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Kommunikation Motivation & Erfolg

Traumrolle „Chef“ in unterschiedlichen Spannungsfeldern – Weil Führung viel mehr ist als tägliches Theater

Die Freude ist groß, endlich die Beförderung, die Wahl zum Vorgesetzten. Ob gesucht oder nominiert, das Leben wird ein anderes. Die neue Rolle als Führungskraft verlangt nicht nur kommunikatives Fingerspitzengefühl, sondern auch Klarheit, welche Rolle ich in welcher Situation lebe. Wie führe ich durch wirkungsvolle Handlungen und Dialoge in unterschiedlichen Spannungsfeldern? Wie schaffe ich es, meine Traumrolle als „Chef“ nicht nur zu spielen, sondern zu leben?

Führungskräfte finden sich heute mehr denn je in unterschiedlichen Spannungsfeldern wieder. Konnte der „Chef“ vor einigen Jahren einfach nur „Chef“ sein und sagen, wo und wie es lang geht, soll die Beziehung zu Mitarbeitenden heute kollegial, nahe und gleichzeitig mit einer gesunden Distanz und einer natürlichen Autorität gelebt werden. Geht das alles zusammen? Ja, es geht. Es braucht dazu jedoch eine intensive Auseinandersetzung nicht einfach mit der „Chef-Rolle“, sondern mit den verschiedensten Rollen einer Führungskraft. Es sind mehrere Hüte im Kasten, aber jeweils nur einer auf dem Kopf. Eine Führungskraft kann zwar Controller, Mitarbeiterbetreuer, Coach und durchsetzungskräftiger Boss sein, aber nicht gleichzeitig im selben Moment.

Früher war alles viel …

… ja wie war es früher eigentlich in der Berufswelt? War wirklich alles besser? Wie es uns rückblickend dank unseres positiven Filters oft vorkommt. Wenn auch nicht alles schöner war, so war Vieles doch um einiges einfacher. Diskussionslos stand fest, dass ein Schreiner das Holz richtig zuschneiden muss, mit welch geschickten Händen ein Feinmechaniker der die Uhrwerke zusammensetzen sollte und dass ein Lehrer eine klare Linie bei der Erziehung seiner Schützlinge zu demonstrieren hatte. Und ein Chef (…Chefinnen gab es damals noch kaum…) musste sich durchsetzen können. Eindruck machte dabei nicht nur seine persönliche Leidenschaft (das Unternehmen war sein Leben), mit der er andere begeistern konnte, sondern manchmal durchaus auch ein militärisch angehauchtes Vokabular. Die Zeiten sollten sich ändern und es kam eine Phase des unermüdlichen Verständnisses für alle und alles. Basisdemokratische Züge prägten das Verhältnis zwischen Vorgesetztem und Mitarbeitern. War es früher die Frage nach dem passenden Führungsstil, setzen wir uns heute verstärkt mit uns und der Situation auseinander. Hier können Chefinnen und Chefs auch von Schauspielern im Bereich Rollenfindung viel lernen. Und zwar echt und authentisch. Gute Schauspieler spielen nicht, sie leben. Parallel darf es auch in der Führung nie darum gehen, nur etwas vorzuspielen.

Heute ist eine deutliche Rollenidentifikation gefragt

Im Lichte dieser stark vereinfachten Darstellung im zeitlichen Raffer der Geschichte wird deutlich: Waren früher die Anforderungsprofile knapper und klarer, sind heute differenzierte Bilder nicht nur statthaft, sondern entscheidend. Eine Führungskraft muss immer stärker in mehreren Spannungsfeldern agieren. Da sollen die Bedürfnisse der Mitarbeitenden ernst genommen und zugleich die Strategie der Konzernleitung ohne Wenn und Aber durchgezogen werden. Da wird ein rigoroser Sparkurs verordnet, aber die operative Umsetzung ist in einem ständig wandelnden Umfeld mit mehr Aufwand denn je verbunden. Umso wichtiger ist deshalb eine tiefe Auseinandersetzung mit den verschiedenen Rollen, den verschiedenen „Hüten“, die eine Führungskraft im Alltag leben soll. Dabei ist die Situation, das Gegenüber und meine Verfassung entscheiden, welche Rolle in welchem Moment gelebt wird.

Die Kunst des Vorgesetzten-Seins

Mit der Rollenidentifikation wird die Nähe zum Theaterschaffen offensichtlich. „Die ganze Welt ist eine Bühne, man tritt auf, man tritt ab“, schrieb Shakespeare. Oder etwas konkreter, angelehnt an die Geschichte von Ignaz Wrobel aus „Die Weltbühne“: „Als Gatte drücke ich einen Kuss auf die Stirn der Gattin, habe als Fahrgast eine Auseinandersetzung in der S-Bahn, als Teamleiter am Arbeitsplatz betrete ich das Büro, als Gast des Restaurants in der Mittagspause freue ich mich auf das Tagesmenü usw.“. Wenn nun die ganze Welt eine Bühne ist, wir von Rollenverständnis reden, liegt es auf der Hand, die Parallelen zur Schauspielkunst und der Kunst des Vorgesetzten-Seins aufzuzeigen. Hier liegt der Schlüssel für eine neue Führungskultur. Keine Angst, es geht nicht darum, als Führungskraft Rollen zu spielen, das überlassen wir auch künftig den Schauspielern. Jedoch ist es in der Führungsarbeit hilfreich zu erkennen, was es zur echten, wahren und glaubwürdigen Rollenfindung alles braucht.

Erfolgreiche Führung in drei Akten

Ouvertüre: Nicht spielen – leben!

In der Führung sollten grundsätzlich alle Handlungen, auch noch so kleine, ein Ziel haben, weil sie sonst zur Floskel verkommen. Bei jeder Handlung gibt es außerdem eine Vorgeschichte und eine Geschichte danach. Nicht immer kenne ich diese Geschichte bei meinem Gegenüber. Dann ist es meine Aufgabe als Führungskraft, diese Geschichte ausfindig zu machen. Fragen zu stellen ist ein deutliches Zeichen für Interesse am anderen Menschen. Umgekehrt muss ich meinem Gegenüber vielleicht auch meine Geschichte erklären, z. B. Führungsentscheidungen begründen oder Hintergründe meines Handelns aufzeigen. Nur so bildet die Ouvertüre eine wertvolle Basis, die Bühne sozusagen für das weitere Stück, in dem ein abschließender Impuls den gemeinsamen Führungsweg weiter festlegt und festigt.

  1. Akt: Der Schritt auf die Bühne – Präsenz durch Konzentration

Die Schauspielerei lebt davon. Auf der Bühne kann nur dann glaubwürdig gespielt werden, wenn völlige Bühnenpräsenz da ist. Präsenz bedeutet auch in der Führung: Ich bin NUR HIER. Im Hier und Jetzt. Alles, was gedanklich nicht hierher gehört, wird vertagt – vielleicht auf einem Zettel oder im Handy notiert, in der Aufgabenspalte im Outlook festgehalten oder den Ohren der Sekretärin anvertraut. Diese Konzentration wird von Mitarbeitern als Ausstrahlung und Präsenz wahrgenommen, die für Echtheit, Glaubwürdigkeit und Authentizität der Führungskraft steht. Auf dieser Grundlage jeweils nur einer Rolle, auf die wir uns konzentrieren können, stehen erfolgreiche Führungskräfte auch jedem Mitarbeiter seinen Platz in der Gruppe zu. Schließlich möchte doch jeder dem Stück, und sei es noch so bescheiden, seinen Stempel aufdrücken und der Welt zeigen können, dass er seiner Rolle gerecht wird. Dadurch ist Selbstverwirklichung möglich – zum Wohle des Einzelnen und des Ganzen. Der Begriff „Jeder ist ersetzbar“ ist in einer wertvollen Führungskultur längst aus dem Vokabular gestrichen. Natürlich können unter Umständen eine Aufgabe auch andere übernehmen, aber die individuellen Stärken in der jeweiligen Kombination gibt es genau so kein zweites Mal. Grund genug für jeden Mitarbeiter, sich zu überlegen, was ihn im größeren Gruppengefüge einzigartig macht (USP) und was er mit seiner Art, seinem Wissen und seinem Können zum Wohl des Ganzen beitragen kann.

  1. Akt: Dialoge – Wirkliche Gespräche durch Professionalität

Entscheidend ist in einem Gespräch nicht, was gesendet wird, sondern was ankommt. Aber für den richtigen Empfang braucht es auch einen guten Sender. Bei wirkungsvollen Führungskräften bilden Stimme, Sprache und Körper eine Einheit und damit eine gute Basis für Dialoge. Da diese immer in einem Kontext stattfinden, ist es wichtig, vor oder am Anfang eines Gesprächs diverse Wahrnehmungen abzugleichen. Nur so lässt sich sicherstellen, dass alle Gesprächspartner vom Gleichen reden und eine gute gemeinsame Ausgangslage schaffen. Wenn wir von „auf den Kunden eingehen“ oder „den Mitarbeiter ernst nehmen“ reden, ist das vergleichbar mit Improvisations-Theater: Stichwort, Reaktion – und niemals blocken! Professionalität heißt in der Gesprächsführung, in die Welt des Gegenübers einzutauchen. Nur wer präsent ist, vermag den anderen in ein echtes Gespräch einzubinden. Das bedeutet: Den anderen reden lassen, Details wahrnehmen, um schließlich alles in ein dynamisch gestaltetes Gespräch einfließen zu lassen. Aber auch: Öfter einmal auszubrechen aus gewohnten Strukturen, sich zu lösen von festen Mustern, um den Mitarbeiter/Kunden wirklich in den Mittelpunkt zu stellen.

  1. Akt: Inszeniert – Spaß am Scheitern

In der Führung stellt sich immer wieder die Frage: Wie fördere ich meine Mitarbeiter? Wie begleite ich Menschen im Lernprozess? Die schwierigste Phase in den vier bekannten Lernschritten 1. unbewusstes Nichtkönnen, 2. bewusst gemachtes Nichtkönnen, 3. bewusstes Können, 4. unbewusstes Können ist der Übergang zwischen der „bewussten Inkompetenz“ zur „bewussten Kompetenz“. Das tut weh, verlangt nach Loslassen von alten Mustern. Das neue Verhalten kommt noch nicht von Innen, wirkt deshalb am Anfang vielleicht noch etwas unnatürlich. An dieser Stelle muss die Führungskraft den Mitarbeiter ermuntern und ihm Mut machen, Neues auszuprobieren. Gut gelingt dies auf einer Art Probebühne, weil in einem geschützten Rahmen auch Scheitern durchaus Spaß machen kann, soll und darf. Frustrationstoleranz gehört zum Erfolg, denn „Erfolg haben heißt, einmal mehr aufstehen, als man hingefallen ist“. Oder geben Kleinkinder vielleicht nach dem dritten missglückten Versuch das Laufenlernen auf? Wird Führung gekonnt inszeniert, geben Führungskräfte ihren Mitarbeitern die Möglichkeit zur Entwicklung ihrer eigenen Fähigkeiten, indem sie diese weder über- noch unterfordern. So ist die Traumrolle „Chef“ tatsächlich gut besetzt.

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Gesundheit Sport & Fun

Fahrradfahren erhöht die Konzentrationsfähigkeit

Dänische Forscher haben im Rahmen einer Studie der Universitäten Kopenhagen und Aarhus jetzt herausgefunden, dass Bewegung vor dem Unterricht eine höhere Konzentrations- und Leistungsfähigkeit bewirkt.

Die Wissenschaftler führten bei rund 20.000 Kindern im Alter zwischen fünf und neun Jahren Konzentrationstests durch. Der eine Teil der Kinder wurde mit dem Auto zur Schule gebracht oder kam mit dem Bus. Der andere Teil kam täglich zu Fuß oder mit dem Fahrrad.

Die Untersuchungen haben ergeben, dass Kinder, die sich vor dem Unterricht bewegten, sich mehrere Stunden länger konzentrieren konnten und leistungsfähiger waren.

Heutzutage ist es jedoch immer häufiger der Fall, dass Kinder einen längeren Weg zur Schule zurücklegen müssen. Daher ist es oftmals gar nicht möglich, anders zur Schule zu gelangen als mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder von den Eltern gebracht zu werden.

Aus diesem Grund haben einige Schulen das Projekt „Bewegte Schule“ in ihr Schulsystem integriert. Hier soll vor allem Kindern, die sich vor der Schule nicht bewegen können, die Möglichkeit geboten werden, Bewegung und Lernen miteinander verknüpfen zu können.

Das Konzept der „Bewegten Schule“ wird bereits von Grundschulen, Mittelschulen, Gymnasien und Schulen zur Lernförderung durchgeführt. Durch die Bewegung soll aber nicht nur die Konzentrationsfähigkeit erhöht werden. Die Schüler und Schülerinnen sollen dadurch auch ein besseres Umweltbewusstsein und ein nachhaltiges Gesundheits- und Körperbewusstsein erlangen.

Zudem lassen die Ergebnisse der Studie auch auf Erwachsene projizieren. Tatsache ist, dass jegliche Form von Bewegung maßgeblich dazu beiträgt, dass im Nervensystem Botenstoffe produziert werden, welche für eine bessere Speicherung und Verknüpfung des Wissens sorgen.

Neben dem Fahrradfahren kurbelt auch schon entspanntes Spazieren die Durchblutung des Gehirns an. Dazu stärkt es das Immunsystem und hält zusätzlich fit.

Quelle: helt-pro

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Motivation & Erfolg

Der Ginko – wenn Ihr Gehirn viel arbeiten muss

Der Ginko oder Ginkgo (Latein Ginko biloba) ist ein Baum, der in China heimisch ist. Er wurde von holländischen Seefahrern aus Japan nach Europa gebracht und wird hier seit etwa 1730 als Zierbaum gepflanzt. Weil er schon vor mehr Millionen Jahren so ausgesehen hat wie heute, wird er auch als lebendes Fossil bezeichnet. Er überlebte sowohl Dinosaurier als auch die Eiszeit! Seine ledrigen Blätter helfen unserem Gefäßsystem, indem sie Durchblutungsstörungen vorbeugen und somit gegen vielerlei Zivilisationskrankheiten wirken.

Warum ist Ginko so beliebt?

Seine Blätter sind ein bewährtes Heilmittel gegen Alterserscheinungen, bei Tinnitus-Therapie und Arterien-Krankheiten. In China sollen Exemplare existieren, die mehr als 3000 Jahre alt sind! In Deutschland wurde der älteste Ginko-Baum im Jahre 1781 gepflanzt und steht in der Nähe von Magdeburg im Schlosspark des Fürsten von Harbke.

Wie wirkt Ginko?

Für medizinische Zwecke werden Blätter des Ginkos benutzt. Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen der Blätter gehören Flavonoide, Terpenlactone wie Ginkolide, Proanthocyanidine und Diterpene. Es hat sich gezeigt, dass diese Inhaltsstoffe Hirnleistung, wie Merk- und Lernfähigkeit, Konzentration und Erinnerung  verbessern. Präparate aus Ginkos Blättern lindern auch Schwindelgefühle und Ohrgeräusche. Sowohl die Kommission E des Bundesinstitutes für Arzneimittel, als auch der europäische Dachverband der nationalen Gesellschaften für Phytotherapie (ESCOP), empfehlen die Ginko-biloba-Blätter zur medizinischen Anwendung von hirnorganisch bedingten Leitungsstörungen, bei dementiellem Syndrom, primär degenerativer Demenz, vaskulärer Demenz, bei Schwindel und Tinnitus.

Auch bei gesunden Menschen hat sich Ginko als das Mittel für bessere Konzentration und Merkfähigkeit gezeigt. Damit steht er ganz oben auf der Liste für Studenten, die sich viel merken müssen und viel Konzentration brauchen.

Ginko biloba

Wenn Sie einen Job haben, der auch viel Konzentration fordert, ist Ginko genau für Sie. Sie werden schon nach einem Monat regelmäßiger Einnahme sehen, wie sich Ihre Lern- und Merkfähigkeit verbessert und Sie werden sich besser und leistungsfähiger fühlen. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker welche Präparate für Sie in Frage kämen. Lassen Sie sich aber nur von Fachleuten beraten!

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Essen Gesundheit

Gute Laune: 7 Lebensmittel, die Ihre Stimmung verbessern

Es möge Eiscreme in Ihrem Kühlschrank sein, der schlechte Laune wegpustet, doch es gibt viele andere Lebensmittel, die gesünder sind und für gute Laune sorgen. Die Experten empfehlen speziell diese 7 Lebensmittel:

  • Gute Laune gegen Stress? Schokolade! Stellen Sie sich vor, es ist Freitagnachmittag, 18.30 Uhr, Sie sind hungrig, müde und es ist auch zu spät für ein Date. Sie waren länger im Büro, weil Ihr Boss Sie für einen Gefallen gebeten hatte. Und Sie konnten nicht nein sagen! Stress baut sich in Ihrem Körper auf und tut ihm nichts Gutes. Dann ist es Zeit, Schokolade ans Licht zu bringen und sich dieses himmlische Essen zu gönnen. Das gilt besonders für dunkle Schokoladen mit viel Kakao. Wo sonst als in der Schweiz haben Experten herausgefunden, dass Schokolade die Stresshormone Cortison und Katecholamine im Körper senkt. Sie fühlen sich entspannter und können normal atmen, denken und arbeiten!
  • Träge? Spinat-Salat! Können Sie sich nicht konzentrieren, fühlen Sie sich müde aber können trotzdem nicht schlafen? Anstatt eines Kaffes essen Sie einen Spinat-Salat. Zu empfehlen ist auch anderes Grünblättriges Gemüse. Sie enthalten viel Folsäure oder Folate, die Ihrem Körper helfen, Homocystein zu verarbeiten und somit Schäden an Blutgefäßen zu verringern und Durchblutungsstörungen zu vermeiden. Der beste Weg „den Schub“ zu bekommen, ist also einen Spinat-Salat zu essen!
  • Verschroben? Apfel mit Erdnussbutter! Haben Sie auf Ihre Kinder geschrien oder den Briefträger angebrüllt? Das könnte ein Zeichen für Brennstoffverlust Ihres Körpers sein. Die richtige Kombination von Kohlenhydraten zusammen mit Eiweiß und ein wenig Fett, die verlangsamen den Metabolismus von Kohlenhydraten, damit wir über die Zeit nicht ohne Energie bleiben. Früchte mit verschiedenen Anstrichen sind die beste Option.
  • Sorgen? Sandwich mit Lachs! Machen Ihnen Ihre Finanzen das Leben schwer? Ihre Kinder und Partner machen Ihnen graue Haare? Verbringen Sie etwas Zeit mit Freunden, entspannen Sie sich und essen Sie Lachs. Der enthält Omega-3 Fettsäuren, die nicht nur Angst vertreiben, sondern auch Arteriosklerose vorbeugen. Regelmäßiger Verzehr von Omega-3 Fettsäuren beugt Depression vor und mindert Wut und Reizbarkeit.
  • Wütend? Grüner Tee! In der Nacht konnten Sie nicht schlafen, weil der Nachbarshund gebellt hatte, Sie sind todmüde und wütend auf Ihren Nachbarn, den Hund und auch Ihren Partner! Erwärmen Sie Wasser für Sie und Ihren Partner, machen Sie einen grünen Tee, genießen Sie ihn und es scheint wieder Sonne in Ihrem Leben!
  • Traurig? Corn-flakes mit Milch! Ganz egal, ob die Quelle Ihrer Traurigkeit Ihr Job oder Ihr Privatleben ist, genug Vitamin D in Ihrer Nahrung kann Wunder vollbringen. Vitamin D hat verschiedene Aufgaben im Körper, von der Aufnahme von Kalzium bis zu Serotoninbildung. Serotonin ist das Glückshormon, er stabilisiert unsere Stimmung, wir fühlen uns entspannt und glücklich. Um die Aufnahme von Vitamin D aus der Milch zu erhöhen, können Sie im Supermarkt zur gereicherter Milch und Cerealien greifen.
  • PMS? Ei-Salat-Sandwich! Vor Beginn Ihrer Tage greifen fast alle Damen zu dem ungesunden Fast Food. Machen Sie sich lieber ein Ei-Salat-Sandwich und dazu können Sie auch Vollkornbrot essen. Mit einer solchen Mahlzeit bekommen Sie alles, was Ihr Körper braucht. Genug Kohlenhydrate, Eiweiß und genug Fette – die alle zusammen für gute Laune sorgen.
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Gesundheit Motivation & Erfolg

Halten Sie Ihr Gehirn auf Trapp!

Unser Gehirn hat unzählige Möglichkeiten, die uns so besonders machen! Mit ihm können wir schreiben, lachen, lesen, weinen, lieben, … Wir geben Ihnen jetzt einige Tipps, wie Sie das Gehirn in der besten Kondition halten:

  • Machen Sie körperliche Bewegung zu Ihrer alltäglichen Tätigkeit, wie Essen. Regelmäßige Bewegung fördert bessere Konzentration und Aufmerksamkeit. Eine halbe Stunde Wandern, Radfahren, Schwimmen oder Tanzen täglich wirkt Wunder.
  • Von Zeit zu Zeit brechen Sie Ihre Arbeit mit einer kurzen Pause ab. Sie gibt Ihrem Gehirn die Zeit, alle Informationen zu bearbeiten und zu speichern.
  • Organisieren Sie sich! Meetings, Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten kann man sich leichter merken, wenn man sie in ein Notizbuch oder (im 21. Jahrhundert!) in ein Smartphone oder Tab notiert. Wählen Sie einen besonderen Platz für Ihre Geldbörse, Schlüssel und andere wichtige Dinge.
  • Reduzieren Sie die Anzahl der Dinge, die Sie stören und versuchen Sie nicht alles auf einmal zu erledigen. Konzentrieren Sie sich auf wichtige Dinge und stellen Sie Prioritäten. Versuchen Sie wichtige Dinge mit Ihrer Kindheit, Lieblingslied oder anderen Sachen, die Ihnen nahe stehen, zu verbinden.
  • Reduzieren Sie Stress! Stresshormon Kortisol schadet unserem Gehirn, somit fällt unsere kognitive Leistungsfähigkeit.
  • Üben Sie Entspannungstechniken. Schließen Sie Ihre Augen, atmen Sie tief ein und stellen Sie sich Ihren Lieblingsort vor … Versuchen Sie, sich auf bestimmte Teile Ihres Körpers zu konzentrieren und bestimmte Muskeln zu entspannen.
  • Ihr Gehirn soll immer aktiv sein. Lernen Sie Fremdsprachen, neue Lieder auswendig. Lesen Sie ein Buch und dann erzählen Sie jemandem über den Inhalt. Lösen Sie Rätsel und spielen Sie Schach!
  • Treffen Sie sich regelmäßig  mit Freunden! Das hilft, Stress abzubauen und auch was Neues zu lernen und zu bearbeiten. Wann immer es möglich ist, treffen Sie Ihre Liebsten, Freunde und auch andere Leute!
  • Unterschätzen Sie nicht die Bedeutung des gesunden Essens! Wenn es gut für Ihr Herz ist, ist es auch gut für Ihr Gehirn. Essen Sie mehr Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und fettarme Lebensmittel (mageres Fleisch, Geflügel ohne Haut, Fisch, besonders Lachs). Dabei sollten Sie nicht vergessen, regelmäßig genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Motivieren Sie sich für ein besseres Leben und Ihr Gehirn wird bis in die späteren Jahre noch in bester Form sein!

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Motivation & Erfolg

Immer konzentriert mit Musik

Musik hören bei der Arbeit oder Hausaufgaben stört ihre Leistungsfähigkeit nicht, zeigt die Studie von Technischen Universität Dortmund.

Das Hören von Lieblingsmusik hat keinen Einfluss an ihre Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, auch wenn wir die Musik bei der vollen Lautstärke hören. Das fanden die Forscher der Technischen Universität Dortmund heraus, obwohl sie das Gegenteil beweisen wollten.

In der Studie nahmen 88 Jugendliche einer zehnten Klasse der Gesamtschule an den Test der Wissenschaftler teil. Um ein realistisches Bild zu bekommen, werden sie nicht etwa Musik von Beethoven oder Mozart, die Alphawellen und damit die Retention vom gelernten Material verbessern kann, sondern eine Mischung aus Techno und Ballermannhits. Die Schüler wurden in zwei Gruppen eingeteilt von denen einer während der Tests Musik hörte und die andere nicht. Zuerst absolvierten die Schüler einen 20-Minütigen Intelligenztest, in dem räumliches Denken gefragt war, danach folgte ein mathematisches Konzentrationstest, bei dem sie Zahlen nach einem bestimmten Muster addieren oder subtrahieren mussten.

Das Ergebnis erwies sich als sehr eindeutig – Musik hören hat keinen negativen Einfluss an die Leistungsfähigkeit von Schüler, auch wenn von ihnen ein hohes Niveau von Konzentration erfordert wird. Einen Grund für das erstaunliche Phänomen sehen die Wissenschaftler auch darin, dass Musik in unserer Umwelt allgegenwärtig ist. Hier kommt wiederum die Selektionsrolle vom Gehirn in den Vordergrund. Das gleiche Phänomen kann man in der Nähe von Autobahnen erkennen, wenn das beständige Rauchen irgendwann einfach ausgeblendet.

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Folgen der fehlenden Selbstdisziplin

Ergebnisse einer aufwendigen internationalen Studie von Duke University zeigen, wie groß ist der Einfluss von Selbstdisziplin auf die Ereignisse in Leben von Geburt an.

Selbstkontrolle schützt vor Ärger…

Psychologen Terrie Moffitt und Avshalom Caspi verfolgten 1000 neuseeländische Kinder von der Geburt bis zum Alter von 32 Jahren. Lehrer, Eltern und die Kinder selbst beurteilen die Fähigkeit der Probanden zur Selbstkontrolle: und sie eine geringe Frustrationstoleranz zeigten, wenigen Durchhaltevermögen bei längerfristigen Zielen hatten, ob es ihnen schwer fiel, sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren, und sie wenig pflichtbewusst waren und ob sie die Neigung hatten, sich voranzudrängen anstatt sich anzustellen.

Bedingte Unfähigkeit, sich auf längerfristige Ziele zu konzentrieren und Impulsivität, die manche Teilnehmer zeigten, kann im Durchschnitt schneller zu größeren finanziellen Schwierigkeiten, den Ausschluss aus der Schule oder ungewollten Schwangerschaft führen. Auch die Gesundheit leidet unter diesen Bedingungen, weil sich fehlende Selbstdisziplin auch bei der Zahnhygiene, beim Essverhalten und beim Alkohol- oder Drogenkonsum zeigte.

… und bringt Erfolg mit

Als Kontrollgruppe dienten 500 zweieiigen Zwillingen in Großbritannien. Auch hier zeigte sich, dass bei den Geschwistern, die in Alter von fünf Jahren geringere Selbstkontrolle zeigten, die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie schon am Anfang der Pubertät ein asoziales Verhalten zeigen würden, mit Rauchen beginnen hätten und schlechtere Schulergebnisse vorweisen würden.

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Was ist Motivation?

Motivation ist die Eigenschaft, die Leute groß macht, sagt ein altes bekanntes Sprichwort.

Motivation ist das Mittel um Ziele und Ambitionen zu verwirklichen

Diejenigen, die die Welt verändern, sind konzentriert und motiviert, um etwas auf dieser Welt zu verändern. Sie haben Ziele und Ambitionen, die sie auch erfüllen, weil sie motiviert sind. Menschen, die die Welt verändern, zögern nicht und fragen sich nicht immer wieder, dass ihnen gelingen wird, das gesetzte zu schaffen. Ihre Motivation sind blinkende Straßenschilder, die ihnen das Weg ans Ziel zeigen, egal ob irgendwelche Hindernisse auf dem Weg stehen. Sie verstehen, was ihnen wichtig ist und was in ihr Leben Bedeutung bringt. Ihr Leben ist Jagd nach ihren Träumen.

Motivation ist die Antriebskraft des Lebens

Motivation ist eine starke Antriebskraft, aber sie müssen es lernen, sie richtig zu benutzen. Viele Leute sind nur kurzfristig motiviert, können aber die Motivation über einen längeren Zeitraum nicht halten. Deshalb ist es enorm wichtig und entscheidend, dass sie über Strategien und Techniken verfügen, mit deren sie ihre Motivation in Griff halten können und das sich selbst und die anderen in wichtigen Situationen schnell und effektiv motivieren können. Auf MotivationMagazin.eu werden wir Ihnen diese Techniken und Strategien auch im Praxis zeigen. Motivation steckt in jedem von uns, wir müssen nur wissen, wie wir sie aktivieren können. Sie ist nämlich ein unverzichtbares Teil unseren Überlebens und wir müssen verstehen, dass Motivation uns hilft, wichtige und gewünschte Veränderungen in unserem Leben zu machen.

Viele Artikel über Motivation auf MotivationMagazin.eu

Es gibt viele verschiedene Gründe, warum man sich schwer motivieren kann. Vielleicht wissen sie nicht, was Ihnen eigentlich motiviert. Vielleicht sind Sie an einen Punkt gelandet, wo sie nicht wissen wie es weitergehen soll. Es könnte auch sein, dass es jemandem in ihr Leben gibt, der ihre Motivation mit seiner Negativität immer wieder negativ beeinflusst. Wie auch immer, MotivationMagazin.eu hat viele großartige Artikel und Themen über Motivation, die Sie jeden Tag in ihrem Leben verwenden können.

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SMART gesetzte Ziele für grossartige Ergebnisse

Gesetzte Ziele sind ein heißes Eisen. Nicht selten führen sie in Unternehmen zu Konflikten. Der Grund: Realitätsferne und die Fantasie unbegrenzten Wachstums. Wenn man erfolgreich Zielen will, reicht es nicht aus, SMART zu sein. Man sollte auch wissen, was damit gemeint ist.

SMART-Formel für effektive Zielvereinbarungen

Die so genannte SMART-Formel hat in vielen Unternehmen Einzug gehalten. SMART gesetzte Ziele sind innesspezifisch, messbar, machbar (achievable), passend (reliable) und Termin. Gute Ziele sollten – vereinfacht gesagt – vorstellbar sein, das Ergebnis an Zahlen ablesbar, in der Kontrolle der Agierenden liegen, in Bezug auf Instrumente, Zeit und soziale Unterstützung tatsächlich erreichbar sein und mit einem eindeutigen Termin versehen werden. Hört sich eigentlich ganz einfach an. Das Problem liegt häufig im Bereich der persönlichen Kontrolle.

Das vorliegende Schaubild zeigt, worin man wirklich Kontrolle hat. Kontrolle heißt, es liegt ausschließlich in der eigenen Macht, diesen Bereich zu steuern. Die Wahrheit ist, dass man nur über sich selbst ein Höchstmaß an Kontrolle hat. Da helfen auch keine ausgefeilten Trainings in Gesprächs- oder Mitarbeiterführung. Man kann andere Menschen nicht wirklich kontrollieren. Sobald man es versucht, werden die Probleme wachsen. Anregungen geben, Wünsche äußern – ja, das geht, doch was der andere daraus macht, das lässt sich nicht bestimmen. Allmachtsdenken schadet nur.

Ziele und die Umgebung.
Ziele und die Umgebung.
Zielesetzungen schaffen Motivation und Konzentration auf das Wesentliche

Viele Verkäufer beispielsweise leiden unter diesem begrenzten Einfluss. Sie machen vielleicht alles richtig. Sind einfühlsam, kompetent und engagiert, aber wenn sie Pech haben, treffen sie auf Menschen, die einfach nicht kaufen und das hat nichts mit ihnen zu tun. Ähnliche Situationen gibt es im Privatleben. Vielleicht bemüht man sich seit Jahren und Jahrzehnten, das Verhältnis zu den Eltern zu verbessern. Umsonst. Und es ist womöglich gar nicht die eigene Schuld, denn man kann andere Menschen trotz hohem Energieeinsatz und viel gutem Willen einfach nicht steuern wie Marionetten. Der Einfluss nimmt ab, je weiter man in den Ringen nach Außen wandert. Das System kann man langfristig eventuell beeinflussen. Das Universum und seine Gesetze werden sich dem bis in alle Ewigkeit widersetzen.

Und was bedeutet das für Zielsetzungen. Vernünftige Zielsetzungen, die motivieren, konzentrieren sich auf den Bereich des persönlichen Menschlichen Einflusses. Was also kann man beeinflussen? Richtig: Das eigene Handeln, Denken und Fühlen. Dafür trägt man Verantwortung. Es ist also sinnvoll sich Ziele zu setzen, die sich auf bestimmte Handlungen beziehen, die man selbst ausführen kann. Wenn man zusätzlich seine Gefühle und Gedanken in Zaun hält  (= Emotionale Intelligenz), bleibt die Motivation wach und mit etwas Glück macht sich ein wohl geplanter Effekt auch bei anderen bemerkbar.

Wenn ein Verkäufer täglich 10 solide Geschäftskontakte macht und dabei Kopf und Herz einsetzt, sollte es mit dem Teufel zugehen, wenn er keinen Erfolg hat. Sicher ist es aber nicht. Wenn man immer wieder auf einen Menschen zugeht und sich Mühe gibt, seine Bedürfnisse zu verstehen, wäre es höchst erstaunlich, wenn dieser Mensch einem nicht entgegen kommt. Möglich ist es aber.

Die Regel lautet also: Ziele setzen, deren Erreichung man wirklich kontrollieren kan. Ziele, die sich auf das beziehen, was man selbst tun kann.

Dazu passt ganz gut folgender Witz:

Ein Mann ging täglich in die Kirche und betete zum lieben Gott, er möge ihn im Lotto gewinnen lassen. Das ging so Jahr ein Jahr aus. Der Mann wurde nicht müde, um den Lottogewinn zu beten. Nach vielen, vielen Jahren, er war mittlerweile alt und grau geworden, kniete er wieder in der Kirche: „Lieber Gott, bitte, bitte, lass mich eine Million im Lotto gewinnen.“

Stille.

Der Mann wiederholte sein Gebet.

Stille.

Der Mann betete wie üblich weiter. „Bitte, bitte, lieber Gott, lass mich im Lotto gewinnen. Bitte, bitte, lieber…“ Plötzlich erschien ein gleisendes Licht am Himmel und eine mächtige Stimme brüllte: „Verdammt! Dann kauf dir doch endlich ein Los!“

Wer Ziele hat, überlegt am besten, was er tun kann. Den Rest überlässt man dem lieben Gott.

Quelle: Personalenwicklung3000.de