Kategorien
Gesundheit

Die Tee-Mischung für den Frühjahrsputz unserer Lebensflüssigkeit!

Der Frühling ist die beste Jahreszeit, um den Organismus von Giften zu befreien! Durch den Winter haben sich in unserem Körper, besonders in unserem Blut, viele Schadstoffe angesammelt. Deswegen auch die Frühjahrsmüdigkeit! Mit einer solchen Entgiftung helfen wir auch unserer Leber, die hat ja immer was zu tun!

Der schlechte Zustand von Blut und Leber wird durch verschiedene Toxine (Alkohol, Medikamente, Pestizide, Schwermetalle, uvm.), übermäßige Einnahme von Nahrung und weniger körperlicher Aktivität verursacht. Besonders im Winter sammeln wir das alles mit der Nahrung ein. Es gibt verschiedene Entgiftungsmöglichkeiten, doch Motivationmagazin hat eine der einfachsten, einen Kräutertee!

Für die Mischung für die Reinigung ihres Blutes brauchen Sie:

  • 50 Gramm Schlüsselblumen
  • 50 Gramm Holunderblüten oder Knospen
  • 15 Gramm Brennnesselblätter
  • 15 Gramm Löwenzahnwurzel

Zubereitung:

Über 1 Teelöffel der Mischung ¼ Liter warmes Wasser übergießen und für 3 Minuten so eingeweichen lassen. Trinken Sie frisch gemachte 2 Tassen pro Tag.

Es ist natürlich besser alle Zutaten in der Natur zu sammeln. Sie sollten aber Pflanzen nur in ökologisch reinen Gebieten suchen!

 

Kategorien
Gesundheit

Die Heilkraft der Gemmotherapie

Zuerst wurde sie in Frankreich populär, jetzt erobert sie die Welt. Gemmotherapie nutzt die Vital-Kraft junger Blüten und Triebe. Die neue Pflanzenmedizin heilt auf sanfte Art und ohne Nebenwirkungen.

Es gibt tatsächlich Pflanzenextrakte, die besser helfen können als starke Schmerzmittel? Gemmotherapie, eine mit der Homöopathie verwandte Naturmedizin, heilt auch die chronische Entzündung der Gesichtsnerven. Was zuvor nur mit Morphinpflastern zu überstehen war, wurde nach zwei Monaten täglich durch einen Kaffeelöffel mit einem Gemmo-Auszug aus Wacholderblüten erfolgreich ersetzt Die Schmerzen ließen tatsächlich nach. Und nach einem halben Jahr hörten sie ganz auf, erzählt die Patientin aus Frankfurt. Das Besondere an der Gemmotherapie ist, dass sie das Wertvollste der Pflanze, nämlich die Kraft ganz junger Knospen, Schößlinge und Triebe nutzt. Damit unterscheidet sie sich von der klassischen Phytotherapie, die viele unterschiedliche Pflanzenteile wie Früchte, Blätter, Samen und Wurzeln verwendet.

Der Name sagt es schon: Das lateinische Wort „Gemma“ bedeutet Knospe. Die Grundsubstanzen der Mittel sind zarte, frische Pflanzenteile, die gerade im Wachstum sind und in Blüte stehen. Diese enthalten spezielle Enzyme, Vitamine, pflanzliche  Eiweiße  und  Wachstumshormone,  die  die Pflanze später nicht mehr hat.  In  Gemmo-Präparaten wirken sie auf unsere Körperzellen – vor allem die Pflanzenhormone Gibberelline und Auxine. Sie werden sozusagen zu Personal Trainern beim Regenerieren und Heilen. Die Herstellung der Mittel verläuft ähnlich wie bei der Homöopathie. Nach der Ernte im Frühjahr werden die Pflanzenteile in einer Glycerin-Alkohol-Lösung eingeweicht, gefiltert und dann im Verhältnis 1:10 verdünnt.

Im Vergleich zu vielen homöopathischen Präparaten haben Gemmotherapie-Mittel jedoch einen hohen Wirkstoffanteil. Deshalb helfen sie oft schneller und gezielter.

Ficus carica

Feigenbaum – Präparatname: Ficus carica

Beruhigt das Nervensystem, wirkt angstlösend und antidepressiv. Wird oft bei psychosomatischen und stressbedingten Beschwerden eingesetzt. Eignet sich auch zur Therapie von Magenschmerzen und Magenschleimhautentzündungen. Reguliert den Appetit und harmonisiert die Verdauung.

tilia-tomentosa-600x456

Silberlinde – Präparatname: Tilia tomentosa

Wirkt auf das zentrale Nervensystem beruhigend und entspannend, hebt die Stimmung. Löst Ängste,hilft gegen Nervosität und gegen melancholische Gedanken. Wird auch bei Einschlaf- und Durchschlafstörungen eingesetzt. Silberlinde schenkt Gelassenheit.

Sequoia giganteum

Mammutbaum – Präparatname: Sequoia gigantea

Jungmacher für Geist und Körper. Hält Bänder und Sehnen geschmeidiger. Stärkt zudem die Knochen, ist daher auch zur Begleittherapie bei Osteoporose geeignet. Mammutbaum verzögert Alterungsprozesse.

Fraxinus excelsior

Esche – Präparatname: Fraxinus excelsior

Das wichtigste Nierenentgiftungsmittel in der Gemmotherapie. Hat entwässernde und blutreinigende Eigenschaften. Wirkt zudem auf Gelenke, Bänder, Knochen und Muskeln, ist daherauch bei rheumatischen Erkrankungen empfehlenswert.

rosa canina

Heckenrose – Präparatname: Rosa canina

Fördert die Immunabwehr, wirkt aber auch gegen Migräne. Besonders effektiv in Kombination mit Schwarzer Johannisbeere (Ribes nigrum).

Kategorien
Gesundheit

Starkes Immunsystem für den Winter

Effektives Immunsystem ist der beste Schutz gegen Viren, Bakterien und anderen Eindringlinge, die den Körper besonders im Winter bedrohen.

Die Grundfunktionen des Immunsystems ist die Erkennung und Organisation einer effektiven Verteidigung gegen potentiellen Krankheitserregern. Damit das Immunsystem richtig funktioniert, müssen verschiedene Organe auf Hochtouren arbeiten. Der Vergleich des Immunsystems mit einer Armee ist deshalb vollkommen sinnvoll. Auch hier könnte man die Hierarchie in verschiedene Stämme, Systeme und Teilsysteme kategorisieren und auch hier müssen sie sehr gut geführt sein, um den Gegner zu besiegen. Das Hauptquartier und alle Einheiten sind beim Immunsystem ständig in Kontakt miteinander (mit Hilfe der Neuronen, Nervenbahnen und Hormonen) und es ist genug, dass nur eine Einheit versagt, stürzt das Abwehrsystem – und die Krankheit hat freie Bahn.

Die Einheiten dieses einmaligen Abwehrsystems sind: Lymphknoten, Lymphgefäßen, Milz, Knochenmark, Thymus, Tonsillien unter das Gefüge von Immunzellen in der Schleimhaut der Atemwege und Darmzellen. Als Koordinator des Immunsystems dient die Thymusdrüse oder kurz Thymus.

Vielfältigkeit heißt die Devise für ein stärkeres Immunsystem, wenn es um die Ernährung geht. Die richtige Mischung aus Gemüse, Obst, Milch- und Vollkornprodukten ist die beste und die meisten Fällen auch die ausreichende Quelle der wichtigsten Vitaminen und Spurenelementen. Eine große Bedeutung bei der Stärkung des Immunsystems haben die Spurenelemente Zink und Magnesium, die Thymusfunktion fördern. Zink und Selen haben nebenbei auch eine bedeutende Rolle bei der Zellteilung der Immunsystemzellen.

Ernährung fur den starken Immunsystem

Ein ganz wichtiger Faktor für ein tadelloses Abwehrsystem sind die Vitamine, vor allem Vitamin B6 und Vitamine C und E, die wegen ihrer antioxidantischen Wirkung Zellenschäden vermeiden. Trotzdem ist die Kraft des Vitamin C oft überschätzt, vor allem, wenn man schon erkältet ist.

Regelmäßiges Alkoholkonsum schadet nicht nur der Leber, sondern schwächt auch das Immunsystem. Alkohol bremst die Produktion von Molekülen, die im Fall einer drohenden Infektion das Signal zur Attacke geben. Wer Hochprozentiges konsumiert, hat außerdem einen erhöhten Bedarf an Vitamin B1, Folsäure, Zink und Magnesium. Gleichzeitig scheidet der Körper mehr Vitamin C, Kalium und Phosphat aus als sonst. Ein klarer Fall von Mangel: Die Abwehkräfte schwinden und der Körper wird anfälliger für Infektionskrankheiten.

Natürlich können Sie außer einer obst-und gemüsereichen Ernährung noch mehr tun: Viel Bewegung und Sport an der frischen Luft regt die Durchblutung an und versorgt die, durch trockene Heizungsluft geschundene, Schleimhäute mit neuen Immunzellen. Achten Sie außerdem auf genügend Schlaf und vermeiden Sie Stress im Alltag.

Kategorien
Gesundheit

Technologien, die in nächsten Jahren die Medizin verändern werden

Welche technologischen Wunder werden in den nächsten 10 Jahren den Weg der modernen Medizin prägen?

Es ist schwierig, die Zukunft vorherzusagen. Was zuerst als ein erfolgssicheres Produkt erscheinen mag, ergibt sich als totaler Schuss ins Leere. Dennoch könnten Technologien, die heute noch in Windeln sind, 2023 in der Medizin eine große und wichtige Rolle spielen. Und welche sind das? Hier sind drei, die bestimmt in zehn Jahren ein Muss in medizinisch gut entwickelten Ländern sein werden!

3-D Bioprinting

Dreidimensionales Drucken macht schon heute große Schritte in mehreren Bereichen, aber Anwendung in der Medizin könnte eine der wichtigsten werden. Stellen Sie sich vor, Sie brauchen eine neue Niere, die nur mit einem Drucker gedruckt und dann mit einer Standard-Operation gewechselt wird! Einige Wissenschaftler haben schon 3D-Drucken verwendet, um künstliche Atemwege und Knochen zu erstellen. Eine der größten in diesem Bereich, Organovo, hat im Oktober Daten für Drucken eines Lebergewebes präsentiert. Das Lebergewebe nutzen Pharmaunternehmen, um Arzneimittel zu testen. Eine andere Möglichkeit ist auch biodrucken von Tumoren, um die Arzneimittellentwicklung zu verbessern. Eine praktische Anwendung ist vielleicht wirklich nur zehn Jahre entfernt!

Cognitive computing

„Cognitive computing“

Der Terminus „cognitive computing“ bezieht sich auf Systeme, die wie unser Gehirn arbeiten und funktionieren. Vor allem haben diese Systeme die Fähigkeit, die Sprache zu verstehen. An der Spitze bei dieser Technologie ist IBM mit der Watson-Technologie. Bekannt wurde Watson bei Jeopardy!, als er die besten menschlichen Gegner besiegte. IBM und Memorial Sloane Kettering Cancer Center in New York haben sich zusammen getan, um Watson bei Behandlungen von Krebspatienten einzusetzen. Watson hat alle Infos (Labordaten, klinische Notizen, Fachzeitschriften, Forschungsergebnisse, usw.) über den Patienten verarbeitet und dann dem Arzt einen individualisierten Behandlungsplan vorgeschlagen! Natürlich ist letztlich die Entscheidung des Facharztes, wie er den Patienten behandeln wird, aber Watson wäre eine große Hilfe für alle Ärzte, denken Sie nicht? Stellen Sie sich nur vor, wie viel Zeit Ihnen solche technologische Wunder ersparen würden! Endlich mal mehr Freizeit!

„Wireless-body-monitoring“

Vielleicht ist eine ferngesteuerte Überwachung der Körperfunktionen gar nicht so weit entfernt. Ununterbrochen überwachte Patienten, die Herzstillstand überlebt haben (in Krankenhäusern), haben nach Angaben vom FCC-Vorsitzenden Julius Genachowski eine 48 % Chance, um zu überleben. Im Vergleich mit den Nicht-Überwachten, die nur eine 6 % Überlebenschance haben! Kleine Geräte, die am Körper des Patienten befestigt werden (der Patient ist jedoch nicht im Krankenhaus, sondern bewegt sich frei!),  werden verschiedene Messungen durch Sensoren in lokale Wireless-Hubs übertragen. Diese Daten werden dann ferngesteuert von klinischen Fachkräften überwacht und falls notwendig, wird eine Intervention vorgeschlagen.

Vor uns liegt die  Zukunft der Medizin!

Die Worte des Vaters von Wayne Gretzky sagen alles: Lauf dahin, wo der Puck hinläuft, nicht wo er schon war! Langfristige Anleger sollten also das im Auge behalten.

Es gibt keine handfeste Prognose wie Medizin 2023 aussehen wird, diese Technologien scheinen aber sehr wahrscheinlich das gewisse Etwas zu haben, um in der medizinischen Welt eine große und wichtige Rolle zu spielen.

Unternehmen wie Organovo könnten mit genug Finanzierung in kommenden Jahren große Firmen überholen. Das nächste Jahrzehnt wird also sehr interessant sein, werden wir dem Puck folgen?

Quelle: http://www.fool.com/investing/general/2013/11/17/3-technologies-that-will-change-the-face-of-medici.aspx#!

Kategorien
Essen Gesundheit

Die besten und schlechtesten Appetizer

Ihr Bauch, Ihre Beine oder Hüften können Ihnen sagen, dass es Zeit wäre, von gebratenen Zwiebeln zu Gemüse umzuschalten! Das sagt jedenfalls Joan Salge Blake, die Sprecherin der Akademie für Ernährung und Diätetik. Eine durchschnittliche Portion der gebratenen Zwiebeln hat fast 2000 Kalorien, sehr viel Fett und Natrium! WebMD hat die häufigsten Appetizer analysiert. Welche sind empfehlenswert und welche nicht? Hier sind die häufigsten Appetizer, die empfehlenswert sind:

Gegrilltes Gemüse ist nahrhaft, kalorienarm und schmeckt auch gut, besonders, wenn es in kleinen Stückchen serviert ist. Jedes bessere Restaurant bittet das den Gästen an. Sie können Gemüse auf Spieß auch Zuhause machen. Versuchen Sie Tomaten, rote und grüne Paprika, Champignons und Zucchini in kleine Stückchen zu schneiden und kurz in der Pfanne zu braten. Natürlich mit nur ein bisschen Rapsöl, dass viel Omega-3 enthält! Am besten schmeckt der Mix auf dem Spieß!

Die gesunden Appetizer

Krabbenkuchen bietet auch eine gesunde Alternative zu Pommes mit Käse. Versuchen Sie diese mit Chilisauce!

Spieße mit Rindfleisch sind die beste und auch geschmackvollere Alternative zu Cheeseburger! In asiatischen Restaurants heißt das Gericht Rindfleisch Satay, Spieße vom Rind mit Erdnusssauce. Zu Hause können Sie sich selber Rindfleisch in kleine Stücke schneiden, diese auf dem Spieß mit Knoblauch, Zwiebeln, Soja- und Grillsauce kurz braten und Feinschmecker-Appetizer ist fertig!

Pilze, die mit fettarmen Käse, Gemüsestückchen gefüllt sind, stellen eine gesündere Alternative zu gebratenen Kalamari, Chicken Wings oder auch gebratenen Mozzarella Stückchen dar.  Die Füllung kann auch was anderes enthalten, wie Stückchen von Hühner- und Putenbrust, verschiedene Fischarten, …  Sie sollten dabei das hineingeben, was Sie mögen, denn das Essen sollte Ihnen schmecken! Dabei bedenken Sie jedoch, dass ungesunde Teile wie Käse-Stückchen nur in kleinen Mengen präsent sind!

Mehr Infos dazu hier: WebMD.

Kategorien
Essen Gesundheit

Detox – Detoxifizieren und von reiner Energie strahlen!

Detoxifizierung oder kurz Detox ist angesagt! Stars, wie Anne Hathaway, wissen schon, was der neueste Trend und wie man schön und gesund aussehen kann.  Nicht wegen des Photoshops, aber wegen gesunder ausgewogener Ernährung, regelmäßiger Bewegung und mit Tricks, wie Detoxifizierungen von Zeit zu Zeit. Detox heißt entgiften, sich von schlechten Giften befreien.

Warum sich entgiften?

Lebenswichtige Organe wie Nieren, Leber und Haut werden wegen Folgen schlechter Ernährung, schlechten Schadstoffen, stressbedingter Hormonvergiftung und auch Umweltverschmutzung im Körper überfordert.  Mit einer Detoxifizierung oder Entgiftung wird man von allen Giften befreit. Der Körper wird von Innen gereinigt . Eine Entgiftung fördert den Stoffwechsel, hilft Gewicht zu verlieren und der Haut sich selbst zu reinigen. Außerdem wird noch das Immunsystem gestärkt und der Körper bekommt mehr Energie.

Wie wirkt Entgiftung?

Während einer Entgiftung verzichtet man auf Fleisch, Milchprodukte, Weißmehl, Süßigkeiten, Alkohol, Kaffe und andere Gemütlichkeiten. So bringt man den Körper ins Gleichgewicht. Vor der Kur können Sie sich mit mehr Obst und Gemüse auf die Fastentage gut vorbereiten.

Was muss ich machen?

Am ersten Tag können Sie sich mit verschiedenen Salzen den Darm spülen. Durch den Tag kommen Sie mit viel stillem Wasser, möglichst naturbelassenen, reifen vegetarischen Lebensmitteln voller Nährstoffe und Vitamine, die den Entgiftungs-Prozess in Gang setzen. Das sollte bis zu 10 Tage dauern. Verschiedene Kräuter- oder Fastentees anstatt Wasser können auch verwendet werden. Nach der Kur müssen Sie noch ein paar Tage langsam mit normalem Essen anfangen.

Wann Entgiften?

Entgiftung kommt in allen Jahreszeiten gut an. Besonders empfehlenswert ist Entgiftung nach Feiertagen, Urlaub oder anderen Festigkeiten, bei denen man zu viel des Guten zu sich nimmt. Wer regelmäßig entgiftet unterstützt den Immunsystem und bleibt fit. Hören Sie auf Ihren Körper und seine Symptome. Oft hilft schon ein Entlastungstag pro Woche um fit zu bleiben.

Warum nehme ich ab bei Entgiftung?

Besonders in den Fettzellen setzen sich Giftstoffe ab. das Fett wird in der Fastenzeit abgebaut, damit das Gift aus dem Körper geschickt. Verdauung und Stoffwechsel arbeiten auf Hochtouren. Bei einer Kur mit Säften und Suppen kann bis zu einem Kilo pro Tag verschwinden!

Was hilft mir bei der Entgiftung?

Es gibt auch spezielle Massagen wie leichtes Yoga, Bürstenmassagen, Bäder und auch Sauna ist empfehlenswert. Während der Entlastungskur gönnen Sie sich auch mehr Ruhe um am Ende umso besser durchzustarten!

Detox-Joga

Welches Obst und Gemüse kann ich zu sich nehmen?

In Anspruch kommen fast alle Pflanzenarten, besonders empfehlenswert sind lokal angebaute, wie Rote Bete, Tomaten, Gurken, Karotten, Broccoli, Kohl uvm. Von Früchten können Sie aus Äpfeln, Birnen, Pflaumen, Trauben, Pfirsich, Aprikosen uvm. verschiedene Säfte und Suppen machen. Mit ein bisschen Phantasie können Sie richtige Zaubergerichte machen! Kräuter können Sie auch verwenden, wie zB. Basil, Rosmarin, Melisse, und anderes.

Es ist an der Zeit wie ein Star auszusehen und mit diesen kleinen Tricks können Sie auch!

Video: Meine Detox-Erfahrungen (von twinklemina)
Kategorien
Fitness Gesundheit

Tabata – Schlank und fit in 4 Minuten täglich

Fast alle Trainingsprogramme versprechen, dass Sie in kürzester Zeit schlank und fit werden, aber nur wenige halten auch dieses Versprechen. Tabata ist zwar eine einfache Trainingsmethode, die aber trotz der kurzen Intervalle für großartige Ergebnisse sorgen kann.

Tabata Intervalle sind eine Form des High-Intensity Interval Training (kurz HIIT) und bieten eine gute Alternative zum klassischen Ausdauertraining. Wegen der sehr intensiven Trainingseinheiten spart man sich beim Tabata-Training auch viel Zeit.

Der Begriff Tabata stammt von Dr. Izumi  Tabata, der 1996 eine Studie mit japanischen Eisschnellläufer veröffentlichte.  In dieser Studie wurden trainierende in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe sollte sechs Wochen lang, fünf Tage die Woche, ein klassisches Ausdauertraining bei ungefähr 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz für jeweils 60 Minuten am Tag durchführen. Die zweite Gruppe trainierte ebenfalls sechs Wochen lang, fünf Tage die Woche, führte jedoch 8 mal 20 Sekunden Sprints mit 170 Prozent der maximalen Herzfrequenz im Wechsel mit zehn Sekunden Pause durch, so dass eine Gesamttrainingsdauer (ohne aufwärmen und cool down) von vier Minuten erreicht wurde.

Die Ergebnisse der Studie waren atemberaubend. Die erste Gruppe, die ein klassisches Ausdauertraining absolvierte, konnte ihre aerobe Kapazität (Ausdauer) um neun Prozent steigern, wobei sich ihre Anprobekapazität nicht veränderte. Die zweite Gruppe, die deutlich kürzer, dafür aber viel intensiver trainierte, konnte ihre aerobe Kapazität um 40 Prozent und ihre anaerobe Kapazität (Schnelligkeit) um 28 Prozent erhöhen.

Die Ergebnisse dieser Studie bestätigen die These, dass ein kürzeres, dafür aber intensiveres Training mehr Erfolg in weniger Zeit erzielt.

Dabei ist es aber sehr wichtig, dass die 20 Sekunden Belastungeinheiten zwar vernünftig aber mit voller Belastung durchgeführt werden. Wer nach einem Tabata-Intervall noch trainieren kann, hat was falsch gemacht bzw. Kein Tabata-Intervall absolvierte. Aus diesem Grund ist eine 4-Minuten-Tabata optimal am Ende des Trainings mit Gewichten zu machen.

Die Videos zeigen die vielen Übungsmöglichkeiten man beim Tabata-Training hat.

Video: Live Lean TV – Tabata Workouts by Brad Gouthro
Kategorien
Gesundheit

Currypulver für bessere Lungenfunktion

Vom Rauchen verursachten Lungenschaden können auch mit Hilfe von Curry begrenzt und in vielen Fällen auch beseitigt werden.

Regelmäßiger Verzehr von Currypulver kann die Lungenfunktion um bis 10 Prozent verbessern, behaupten Forscher der National University of Singapore. Der Grund ist die zellenschützende Wirkung vom enthaltenen Antioxidans Kurkumin, das auch Verletzungen und Entzündungen des Lungengewebes heilen kann. Die Wirkung bezieht sich nicht nur auf Verletzungen, die von Rauchen verursacht wurden, sondern auch auf alle andere Entzündungsälle bei Nichtrauchern.

Kategorien
Gesundheit

Häufige Fehler beim Zähneputzen

Die Zahnbürste in den Mund zu nehmen und zu putzen ist selbstverständlich immer besser als dies nicht zu tun. Aber auch beim Zähneputzen gibt es Fehler, die in der Folge für eine nicht optimale Mundhygiene sorgen. So ist die Putzdauer entscheidend.

„Eben auf die Schnelle“ bringt nicht den gewünschten Effekt. Zwei bis drei Minuten gelten als optimale Putzzeit. Dafür können Patienten auch Hilfsmittel wie Timer oder Sanduhren benutzen. Viele elektrische Zahnbürsten verfügen über einen entsprechenden Timer und geben ein akustisches oder manchmal auch rüttelndes Signal, wenn die Zeit erreicht ist. Natürlich ist es nicht schädlich, wenn Patienten sogar über dieses Signal hinaus putzen. Wichtig ist zudem Systematik und Konzentration. „Viele Menschen beginnen mit dem Putzen an den Stellen, die besonders gut erreichbar sind“, sagt Dr. Albert Pietsch.

Also bei den Kau- und Außenflächen. Das ist aus Bequemlichkeitsgründen heraus gut nachvollziehbar. Besser wäre es allerdings, dort zu beginnen, wo die Reinigung vermeintlich mühseliger ist. Also bei den Innenflächen im Unter- und Oberkiefer und erst danach die Kau- und Außenflächen. Man sollte bei der Reinigung in den Spiegel schauen und sich auf jeden einzelnen Zahn konzentrieren. Sehr empfehlenswert sind Färbetabletten. Diese zeigen an, wo noch Zahnbelag vorhanden ist und entsprechend nachgebessert werden sollte.

Der richtige Anpressdruck

Manche meinen es beim Zähneputzen zu gut mit dem Krafteinsatz. Doch zu viel Anpressdruck kann das Zahnfleisch und die Zähne schädigen. Es führt unter Umständen zu Zahnfleischrückgang. Erkennbar ist dies an der Verformung der Zahnbürste. Sieht diese nach wenigen Tagen und Wochen schon aus wie ein jahrelang benutzter Schrubber, ist zu viel Krafteinsatz im Spiel. Auch hier bieten einige elektrische Zahnbürsten wieder Nützliches, denn sie stoppt oder senden ein Signal, wenn der Anpressdruck zu groß ist. Zahnbürsten nutzen sich ab, deshalb sie nicht länger als zwei bis drei Monate verwendet werden. Denn bei abgenutzten Zahnbürsten ist erstens der Putzeffekt nicht mehr ausreichend und zweitens siedeln auf abgenutzten Zahnbürsten deutlich mehr Keime und Bakterien als auf neuen Bürsten an.

Quelle: www.zahnarzt-muehlheim.de
Kategorien
Gesundheit

Östrogenmangel macht Männer dick

Das weiblich geltende Hormon soll laut neuesten Erkenntnissen nicht nur dick machen. Östrogenmangel soll auch für andere Probleme wie etwa erektile Dysfunktion verantwortlich sein.

Für die Männer zwischen 35 und 50 ist schon längere Zeit bekannt, dass sie schneller zunehmen können, ihr Körper nicht mehr so muskelbetont wirkt, weniger Lust auf Sex haben, manche kämpfen auch aber mit Erektionsproblemen. Der wahre Grund für diese Symptome soll laut der aktuellen Studie der Mangel an „weiblichen“ Hormon Östrogen sein und nicht an Testosteron, wie man zuvor vermutet hatte. Jetzt ist es bekannt geworden, dass speziell die Figur Probleme und wohl auch die sexuellen Probleme vor allem mit Absinken des Östrogen zu tun haben.

Östrogen für Männlichkeit wichtiger als gedacht

Für die Studie wurden 198 Männer zwischen 20 und 40 Jahren über vier Monate mit Testosterongel in vier unterschiedlichen Dosen und einem Placebo behandelt. Die Hälfte der Probanden benutzte auch einen Zusatzmittel, das die Umwandlung von Testosteron in Östrogen unterdrückt, was den Geschehen im Männerkörper entspricht. Ein Teil des Testosteron wird durch das Enzym Aromatase in Östrogen umgewandelt. Dies ist nötig, um für den stabilen Stoffwechsel, Libido und straffes Bindegewebe zu sorgen.

In der Studie nahmen Probanden mit Aromastase-Inhibitor Gewicht zu und verzeichneten einen Verlust der Libido. Diejenigen mit der niedrigsten Testosterongabe leideten sogar von erektiler Dysfunktion.

Was man gegen Senkung des Östrogenspiegels unternehmen kann?

Das Mangel an natürlichen Testosteron und des daran gekoppelten Östrogen kann man am besten durch moderaten Ausdauersport verhindern. Exzessives Training (über 70 Laufkilometer pro Woche) senkt aber das Niveau von Östrogen zusätzlich.

Quelle: The New England Journal of Medicine

Kategorien
Essen Gesundheit

Die 5 gesündesten TV-Snacks

Jeder möchte vor dem Schlafen noch ein bisschen fernsehen und sich vom schweren Arbeitstag erholen. Ohne TV-Snacks geht es aber nicht! Mit Chips können Sie aber schnell zu viele Pfunde zunehmen. Motivationmagazin.eu gibt Ihnen 5 Tipps, wie Sie auch vor dem Fernseher nicht zunehmen!

  1. Artischocke. Eine gewöhnlich große Artischocke enthält nur etwa 50 Kalorien! Im bedeckten Topf in ein wenig Wasser (bis zu 1/3 der Artischocke) 20 Minuten kochen und dann die unteren weichen Teile der Blätter genießen!
  2. Gerösteter Zucchini. Schneiden Sie etwa 1 cm dicke Stöcke wie für Pommes und legen Sie diese auf ein Backblech, überzogen mit Backpapier. Streuen Sie darauf Kräuter, wie Origano, Majoran, Thymian und leicht mit Salz und Pfeffer würzen und mit Olivenöl bestreichen. Für 15 bis 20 Minuten bei 180 Grad backen und danach genießen!
  3. Popcorn. Bei Popcorn ist eigentlich das wirklich ungesunde der Zusatz von Salz und schlechtem Fett. Anstatt Salz und Butter verwenden Sie Gewürze, die Popcorn noch interessanter machen: Curry, Paprikapulver, Cayennepfeffer, …
  4. Gemüse und Früchte. Das sind die wirklich gesunden Snacks beim Fernsehen. Versuchen Sie dünn geschnittene rohe Möhren! Aprikosen, Pfirsiche, Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren, Äpfel – roh oder getrocknet, Früchte sind ein Muss beim Fernseher. Alles wird schmackhafter, wenn es auf kleine Stückchen geschnitten ist. Kombinieren Sie Früchte und Gemüse, so wird Gemüse schmackhafter!
  5. Soßen. Im Supermarkt gekaufte Soßen sind oft voll mit schlechtem Fett, besonders kombiniert mit Kartoffelchips steigt der Cholesterinwert potentiell mit jedem Stück hoch! Machen Sie sich selbst also eine gesunde Soße, z.B. aus Avocado, Zwiebel und Zitronensaft oder vielleicht aus gehackten Tomaten, Koriander und Joghurt. Aber vielleicht schmeckt Ihnen lieber magerer Quark mit Kräutern? Anstatt Kartoffelchips entscheiden Sie sich für oben genannte gesunde Dips, wie Karotten und anderes hart gekochtes Gemüse!

TV-Snacks - Kraeuter-Quark

Wir können den Genuss praktisch im Mund fühlen! Machen Sie also etwas Gutes für sich, auch wenn Sie vor dem Fernseher alle Viere von sich strecken!

Kategorien
Essen Gesundheit

Essen, das auch im Sommer dick machen kann

Endlich Sommer, mit viel Sonne, hohen Temperaturen, kurzen Hosen, Röcken und T-Shirts! Das Leben im Sommer wird leichter mit grillen, Cocktails am Strand, Hotdogs, Rippchen, gebratene Hähnchen, Kartoffelsalat und Bier – das alles zaubert uns das Lächeln auf unser Gesicht. Passen Sie aber auf, dass Sie mit zu viel Sorglosigkeit nicht unnötigen Kilos zunehmen! WebMD hat einige schockierende Fallen ausgesucht, bei denen aber mit einigen Tricks das böse Fett nicht auf unserem Menü steht!

  1. Fettreiches Fleisch auf dem Grill: Grill kann Ihre Linie sabotieren! Mit einem halben Kilo schweren T-Bone Steak nehmen Sie 1.540 Kalorien und 124 Gramm vom ungesunden Fett zu sich! Durchschnittlicher Cheeseburger hat 750 Kalorien und 45 Gramm Fett. Schweine- und Rindfleisch-Rippen sind auch nicht zu empfehlen, diese kommen aus dem fettesten Teil des Tieres. Bessere Wahl sind magere Schnitten wie Schweinefilet, Hähnchenbrust und mageres Rindfleisch.
  2. Beliebte Würstchen: Hotdogs und Würstchen sind die am meist gewünschten Leckereien, sollten aber nur ein bis viermal monatlich genossen werden. Es geht nicht nur um Fett und Kalorien sondern auch um Natrium, der den Blutdruck erhöhen kann, wenn man zu viel Salz zu sich nimmt!
  3. Majonäse-Salate: Majonäse ist voll mit Fett und auch Natrium, verwenden Sie leichte Majonäse oder mischen Sie sie mit Joghurt, Sauerrahm oder Hühnerbrühe. Wir Deutschen machen es am besten, Kartoffelsalat mit Essig schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch gut für unser Herz und Kreislauf!
  4. Gefrorene Getränke: Oft mit dem Schirm serviert machen Cocktails einen guten Eindruck auf uns, aber die Kalorien summieren sich schnell! Pina Colada kann bis zu 500 Kalorien enthalten, Daiquiri bis zu 800 und Long Island Iced Tea auch mehr als 500 Kalorien enthalten. Den Großteil fügt Zucker hinzu. Versuchen Sie lieber mit Wein in einem Spritzer oder 100 prozentigem Fruchtsaft!
  5. Befriedigende Durstlöscher: Hydriert zu sein, ist im Sommer ein Muss! Seien Sie aber vorsichtig, gesüßter Eistee, Soda, Energiegetränke oder Bier können schnell Ihre Linie über die Grenzen bringen! Wasser war schon immer der beste Durstlöscher und hat auch fast keine Kalorien (natürlich das Wasser ohne Genuss oder Zucker!!).
  6. Erfrischende gefrorene Süßigkeiten: Eis, besonders mit Schokoladestückchen oder Milchshakes gemischt, kann auch bis zu 700 Kalorien enthalten. Sie müssen nicht ohne Eis im Sommer bleiben, nur vergessen Sie gigantische Portionen und fettige Aufgüsse. Greifen Sie lieber nach Früchten und Kuchen mit viel Obst und Joghurt!
  7. Essen auf der Messe: Auf verschiedenen Messen bekommt man frittierte Katastrophen. Von frittierten Käsekuchen (500 Kalorien) über gebratene Makkaroni und Käse (610 Kalorien) zu übergroßen Truthahnbeinen (rund 1100 Kalorien und 54 Gramm Fett), diese Nahrung ist für unseren Körper Kalorienüberlastung. Überspringen Sie frittiertes Essen und greifen Sie lieber nach Zuckerwatte, Karamell-Äpfel oder ein einfach gegrilltes Fleisch!
  8. Salat Toppers: Im Sommer gibt es kein besseres Essen als Salate, doch mit falschen Zutaten kann auch ein Salat zu Kalorienbombe werden. Gebratene Hühnerstreifen, Speck, Vollfett-Käse, cremige Dressings gehören zu schlimmsten Zutaten für Salate. Entscheiden Sie sich lieber für gegrilltes Hähnchen, mageres Fleisch oder Ei (nur eins) und wählen Sie leichte Dressings!
  9. Denkloses Knabbern: Eine Handvoll von jedem Snack schadet nicht, zu viel des Guten kann aber Ihre Diät sabotieren! 30 Gramm Kartoffelchips können rund 160 Kalorien und 10 Gramm Fett enthalten. Nacho-Käse kann noch deutlich mehr Kalorien enthalten! Versuchen Sie lieber getrocknete Früchte, besser noch frische oder kleine Portionen fettfreien Popcorn.
  10. Gebratene Hähnchen zum Finger-lecken: Ein einfacher Weg, um die Menge zu füttern, ist ein Eimer voll mit gebratenem Hähnchen! Das kann aber verheerende Folgen für Ihren Bauch haben! Werfen Sie lieber Hähnchenbrust ohne Haut auf den Grill. Die Nahrungswerte sind frappierend:

Hähnchenbrustfilet (100 Gramm): 167 Kalorien, 7 Gramm Fett

panierte gebratene Hähnchenbrust: 360 Kalorien, 21 Gramm Fett!

Machen Sie sich also einen schönen Sommer, mit diesen Tipps werden Sie Ihr Essen und Trinken genießen und auch gut aussehen!

Quelle: WebMD