5500/min überträgt Quattro-Allradantrieb auf alle vier Räder und alle 300 PS sind bei 5500/min zu haben. Trotzdem soll der durchschnittliche Verbrauch 6,9 Liter pro 100 Kilometer betragen (7,0 Liter bei Handschaltung). Der leise Motor muss sich an die Hilfe von Soundaktuator im Cockpit für die richtige Stimme im Innenraum verlassen.

Stilgemaß ist auch Optik von S3 Sportback und umfängt den Grill aus Aluminium, veränderten Stoßfänger und Seitenspiegel im Alulook vorne. Am Heck dominiert der Diffusor mit vier ovalen Endrohren der Abgasanlage mit verchromten Blende.  Dazu kommen noch Leichtmetallräder im Format 7,5 x 18 Zoll mit Reifen in der Größe 225/40 mit spezieller Optik und jede Menge S-Badges an der Karosserie.

Galerie: Audi S3 Sportback

Video: Audi S3 Sportback

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Mercedes-Benz A 45 AMG: Brutalität kompakt

Mit Mercedes-Benz A 45 AMG wird die Kompaktklasse auch nicht mehr, was sie mal war. Unter der Motorhaube des Stuttgarters steckt nämlich das weltweit stärkste serienmäßige Zweiliter-Motor.

AMG geht Richtung klein, zumindest mit dem neuesten Modell A 45 AMG. Der neue Flitzer von der Mercedes-Performance-Abteilung wird demnächst in Genf zu sehen und ab April auch zu haben sein. Unter der Motorhaube der Über-A-Klasse steckt ein Zweiliter-Turbo-Vierzylindermotor mit 360 PS und 450 Nm Drehmoment und überbietet die beiden Konkurrenten (BMW 1M Coupe und Audi A3 Sportback) um 20 PS.

A 45 AMG (W 176) 2012

Da Literleistung einen Wert von 181 PS beträgt, passen auch die Fahrleistungen von A 45 AMG  nicht gerade in die Kompaktklasse. Der AMG-Kompaktklassler schafft in nur 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Hier wird der Kompaktsportler elektronisch eingebremst. Für die Kraftübertragung sorgt überaus fortschrittliches Doppelkupplungsgetriebe mit 7 Gängen, drei Fahrstufen, einer Zwischengas- sowie einer Race Start-Funktion. Alles zusammen soll laut Hersteller spontane Gangwechsel ohne Zugkraftunterbrechung und viel Spaß in der Fahrt ermöglichen.

Galerie: Mercedes-Benz A 45 AMG
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Alfa Romeo 4C: Leichtigkeit auf italienisch

Alfa Romeo präsentierte mit 4C nach langer Zeit wieder einen echten Sportwagen mit Heckantrieb und will mit ihn auch nach Amerika.

Zwei Jahre sind vergangen von der Premiere der Studie auf dem Genfer Salon. Es veränderte sich seitdem wenig (und es ist gut so) – der knapp vier Meter lange und nur 118 Zentimeter hohe Zweisitzer hat eine Karosserie aus Kohlefaser, einen neuen 1,8-Liter Benzinmotor aus Aluminium, dessen Kraft mit Hilfe von Doppelkupplungsgetriebe (TCT) auf die Hinterräder geschickt wird und eine Form, die nicht nur Alfisti begeistern wird.

Die Massen und Daten von Alfa Romeo 4C sind noch nicht bekannt, trotzdem wissen wir, dass der Leistungsgewicht bei 4 Kilo pro PS liegt. Wenn die Spekulationen von 850 kilo Leergewicht stimmen, soll der 1,8-Liter Benziner etwa 215 PS leisten.

Echte Sportwagen-Gene hat Alfa Romeo 4C auch dabei, Autohersteller aus Mailand herausstellt auch mit dem Namen die enge Verwandschaft mit dem rassigen Supersportler 8C. Noch was haben wir nicht bekannt gegeben – der neue Kleine wird in der Maserati-Fabrik in Modena gebaut.

Galerie: Alfa Romeo 4C

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BMW 3er GT: Der kleine Gran Tourismo

Gran Tourismo muss nicht unkonventionell geformt sein, wie die Münchner mit den neuen BMW 3er GT zeigen.

Der neue kleinere Gran Tourismo kann (fast) alles, was die großen Gran Tourismo Modelle können und gefällt dem Auge viel mehr als der größere 5er GT. Trotzdem ist der coupeformige 3er 20 Zentimeter länger, hat um 11 Zentimeter mehr Radstand und um einiges höheres Dach. Das heißt auch mehr Beinfreiheit und einen 520 Liter großem Kofferraum, der mit elektrisch öffnender und schließender Heckklappe von der Außenwelt getrennt ist.

Mit dem kompakten Gran Tourismo tretten die Münchner wieder in ein neues Segment ein. Der neue 3er GT steht ab 15. Juni beim Händler und in der Basisversion mit Benzinmotor (320i Gran Tourismo) kostet 36 650 Euro. Für den Basisdiesel (318d Gran Turismo) werden 36 150 Euro fällig. Preisunterschied zu der 320i Limousine beträgt rund 3500 Euro (nach oben).

Am Anfang wird der 3er GT mit drei Benzinern und zwei Dieselmotoren angeboten, die alle mit Turbo-Direkteinspritzung ausgestattet sind. Wie beim normalen 3er gibt es die drei Ausstattungslinien Sport Line, Luxury Line und Modern Line, außerdem ein M-Sportpaket.

Interessante (und oft gesehene) Lösung ist der aktive Heckspoiler, der ab Tempo 110 km/h automatisch ausfährt und für 35 Prozent weniger Auftrieb an der Hinterachse sorgt. Fährt man langsamer als 70 km/h versteckt sich der Spoiler wieder. Gegen Aufpreis bietet auch der neue 3er GT jede Menge Hightech-Optionen wie Head-Up-Display, Spurwechselwarner, Verkehrszeichenerkennung, adaptives Kurvenlicht mit Fernlichtassistent oder Abstandsregeltempomat mit Stop & Go-Funktion.

Galerie: BMW 3er Gran Tourismo

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