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Architektur Stil

Spektakuläre Villa Colibri nahe Saint-Tropez

Wer träumt nicht davon, für ein paar Tage alles hinter sich zu lassen, den sanften Hügeln der Côte d’Azur mit ihrem unvergleichlichen Zauber entlangzufahren, um vor den Toren des schönsten Gebäudes vor Ort Einlass zu erlangen?

Oberhalb eines fantastischen Weinguts, der Glanz von Saint-Tropez und die Schönheit der Strände und Landschaften in nächster Nähe, liegt die Villa Colibri. Perfekt eingebettet vor dem Golf von Saint-Tropez, besticht die Villa durch die markante, zeitgenössische Architektur des Architekten Allain Chauvet. Eine atemberaubende Aussicht sowie die spezielle Atmosphäre sorgen für mediterrane Entspannung, welche zu einem neuen Begleiter für den Rest des Aufenthaltes wird.

Erbaut wurde die Villa von dem Unternehmerpaar Andreas A. und Nina Grüter, das für seine einzigartigen sowie spektakulären Bauten namhafter Architekten an den schönsten und spannendsten Orten dieser Welt bekannt ist. Hell, elegant, provenzalisch mit luxuriöser Ausstattung sowie höchste Qualitätsansprüche erfüllend war der Konzeptanspruch des Unternehmerpaares.

Inspiriert von den Farben und Materialien der Provence wählte es durchweg provenzalische Farbtöne für die Oberflächengestaltung.  Für die Innenausstattung setzte ausschließlich edle Materialien von hoher Qualität ein, welche die gelungene Entwurfs gestaltung des Architekten perfekt komplettiert.

Galerie: Villa Colibri

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Gewagte Architektur im Fischerdorf auf dem Darß

Die Halbinsel Darß an der Ostsee ist zweigeteilt, in den rauen Norden mit dem berühmten Seebad Prerow und der stilleren und noch unbekannten Südseite am Bodstedter Bodden. In jenem kuschligen Winkel liegt das alte Fischerdorf Wieck.

In diesem staatlich anerkannten Erholungsort haben Kerstin Reetz-Schulz & Stefan Schulz mit Hilfe des Berliner Architekturbüros Möhring ein hochmodernes Haus gebaut, dass mit seiner Gestaltung Anstoß nimmt und dabei doch auf architektonische Werte setzt. Es handelt sich um ein traditionelles und regionaltypisches „Drempelhaus“. Seit diesem Sommer wird es als Ferienhaus genutzt.

Die äußere Optik bestimmen die dunkle Holzfassade, das Zinkfalzdach und großzügige Fenster, aber auch die kleinen Details. Mit dem über Eck verlaufenden Fenster in der oberen Etage wird ein typisches Element des Bauhausstils aufgegriffen. Während sich das Haus so in die weitgehend denkmalgeschützte Umgebung einfügt, ist der Innenraum hochmodern. Im Erdgeschoss dominiert ein offener Raum mit Kamin. Dieser zentrale Wohnraum öffnet sich über zwei große Glasflächen nach außen in den Garten. Im Erdgeschoss befindet sich ein Gästebereich für zwei Personen mit einem Duschbad und die luxuriöse Küche mit großem Eichenholztisch. Eine Treppe führt ins Obergeschoss, in dem sich zwei weitere Schlafräume für je zwei Feriengäste sowie das große Bad mit Badewanne, Dusche, zweitem WC und Sauna befinden.

Die im Haus installierte Technik entspricht modernsten Ansprüchen, das reicht vom Herd mit Induktionskochfeld bis hin zu Internet-TV, W-Lan und iPod-Dockingstation. Auf dem Grundstück wurden zwei Stellplätze eingerichtet. In einem kleinen Nebengebäude können Fahrräder untergestellt werden.

Eingebettet von Bodden, Wiesen und Weiden und vom Darßwald vor den Westwinden geschützt, bietet Wieck mit seinen knapp 800 Einwohnern dem Erholung suchenden Urlauber eine Menge: Eine malerische Landschaft, gut ausgebaute Rad- und Wanderwege zum West- und Nordstrand, Reitunterricht für kleine und große Besucher, Kremserfahrten durch den Darßer Wald, und eine vorzügliche Beköstigung in den liebevoll betriebenen und eingerichteten Gaststätten. Für Wassersportler bieten der Bodden und die nur fünf Kilometer entfernte Ostsee hervorragende Möglichkeiten der aktiven Urlaubsgestaltung.

 

Auf der dem Bodden zugekehrten Seite, breitet sich der Hafen von Wieck aus. Der bietet 18 Liegeplätze für Segel- und Motorboote. Ein Großteil des Areals ist Badeplatz.