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Motivation & Erfolg

Der Fehler – dein Freund und Helfer

Erfahrungen sammeln und daraus lernen. 

Fehler haben ein negatives Image. Zu Unrecht. Dass unsere Welt und unser Leben heute so sind, wie wir es als selbstverständlich annehmen, beruht zu einem großen Teil auf dem Überwinden von Irrtümern und Fehlleistungen. Lernfortschritte bei Kindern werden sichtbar, weil sie vorher etwas falsch gemacht haben. Auch wenn dieser Zusammenhang später in den Hintergrund tritt, können Fehler lebenslang bei der Weiterentwicklung helfen.

In der Schule haben Fehler die unangenehme Eigenschaft, rot angestrichen zu werden und dadurch deutlich sichtbar zu sein. Nicht viel anders ergeht es Tellern oder Tassen, wenn sie in der Fabrik die Qualitätskontrolle durchlaufen: Kleine Kratzer oder Glasurfehler werden unbarmherzig markiert, die Teile zur Fehlware abgestuft und aussortiert. Läuft beim Computer etwas falsch, blinkt gnadenlos „error“ auf. Soll der Rechner wieder funktionieren, müssen die Ursachen für die Fehlermeldung gefunden, beseitigt und künftig vermieden werden.

FEHLER = HELFER

Fehler sind allgegenwärtig. Wir müssen mit ihnen leben. Damit sie ihren Sinn und Zweck erfüllen und nicht die Oberhand gewinnen, liegt die Konsequenz darin, aus ihnen zu lernen. Nach dem Ursache-Wirkung-Prinzip hat auch jeder Fehler eine Auswirkung. Die Folge daraus: Versuchen, es besser zu machen, indem wir uns Fehler als Helfer zunutze machen. Optisch gelingt dies ganz einfach. Werden wie beim Scrabble-Spiel die sechs Buchstaben E E F H L R  zu Wörtern gefügt, kann daraus sowohl FEHLER als auch HELFER entstehen, ein Anagramm. Ein kleiner Buchstabendreher macht aus dem vermeintlich Bösen etwas Gutes. Der Fehler wird zum Helfer.

„Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen.“  Dietrich Bonhoeffer

Fehler machen bedeutet Erfahrung sammeln

Man muss nicht unbedingt jeden Fehler selbst machen, auch aus fremden Fehlern lässt sich lernen, indem das Richtige aus dem Falschen herausgearbeitet wird. Durch gespeichertes Negativwissen, also wie etwas nicht ist, nicht funktioniert, welche Strategie nicht zu einer Lösung führt, welches Konzept untauglich ist, weil es die falschen Ergebnisse bringt, wirkt wie eine Art Immunsystem. Geraten wir in eine ähnliche Situation, können wir durch diese Hindergrundinformation unser Handeln so steuern, dass wir denselben Fehler nicht wiederholen. Die Erinnerung löst eine Art Alarmsystem aus und ruft gleichzeitig eine Norm ins Bewusstsein, was kritisches Hinterfragen einerseits, aber auch Normtransparenz andererseits bewirken kann. Das wird immer dann deutlich, wenn jemand einen Fehler macht, ohne zu erkennen, dass es ein Fehler ist. Auch wenn wir in einem fremden Land etwas falsch machen, erkennen wir oft erst später, warum die Menschen so eigenartig reagiert haben.

„Überall geht ein frühes Ahnen dem späten Wissen voraus..“ Alexander von Humboldt

Sich Fehler eingestehen

Niemand ist unfehlbar und irren ist menschlich. Ist ein Fehler passiert und als solcher erkannt worden, ist die Versuchung groß, jemand anderen oder die ungünstigen Umstände dafür verantwortlich zu machen, also die Schuld von sich zu weisen. Wer kennt nicht die Situation aus der Kindheit, als beim Ballspielen ein Fenster zu Bruch ging. Keiner will es gewesen sein, auch wenn die zerborstene Scheibe als eindeutiger Beweis Bände spricht. Die Reaktion: Schnell abhauen, damit man nicht dafür zur Verantwortung gezogen werden kann. Oder im Fall des Erwischtwerdens die Schuld auf die anderen schieben. Kein Wunder, denn lange Zeit war es üblich, Fehler zu bestrafen. Und auch in der modernen Office-(Nicht)-Hierarchie wird nur zu gern versucht, sich möglichst umfassend abzusichern, für den Fall, dass ein Fehler eintreten könnte. Es erfordert durchaus Mut, sich selbst und anderen gegenüber einen Fehler einzugestehen. Andererseits wird das Bekenntnis dazu in der Regel mit Respekt honoriert.

„Jeder Irrtum hat drei Stufen: Auf der ersten wird er ins Leben gerufen, auf der zweiten will man ihn nicht eingestehen, auf der dritten macht nichts ihn ungeschehen.“ Franz Grillparzer

Negatives in Positives umwandeln

Fehler passieren in den seltensten Fällen aus Berechnung. Kaum jemand tut wissentlich etwas, um anderen zu schaden. Hinter jedem Verhalten steckt zunächst einmal eine positive Absicht (z. B. den Ball noch weiter zu schießen), selbst wenn diese auf den ersten Blick nicht immer zu erkennen ist. Im Umgang mit Fehlern hilft es, grundsätzlich von einer positiven Absicht auszugehen. Mit dem Erkennen dessen, was falsch gelaufen ist, beginnt bereits die Umwandlung vom Negativen zum Positiven. Weil man ja jetzt weiß, was falsch war, lässt sich dieser Aspekt, dieser Schluss, dieser Schritt künftig vermeiden bzw. anders gestalten. Ist der Auslöser kein Unbekannter mehr, verliert er die Kraft. Seine Rest-Energie lässt sich (um)lenken. Weil sie in die falsche Richtung führen würde, kann man ihr getrost den Platz auf dem Abstellgleis zuweisen. Das Potential liegt in der angstfreien Weiterentwicklung. Mit Kreativität und Mut wird neue Kraft freigesetzt, einen neuen Weg zu gehen, eine neue Lösung zu finden.

„Einen Fehler durch eine Lüge zu verdecken, heißt, einen Flecken durch ein Loch zu ersetzen.“ Aristoteles

Gefühle erlauben

Beim nächsten Mal wird alles besser. Ein guter Vorsatz, der aber schnell wieder ins Hintertreffen gerät, wenn er nur als Ablenkung oder Entschuldigung dient. Damit es beim nächsten Mal wirklich besser läuft, muss sich auch das Verhalten ändern. Ist die Bereitschaft dazu vorhanden, ist dies schon der erste Schritt. Nicht umsonst ist das, was wir tun, sehr eng mit unserer eigenen Wahrnehmung verknüpft. Wer kann schon behaupten, dass er die beste Version von sich selbst ist? Es gibt immer Luft nach oben. Auch in der Auseinandersetzung mit gemachten Fehlern stehen wir vor der Wahl, wie wir auf die erhaltenen Informationen reagieren wollen. Ärgerlich, zweifelnd oder neugierig?

„Man muss die Fehler, die man nicht ablegen kann, in Tugenden verwandeln.“ Cesare Pavese

Einen Fehler und seine Auswirkungen richtig einzustufen, ist immer nur im Blick zurück möglich. Der Fehler ist bereits Vergangenheit. Doch das weitere Leben passiert in der Gegenwart und Zukunft. Trotz der gemachten schlechten Erfahrungen muss der Blick nach vorne gehen. Nur so lassen sich Misserfolge umwandeln. Nur wer sich weiter entwickelt, der bleibt am Puls der Zeit, bleibt konkurrenzfähig und erfolgreich – und zwar in allen Lebensbereichen.

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Fitness Gesundheit

Lehrbank drücken

Muskeln dick, Hirn dünn? Von wegen! US-Forscher von der University of Texas zeigten: Wer regelmäßig Krafttraining macht, verbessert die Hirnfunktionen. Studenten, die mindestens 3-mal in der Woche mit Gewichten trainierten, erzielten im Schnitt bessere Noten als solche, die nicht die Muskeln spielen ließen.

Grund: Das Protein BDNF, das die Nervenzellen wachsen lässt, wird bei jeder Muskelkontraktion ausgeschüttet. Die Faustformel lautet also: pumpen plus pauken gleich punkten.

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Motivation & Erfolg Psychologie

Kann man im eigentlich im Schlaf lernen?

Auf diese Frage könnte man positiv und negativ beantworten. Schlaf dient vor allem der Gedächtniskonsolidierung und zwar so, dass die überflüssige Verbindungen über die Nacht abgebaut werden, an der anderen Seite entstehen aber Synapsen und Neurons dort, wo sie gebraucht werden.

Auch daran könnte es liegen, dass wir im Traum oft die Ereignisse des Tages nochmals überspielen. Menschen merkten sich Wortlisten besser, wenn sie die Liste vor dem Zubettgehen eingeprägten, zeigte die bekannte Studie von Schlafforscher Jan Born. Außerdem scheint es möglich zu sein, durch direkte Stimulation bestimmter Hirnrindengebiete die Sensibilität einzelner Körperregionen ganz ohne Training zu verbessern.

Die Idee, im Schlaf mithilfe der Tonaufnahmen zu lernen, ist aber aus der Luft gegriffen. Vielversprechende Begriffe wie Superlearning oder Deep Learning haben keine wissenschaftliche Basis und bringen daher keine echte Beweise für ihre Wirksamkeit mit.

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Motivation & Erfolg

Die 5 effektivsten Lerntechniken

Die Vielfalt an verschiedenen Lernmethoden und Lerntechniken sorgt immer wieder für den Wirbel über ihre Effektivität. Deshalb haben der Psychologe John Dunlosky von der Kent University in Ohio und seine Kollegen über 700 Arbeiten gesichtet, die verschiedenen Lerntechniken in Praxis auswerten.

Sie haben eine Skala angerichtet, die Lerntechniken nach Effektivität von empfehlenswert bis eher hinderlich bewerten soll. Interessanterweise schnitten sich vor allem das sogenannte Hervorgeben von Informationen (etwa per Textmarker oder Bleistift) und wiederholtes Lesen schlecht ab, obwohl sie ganz verbreitete Methoden sind. Die top 5 der effektivsten Lerntechniken nach Angaben des Psychologen Dunlosky und seiner Kollegen sind:

Sich selbst testen! Selbsttest ist der sicherste Weg, neues Wissen zu behalten. Wenn Sie richtig was lernen wollen, erklären Sie Stoff anderen und seien Sie bereit, nach der Leistungsmessung die Lücken im Wissen noch sorgfältiger zu prüfen. Auch wenn man noch gar nichts weiß, sind Selbsttests eine gute Methode, um Empfindung zu bekommen was man eigentlich studieren soll. Offenbar hilft die gedankliche Vorbereitung später, neue Informationen besser in das bereits Bekannte einzukomponieren.

Lerne in kleinen Portionen. Nehmen Sie sich mehr Zeit und verteilen Sie das Stoph in kleine handliche Portionen. Das ist in der Regel viel effektiver, als auf dem letzten Tag zu warten und sich dann mit zu vielen Informationen kaputtmachen. Ihre Effektivität steigt umso mehr, wenn sie zwischen Lerneinheiten auch regelmäßig Test- und Entspannungsphasen einlegen.

Warum – Alpha und Omega der Fragen. Warum sind Blätter grün und warum ist 1 + 1 gleich 2? Wer sich solche Fragen stellt, kann sich auch die Antworten viel besser merken. Gute Pädagogen wissen, dass es wenig bringt, Schüler mit vorbereiteten Antworten zu verzärteln. Was ist das Problem? Wie können wir es lösen? Warum lohnt es sich, etwas zu lösen? Solche Fragen bringen in der Regel mehr als blasse Antworte.

Es ist gut zu wissen, was man eigentlich (nicht) weißt. Hier geht vor allem um die richtigen Assoziationen. Was hat das mit dem zu tun, was ich schon kenne? Woran erinnert mich das? Wie kann ich alles, was ich bis jetzt gelernt habe, in mein Vorwissen einfügen? Solches Denken, das auch als metakognitive wissen bezeichnet wird, erleichtert uns, eine große Menge an Informationen besser zu prozessieren. Zu wissen, was man (noch) nicht weiß, ist öfter viel bedeutsamer als zum Beispiel wiederholtes Lesen.

Abwechslungsreiches Lernen. Man soll eine Vielfalt von verschiedenen Lernmethoden benutzen, wenn man starkes Wissen besitzen will. Dadurch steigt man auch das Gedächtnis, bringt aber auch die Tatsache mit, dass man eine ultimative Lerntechnik bis jetzt leider noch nicht gefunden hat.

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Motivation & Erfolg

10 Gründe, ständig zu lernen, auch wenn Sie mit der Schule fertig sind

Viele Menschen glauben, dass sich lebenslanges lernen lohnt. Die neuesten Ergebnisse der Wissenschaftler beweisen, dass man mit regelmäßigen Lernen Vitalität und Gesundheit unterstützen kann. Neue Technologien machen Lernen einfacher, weil Erwachsene jetzt auch bei der Online-Universitätsklassen teilnehmen und damit ihr Gehirn immer wieder trainieren können. Hier sind die zehn weitere Gründe, warum Sie mit Lernen niemals aufhören sollen.

  1. Langeweile bekämpfen. Aus Langeweile machen wir die meisten schlechte Entscheidungen.
  2. Ihr Gehirn gesund halten. Eine in 2010 veröffentlichte Studie von University of California in Irvine ergibt, dass Lernen auf ähnlichen Basis ihre Gehirnsfunktion auf einem hohen Niveau hält, wie man durch Training Muskelkraft steigern kann.
  3. Karriere fördern. In dem Sie neue Fähigkeiten dazu erlernen, werden Sie früher eine Förderung erhalten. Dazu können Ihnen auch die zertifizierten Programme, die sie außerhalb der Arbeitszeiten besuchen können, bei der Förderung helfen.
  4. Modell für positives Verhalten der Kinder sein. Wenn sie von ihren Kindern Konzentration und Zeit zu lernen erfordern, sollen Sie ihnen zeigen, dass auch sie in der Lage sind konsequent zu lernen.
  5. Alzheimer-Krankheit bekänpfen. Laut Science Daily kann Lernen den physikalischen Prozess der Alzheimer Krankheit verlangsamen. Mit Lernen werden sie länger gesund.
  6. In Kontakt mit der Welt bleiben. Wenn Sie nicht wissen, was die neueste Mode ist oder welche sind Top-News der Woche, bleiben sie auch in den Kontakt mit ihrer Umgebung. Durch neue Dinge ausprobieren und lernen, steigt auch ihr soziales Status.
  7. Ihre Lust steigern. Lernen sollen nicht unbedingt eine lästige Pflicht sein. Wenn Sie zum Beispiel am Kochen interessiert sind, kann das erlernen und ausprobieren der neuen Rezepturen Ihnen viel Spaß bringen.
  8. Die Welt mit neuen Augen sehen. Wissenschaftler glauben, dass vieles was einfach Kreativität heißt, Möglichkeit darstellt, erlernte Fähigkeiten aus einer anderen Perspektive zum Nutzen zu machen. Wenn Sie immer noch lernen, bedeutet dies, dass wenn Sie mit einem bekannten Problem konfrontiert sind, Sie in der Lage sind, es auf einer orthodoxen Weise zu lösen.
  9. Mit der Technologie Schritt zu halten. Wenn Sie nicht ständig über neue Dinge lernen, können Sie auch die neuen Möglichkeiten in ihrem Leben nicht nutzen.
  10. Alle erfolgreiche Menschen tun es. Denken Sie an jemanden, der in einem Bereich wirklich brillant ist. Er oder sie kann sehr talentiert sein und doch gelernt immer wieder, um noch besser zu werden. Wirklich talentierte Menschen lernen ständig, um ihre neue Fähigkeiten noch besser umzusetzen.

Es gibt viele Gründe dafür, fabelhafte neue Dinge zu lernen, unabhängig davon, was sie sind und was sie machen. Bildung neuer Verbindungen im Gehirn muss nicht schwierig sein, deshalb ist es Zeit, etwas Neues zu lernen.

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Fünf Schritte zum seelischen Wohlbefinden

Wissenschaftler deuten auf fünf Schritte, die uns helfen unser geistiges Wohlbefinden zu verbessern. Es ist einen Versuch wert, Sie werden sich glücklicher fühlen, positiver denken und in der Lage sein, das Beste aus Ihrem Leben zu machen!

Warum ist geistiges Wohlbefinden so wichtig?

Wir wollen Alle in der Lage sein das Beste aus unserem Leben zu machen und uns dabei auch gut fühlen. Es gibt Hinweise, dass geistige Gesundheit auch mit unserer körperlichen also physischen Gesundheit im Zusammenhang ist. Wenn wir beides in guter Form haben, können wir alle Ziele erreichen, die wir uns gesetzt haben.

Was ist eigentlich Wohlbefinden?

Sarah Stewart-Brown, Professorin an der Warwick Universität für öffentliche Gesundheit sagt, dass geistiges Wohlbefinden nicht nur glücklich sein bedeutet. Sie sagt, dass allgemeine Wohlbefinden sowohl mit dem Geist als auch mit dem Körper verbunden sind. Unser Körper kann ohne Geist nicht funktionieren. Natürlich ist Glücksempfinden auch Teil des geistigen Wohlbefindens, aber es ist bei weitem nicht das Ganze.

Vieles beeinflusst unser Wohlbefinden. Es hat sich gezeigt, dass den größten Einfluss auf unser Wohlbefinden unsere Taten und unser Denken haben. Es kann Ihnen helfen, was für Ihr gutes Wohlbefinden zu machen, als nur zu sein. Je mehr Sie investieren, desto mehr kriegen Sie heraus. Das erste, was Sie für Ihr eigenes Wohlbefinden tun können, ist neugierig zu sein, sagt noch Professorin Stewart-Brown.

Fünf Schritte zum geistigen Wohlbefinden

Versuchen Sie diese Schritte mit offenem Geist anzunehmen und beurteilen Sie die Ergebnisse selbst.

  1. Verbinden. Treten Sie in Verbindungen mit Menschen um Sie herum: Familie, Freunde, Kollegen und Nachbarn. Verbringen Sie mehr Zeit mit der Entwicklung dieser Beziehungen.
  2. Seien Sie aktiv. Sie müssen nicht ins Fitnessstudio gehen. Es ist genug regelmäßig Spaziergänge zu machen, Rad zu fahren oder Fußball zu spielen. Finden Sie die Aktivität, die Ihnen Spaß macht, die Sie genießen. Machen Sie diese Aktivität zum Teil Ihres Lebens.
  3. Lernen. Erlernen neuer Fähigkeiten gibt Ihnen das Gefühl von Leistung und mehr Selbstbewusstsein. Warum also auch nicht Kochen lernen, oder ein Musikinstrument zu spielen, oder herauszufinden, wie man selbst ein Fahrrad repariert? Übrigens, neue Sprachen lernen beugt vor Demenz!
  4. Geben. Es zählt schon ein kleines Lächeln, ein Dankeschön oder ein freundliches Wort. Freiwilliges Engagement bei Ihrem örtlichen Gemeindezentrum hilft Ihnen Ihr geistiges Wohlbefinden zu verbessern und unterstützt Sie beim Aufbau neuer sozialer Verbindungen.
  5. Aufmerksamkeit. Werden Sie aufmerksamer auf den gegenwärtigen Moment, einschließlich Ihrer Gefühle und Gedanken, Ihren Körper und die Welt um Sie herum. Achtsamkeit kann auf positive Weise die Art und Weise Ihr denken verändern. Sie können dann leichter Herausforderungen annehmen.