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Bei Porsche heißt GTS mehr Kraft

Porsche teilte die ersten Bilder vom neuen Cayman GTS und Boxster GTS mit uns. Die beiden Neulinge basieren auf dem selben Motor, der aber gegenüber Vorgänger 17 PS mehr leisten kann.

Unter der Motorhaube befindet sich der bekannte 3,4-Liter Boxermotor mit einer Leistung von 330 PS beim Cayman GTS und 340 PS beim Boxster GTS. Der letzte kann auch mit der Doppelkupplungsgetriebe ausgestattet sein (gegen Aufpreis), sonst sorgt die 6-Gang-Schaltgetriebe für die Kraftübertragung.

Porsche Boxster GTS

Serienmäßig sind beide mit Porsche Active Suspension Management (PASM), 20-Zoll-leichtmetallfelgen und Sport Chrono Pakett ausgestattet. Mit GTS bekommt man auch Alcantara auf den Sitzen, Bi-Xenon Scheinwerfer und einige andere Kleinigkeiten. Die Preise beginnen bei 69.949 Euro für den Boxster GTS bzw. 73.575 Euro für den Cayman GTS.

Galerie: Porsche Cayman GTS & Porsche Boxster GTS
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Porsche Macan – Das neue Kapitel

Porsche Macan blieb trotz der Leakoffensive von Porsche lange Zeit ein kleines Geheimnis. Der kleinere Bruder von Cayenne wurde endlich auf dem Los Angeles Auto Show vorgestellt. Der Neuling wird ab dem 5. April 2014 beim Händler stehen und ab 57.930 Euro kosten.

So viel wird Porsche Macan S mit 340 PS (250 kW) starken 3,0-Liter-V6 kosten. Die Alternative ist der Dreiliter Selbstzünder Macan S Diesel mit 258 PS (190 kW) mit dem gleichen Preis als der Macan S. Auch beim kleinen Porsche-SUV geht ohne Topversion nicht. Diese heißt Macan Turbo, wird 79.826 Euro kosten und bietet 400 PS (294 kW) (aus dem neu entwickelten 3,6-Liter-V6-Biturbo. Optisch wirkt der neue Porsche Macan breiter und flacher als sein Halbbruder Audi Q5. Auch die Familienähnlichkeit mit dem größeren Cayenne ist nicht zu übersehen. Vorne dominieren große Lufteinlässe, die Heckpartie wirkt auch wegen der innovativ gestalteten „3D“-Rückleuchten sportlicher als beim größeren Bruder.

Porsche Macan S

Im Innenraum herrscht die bekannte Porsche-Familienatmosphäre. Die breite Mittelkonsole bietet alle mögliche Bedienknopfe und ein 7-Zoll-Farbdisplay des Audiosystems CDR Plus. Das Zündschloss befindet sich Porsche-typisch auf der linken Seite. Das dreispeichige Multifunktionslenkrad ist aus dem 918 Spyder bekannt, hinter ihm befinden sich drei Rundinstrumente mit zentralem Drehzahlmesser.

Der neue Porsche Macan scheint trotz des neuen Kapitels von Porsche ein gelungenes Auto zu sein und könnte auch vom Markt gut akzeptiert werden. Schließlich findet sich auf der Aufpreisliste ziemlich alles, was ein Luxus-SUV zu bieten haben sollte.

Galerie: Porsche Macan
Video: Porsche Macan Promo
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Porsche 911 feiert 50-jähriges Jubiläum

Porsche 911 ist das meisverkaufte Sportauto der Welt und gilt schon lange als lebende Legende. Mittlerweile wird er in der 7. Generation gebaut, bleibt aber der ursprünglichen Idee noch immer treu.

Seit fünf Jahrzehnten ist der 911 das Herzstück der Marke Porsche. Kaum ein anderes Automobil auf der Welt kann auf eine so lange Tradition und Kontinuität zurückblicken. Seit seiner Präsentation als Typ 901 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung im September 1963 begeistert er Automobilfreunde auf der ganzen Welt und gilt heute als Urmeter für alle anderen Sportwagen.

„Der 911 ist das einzige Auto, mit dem man von einer afrikanischen Safari nach Le Mans, dann ins Theater und anschließend auf die Straßen von New York fahren kann.“ – Ferry Porsche

Mit über 820.000 gebauten Einheiten ist der Porsche 911 der erfolgreichste Sportwagen der Welt. In jeder der inzwischen sieben Generationen erfanden die Porsche-Ingenieure aus Zuffenhausen und Weissach den 911 neu und bewiesen damit immer wieder die Innovationskraft der Marke Porsche. Wie kein anderes Fahrzeug vereint der 911 scheinbare Gegensätze wie Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit, Tradition und Innovation, Exklusivität und soziale Akzeptanz oder Design und Funktionalität. Kein Wunder, das jede Generation ihre ganz eigene Erfolgsgeschichte geschrieben hat. Ferry Porsche hat die Eigenschaften des 911 treffend beschrieben: „Der 911 ist das einzige Auto, mit dem man von einer afrikanischen Safari nach Le Mans, dann ins Theater und anschließend auf die Straßen von New York fahren kann.“

Neben dem ebenso klassischen wie einzigartigen Design ist es auch zu jeder Zeit seine richtungweisende Technologie gewesen, die den Porsche 911 auszeichnet. Viele der im Porsche 911 erstmals eingesetzten Ideen haben ihren Ursprung auf der Rennstrecke. Schließlich war der 911 dem Leistungsprinzip schon immer verpflichtet und der Rennsport sein wichtigstes Prüflabor. Von Beginn an war er auf allen Rennkursen der Welt zuhause und erwies sich als ein ebenso vielseitiges wie zuverlässiges Siegerfahrzeug. Gut zwei Drittel der inzwischen 30.000 Porsche-Rennsiege gehen auf das Konto des 911.

Galerie: 50 Jahre Porsche 911

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Identität vom neuen Porsche 911 erklärt

Das neueste Video von Porsche soll die DNA von der siebten Generation des Porsche 911 im Detail erklären.

Video: Porsche 911 Identität

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Der neue Porsche Boxster ist stärker und sparsamer

Die dritte Generation des kleinen oben-ohne Zuffenhauseners ist schöner, stärker und sparsamer geworden. Die schönen Linien erinnern ans schon legendäre Modell Porsche 918 Spyder Hybrid und die 20-Zoll Felgen verleihen den Kleinen den Charakter des Großen. Eine neue Servolenkung soll beim Boxster den Kontakt zwischen Fahrer und Straße noch filigraner machen, das Auto ist leichter, hat einen ganz neu entwickelten Fahrwerk, breitere Spur und längeren Radstand.

Für den Basismodell hat Porsche einen neuen 2,7-Liter Sechszylinder mit 265 PS (194 kW) reserviert, der um 10 PS stärker ist als der 2,9-Liter-Vorgänger. Der 3,4-Liter-Motor des Boxster S verfügt über 315 PS und ist genau so, wie der schwächere Bruder serienmäßig an manuelle Sechsganggetriebe angekuppelt (das Porsche-Doppelkuplungsgetriebe PDK mit 7 Gängen ist für Aufpreis zu haben).

Großen Schritt nach vorne schafften die Zuffenhausener bei dem Verbrauch, das um 15 Prozent gegenüber den Vorgänger gesunken ist. Den kleinen Boxster gibt es ab 48.291 Euro, für den Boxster S sind 59.120 Euro fällig. Ab 14. April 2012 stehen sie beim Händler.

Galerie: Der neue Porsche Boxster

Video: Der neue Porsche Boxster

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Der neue Porsche 911 (991) und seine ersten Bilder

Der neue Porsche 911 (991) zeigt einige Wochen vor IAA in Frankfurt, wo er seine Premiere feiern wird, sein wahres Gesicht.

Seine Form bleibt natürlich sofort erkennbar, obwohl for allem Frontpartie einige gravierende Veränderungen erlebte. Neu gestaltet sind die Lufteinlässe und Nebelscheinwerfer, die Rückspegel haben an die Türen eingezogen und die Heckleuchten haben auch eine neue Form bekommen.

Das Innenraum überzeugt mit neuen Materialien und einigen Designeigenschaften von Panamera und Cayenne, die vor allem an der Mittelkonsole zu sehen sind, während die Basisversion von jetzt an einen 3,4-Liter Boxersechszylinder-Motor bekommt, der 350 PS leistet. Carrera S steht natürlich für mehr Potenz, was in der Nummern 400 PS bedeutet, während der stärkste 911er Turbo über die Leistung von etwa 550 PS verfügen soll.

Galerie: Porsche 911 (991)

 

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Porsche 911 GT3 RS 4.0 aufgetaucht im Internet

Die ersten angeblich offiziellen Fotos des neuen Porsche 911 GT3 RS 4.0 sind im Internet aufgetaucht. Der neue 911 GT3 RS 4.0 ist eigentlich für die Straße zugelassene Version des GT3 RSR Rennwagen. Wie wir herausgefunden haben, wird der neue Porsche 911 GT3 RS 4.0 in einer limitierten Serie von 600 Exemplaren produziert.

 

 

50 Pferde mehr als bei Standardmodell GT3 RS

Die wahrscheinlich letzte Sonderausgabe des 997-er Modells, wird voraussichtlich von 4.0-Liter Motor angetrieben, der 368 kW bzw. 500 PS entwickelt. Das bedeutet, dass 911 GT3 RS 4.0 50 Pferde mehr unter der Motorhaube verbirgt im Vergleich zum Produktionsmodell GT3 RS, der über einem 3,8-Liter Triebwerk verfügt. Der neue Zuffenhausner hat deshalb auch 45 Pferde mehr als der Modell GT3 RSR mit dem 4,0-Liter Motor.

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Panamera Turbo S enthüllt

Porsche hat den neuen Panamera Turbo S präsentiert. Die Zuffenhausner werden den neuen viertürigen Star in New York und Shanghai vorstellen.

 

Porsche Panamera Turbo S – Technik vor der Form

Auch diesmal ist nicht die Form, sondern die Zahlen und Fakten, die für den Adrenalinschuss bei Porsche Panamera Turbo S sorgen. Der Turbo S produziert nun 405 kW (550 PS) und 800 Nm Drehmoment mit der Hilfe von Overboost. Das gleiche 4,8-Liter-Biturbo-V8 produziert in den Standard-Modell Panamera Turbo 368 kW (500 PS) und 700 Nm Drehmoment.

 

0-100 km/h in 3,6 Sekunden

Der Panamera Turbo S schafft aus dem Stand 100 Stundenkilometer in 3,8 Sekunden und erreicht die Höchstgeschwindigkeit von 306 km/h. Die Leistungssteigerung wurde durch neue Titan-Aluminium-Turbinen für den Bi-Turbo-System und ein optimiertes Motormanagement erreicht.

 

Mehr Power, dafür das gleiche Verbrauch

Porsche hat auch ein Auge auf die Kraftstoff-Ökonomie mit dem Panamera Turbo S, der trotz einer Leistungsaufnahme einen Durchschnittverbrauch von 11,3 Liter/100 km gehalten hat, wenn auch mit speziell entwickelten 19-Zoll-Felgen und geringen Rollwiderstandsreifen von Michelin. Porsche bietet auch 20-Zoll-Räder für den neuen Modell. Standard an den Panamera Turbo S ist auch die Porsche Dynamic Chassis Control (PDCC) und der Sport Chrono Package Turbo.  Der Panamera Turbo S kostet 167.076 Euro – einschließlich Mehrwertsteuer, mit Lieferbeginn ab Juni.