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Auf den Straßen von San Francisco

San Francisco gilt als Kaliforniens schönste Metropole und verwöhnt mit vielen spannenden Ereignissen, spektakulären Blicken und kulinarischen Überraschungen.

Eine gigantische Lightshow begleitet die Bucht von San Francisco jeden Abend von der ersten zarten Dämmerung in die Nacht. Abertausende Lichter erhellen die Bürofenster der glitzernden Wolkenkratzer in Downtown. Weit draußen auf dem Wasser blinken 25.000 kleine LEDLampen: Die Brücke hinüber nach Oakland wird von einer neuen Kunstinstallation erhellt, die die tagsüber eher unspektakuläre Schwester der Golden Gate Bridge nun in magischem Glanz erstrahlen lässt. San Franciscos Wahrzeichen leuchtet dagegen ganz natürlich: Hinter der Golden Gate Bridge gibt die Sonne dem Himmel ein dramatisches Antlitz, bevor sie in den Fluten des Pazifiks versinkt. Allerdings nur, wenn nicht gerade der berühmte Nebel die Bucht einhüllt. Jetzt im Herbst stehen die Chancen auf klare Sicht jedoch recht gut – anders als in den Sommermonaten.

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Aufregender Mix

Doch egal ob mit oder ohne Nebel, ob tagsüber oder am Abend: Amerikas Westküstenmetropole ist immer eine Verheißung. Ein Stadt gewordener Traum, verewigt in zahlreichen Filmen und Serien. Und auf ewig eingebrannt als Ohrwurm: „If You’re Going To San Francisco“.

Was die Stadt so besonders macht? Die außergewöhnlich entspannte und tolerante Atmosphäre. Weiße, Asiaten und Afroamerikaner leben und arbeiten auf relativ engem Raum zusammen: einfache Leute und Banker, Hippies, Künstler und Studenten – und dazu wohlhabende Computerspezialisten, deren Firmen zunehmend aus dem nahen Silicon Valley in die Stadt ziehen. Mittags lässt sich dieser bunte Mix zum Beispiel am Alamo Square beobachten, wo viele Einheimische auf der Wiese ihre Lunchpakete auspacken.

Alcatraz Prison, San Francisco Bay
Alcatraz Prison, San Francisco Bay

Apropos Essen: Die ethnische Vielfalt spiegelt sich auch in der Restaurantszene wider – gekocht wird chinesisch, italienisch, polnisch, japanisch, deutsch, koreanisch und in vielen Varianten mehr. Sterneköche wie der Chef vom Restaurant „Coi“ wider – gekocht wird chinesisch, italienisch, polnisch, japanisch, deutsch, koreanisch und in vielen Varianten mehr. Sterneköche wie der Chef vom Restaurant „Coi“ verwöhnen die Gäste mit Fusionsküche, einem aufregenden Mix verschiedenster Einflüsse. Keine andere amerikanische Stadt hat mehr Restaurants pro Einwohner! Doch der neueste Trend ist Street Food. Auf Märkten wie dem im Ferry Building Marketplace kann man frisch zubereitete Spezialitäten genießen – gern Bio und aus der Region, vom Hamburger bis zum veganen Curry.

San Francisco, Mission Dolores
San Francisco, Mission Dolores

Authentische spanisch-mexikanische Küche gibt es dagegen im Mission District, dem sehr angesagten Latinoviertel der Stadt. Hingucker sind die von Künstlern fantasievoll und großflächig bemalten Fassaden. Salsamusik ertönt aus den Bars, Tanzen jederzeit erwünscht. Hier nicht verpassen: die Kirche Mission Dolores, das älteste erhaltene Bauwerk von 1776. Es erinnert daran, dass einst spanische Franziskanermönche eine Mission gründeten – ein Kaff von wenigen Hundert Seelen.

Fisherman's Wharf, San Francisco
Fisherman’s Wharf, San Francisco
Erst der Goldrausch machte San Francisco groß

Mitte des 19. Jahrhunderts machte die Stadt groß – bis das Erdbeben von 1906 fast alle Gebäude zerstörte. Doch binnen kurzer Zeit war San Francisco wieder aufgebaut – unten an der Bucht und auf den 14 Hügeln. Die Straßen, allen voran die Filbert Street mit 31,5 Prozent Gefälle, zählen zu den steilsten der Welt – und ziehen heute Skateboardfahrer magisch an, die waghalsig an den Autos vorbeisausen. Fußgänger müssen sich nicht hinaufquälen. Es gibt schließlich die Cable Cars – ruckelnde, von unterirdisch verlaufenden Kabeln gezogene Straßenbahnen. So eine Fahrt gehört ebenso zum touristischen Standardprogramm wie die legendäre Straßenkreuzung Haight und Ashbury, wo die Hippiebewegung geboren wurde. Auch die legendäre frühere Gefängnisinsel Alcatraz zieht zu Recht die Massen an. Und natürlich die sich sonnenden Robben am Pier 39 im Hafenviertel Fisherman’s Wharf.

Alamo Square, San Francisco
Alamo Square, San Francisco
Musik im Grünen

Beschauliche Ruhe herrscht im Golden Gate Park, dessen Ausmaße sogar den Central Park in New York übertreffen. Am Stow Lake kann man Ruderboote ausleihen und über schön angelegte, verwunschen wirkende Spazierwege schlendern. Hier und da sind Bands und Performances zu erleben. Im Park steht auch die California Academy of Sciences. Das wissenschaftliche Institut beherbergt u. a. ein Naturkundemuseum ein Planetarium, künstlichen Regenwald und echte Pinguine. Tipp: Erst ab 18 Uhr hingehen, dann kostet der Eintritt nur noch 15 statt 35 Dollar. Dazu gibt’s Livemusik und Cocktails. Und vielleicht kommt man mit dem einen oder anderen Einheimischen ins Gespräch – über das Leben in dieser umwerfenden Stadt.

Galerie: San Francisco

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Digital Detox – Verreisen gegen Berufsstress

Wer kennt das nicht: gerade erst ist man nach einem stressigen Arbeitstag endlich zu Hause und schon wird die Flimmerkiste angeschaltet, einige Mails auf dem Tablet beantwortet und noch eben schnell ein paar Nachrichten an Freunde übers Smartphone versandt. Und irgendwie ist man gestresster als zuvor, dabei sollte man sich in den eigenen vier Wänden doch eigentlich erholen. Warum fällt es uns heutzutage eigentlich so schwer, die Seele baumeln zu lassen und alle hochtechnologischen Geräte einfach mal links liegen zu lassen?

Mit der neuen industriellen Revolution, in der wir uns befinden, scheint das Leben ohne Smartphone und Co. nicht mehr zu bewältigen zu sein. Daher ist ein neuer Urlaubstrend im Entstehen, der in eine ganz andere Richtung geht: Digital Detox – digitale Entgiftung- ist das Stichwort. Man sehnt sich nach Ruhe, im wahrsten Sinne des Wortes. Unbewusster Stress, der krank machen kann. Sogar einige Firmen haben schon damit angefangen, ihre Mitarbeiter in den Digital-Detox-Urlaub zu schicken, wie die „Welt“ zu berichten weiß.

Was man selbst beachten sollte

Wer sich auf Digital Detox Urlaub begibt, der hat eines nicht dabei: Geräte, die Strom benötigen. Adé Smartphone, adé Tablet, tschüß Laptop – alles weg. Für Notfall-Telefonate kann ein Block mit allen wichtigen Nummern herhalten. Ausstaffieren kann man sich statt Technik mit einen guten Buch, der morgendlichen Zeitung oder einem Magazin. Noch besser wäre es allerdings, einfach raus in die Welt zu gehen, zu wandern, Neues zu entdecken.

Schon die Anreise selbst sollte man möglichst nicht mit dem Auto plus Navi machen, sondern einmal über alternative Möglichkeiten nachdenken. Eine Reise mit dem Zug zum Beispiel ist meist viel entspannter, zumindest wenn man nicht allzu weit wegfahren möchte. Einfach aus dem Fenster schauen und den eigenen Gedanken nachgehen statt im Stau stehen. Den Reiseplan kann man sich schon zu Hause z.B. auf virail heraussuchen, die einem die günstigsten Verbindungen zeigen. Das notiert man sich dann nicht auf Evernote, sondern klassisch auf Papier. Wie lange hat man schon keinen Reiseplan mehr von Hand geschrieben und ihn sich in die Tasche gesteckt?

Was man vor Ort von Ferienanbietern erwarten sollte

Immer mehr Hotels bieten den Gästen eine WLAN und mobile Endgeräte-freie Zone, einen Ort der Stille an. Am besten mit dem Zug anreisen, damit man mit dem Navigator des Autos nicht erst in Versuchung kommt.

Doch nicht nur Hotels bieten Entspannung pur, die wahre Erholung bieten Bauernhöfe und Almen. Weit weg von der ständigen Erreichbarkeit, dem Klingeln, Piepsen, immer antworten müssen. Auf einem Bauernhof kann man zum Beispiel zum Praktikanten werden, man packt mit an und lernt wieder, wie wenige Dinge wir zum Leben (und zum Glücklich sein) wirklich brauchen.

Auch Klöster, Orte der Stille und Einkehr, bieten diese neue und doch so altbekannte Art der Erholung. Die Menschen sollen die Zeit vergessen und sich ganz auf sich selbst und ihre Bedürfnisse konzentrieren. In Zeiten, in denen am frühen Morgen das Smartphone wichtiger zu sein scheint als eine zärtliche Umarmung des Partners sollten wir uns wieder bewusst werden, warum wir überhaupt zu Tablet und Co. greifen. Ein vom Computerjob geplagter Mensch sollte glücklich sein wenn er abends nicht mehr vor einem Bildschirm sitzen muss, kann aber nicht umher, seine Mails beim Abendessen zu kontrollieren.

Viele Menschen suchen sich mittlerweile bewusst einige Tage oder Wochen im Jahr, in denen sie alle Geräte ausschalten und sich zurückziehen. Ob Wandertouren im Schwarzwald, Meditation oder Berghüttenurlaub – Hauptsache, die mobilen Endgeräte werden ausgeschaltet und man lernt von Neuem, wie viele schöne Dinge man eigentlich in seiner Freizeit erleben kann.

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Hilton Istanbul Bomonti – das größte Hotel am Bosporus

Istanbul bekommt einen neuen Flughafen und eine neue Brücke, zu den bedeutenden Neuheiten zählt aber auch das neue Hotel Hilton Istanbul Bomonti.

Der spektakuläre Bahntunnel Marmaray ist schon eröffnet, ebenso wie das neue Hilton Istanbul Bomonti mit 829 Zimmern und Suiten sowie Konferenzräumen auf 12.000 Quadratmetern derzeit das größte Hotel am Bosporus. Das neue Haus liegt im Sisli Distrikt Istanbuls, etwa drei Kilometer vom Taksim Platz entfernt und in direkter Nachbarschaft zu einem neuen Einkaufszentrum.

Hilton Istanbul BomontiZu den Highlights gehören die Bar Cloud 34 in der 34. Etage mit atemberaubendem Panorama und das Restaurant The Globe mit vier Kochstationen, an denen die Chefs vor Publikum Gerichte aus der türkischen, westlichen, japanischen und thailändischen Küche zubereiten. Zur Entspannung wartet ein beeindruckendes, 3.300 Quadratmeter großes Spa mit Indoor- und Outdoor-Pools sowie riesigem Fitnessstudio.

Galerie: Hilton Istanbul Bomonti
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Australien Spezial

Uluru – das Wahrzeichen des Outback

Motivation Magazin besuchte eines den bekanntesten Wahrzeichen des australischen Outbacks. Wilkommen in Uluru (Ayers Rock).

Zahllose Legenden ranken sich um das Massiv im Herzen des Uluru Kata Tjuta National Park im Roten Zentrum Australiens. Der heilige Berg der Aborigines ist zweifellos ein Ort von großer spiritueller Bedeutung.

Uluru – das geografische und spirituelle Zentrum Australiens

Ein Sonnenauf- oder -untergang über dem Ayers Rock lässt sich mit Worten nicht beschreiben. Je nach Tageszeit und Lichteinfall wechselt das Farbspiel der Felsen von rosa über blutrot bis zu violett. Der Farbton verändert sich fließend und unaufhörlich. Das unglaubliche Farbkaleidoskop wirkt wie von der Palette eines Alten Meisters gemalt.

Uluru - Ayers Rock

Bei einer Wanderung am Fuße des Uluru erfahren Sie von Ihrem einheimischen Führer viel Wissenswertes über die Traditionen der Aborigines. Auf den Spuren der Vorfahren gelangen Sie zu einer Vielzahl heiliger Stätten. Alternativ können Sie sich im Hubschrauber von oben einen Überblick verschaffen. Einen besonderen Nervenkitzel bietet eine Motorradfahrt durch die Wüste oder ein Kamelritt in den Sonnenuntergang. Den besten Panoramablick haben Sie von einsamen Sanddünen, die im Rahmen einer Führung erkundet werden können. Am besten aber – Sie mieten das Auto und erkunden die Gegend selbst. Sie können sogar nach Alice Springs fahren und dort übernachten.

Den perfekten Schlussstrich unter einen spannenden, erlebnisreichen Tag setzen Sie im Restaurant Sounds of Silence mit einem Abendessen unter dem funkelnden Sternenzelt des Wüstenhimmels. Am BBQ-Buffet erwarten Sie typisch australische Delikatessen wie Riesenseebarsch (Barramundi), Känguru (schmeckt fast wie Rehfleisch) und Krokodil (nichts besonderes, schmeckt wie Huhn mit leichtes Fischbeigeschmack), abgerundet durch erlesene heimische Weine.

Im geografischen und spirituellen Herzen von Australien spüren Sie die essenzielle Bedeutung von Freiheit, Mystik und Faszination.

Galerie: Uluru (Ayers Rock)
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Traditionelles Shangri-La Hotel in chinesischen Qufu

Das neue Shangri-La Hotel in Qufu ist nur wenige Schritte vom weltbekannten und von UNESCO annerkanten Konfuzius-Tempel entfernt.

Der Geburtsort des legendären Philosophen wird jährlich von hunderttausenden Touristen besucht und das neue Hotel mit 325 Zimmer und attraktiven Ausblick an Fluss Yi, Stadtmauer und Konfuzius-Tempel ist mit seiner traditionellen Architektur eine schöne Bereicherung von Übernachtungsmöglichkeiten in der Stadt.

Im Hotel kann man auch in zwei Restaurants essen. Die erste bietet traditionelle Gerichte aus der Regionen Kanton und Schandong, die zweite bietet aber auch internationale Küche an. Gäste können Sie auch in einer Tealounge entspannen. Preise beginnen bei etwa 100 Euro pro Nacht, mehr Info können Sie aber über Internetadresse www.shangri-la.com/qufu/shangrila finden.

Galerie: Shangri-La Hotel Qufu
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25 Jahre Marriott in Deutschland

Marriott Deutschland hat in diesem Jahr allen Grund zu feiern: Vor genau 25 Jahren eröffnete in Hamburg das erste Hotel der amerikanischen Hotelgruppe.

Ein perfekter Anlass, um den Gästen für ihre Treue zu danken: Mittels der speziell dafür entwickelten Facebook-App „Celebration Points“ können User im Zeitraum 31. Juli bis 16. Oktober 2013 tolle Preise für Marriott-Häuser in 11 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz gewinnen. Als Hauptpreis winkt ein Dubai-Aufenthalt und Flugmeilen-Guthaben.

Ziel der als Spiel konzipierten App ist es, die so genannten „Celebration Points“ der insgesamt 11 teilnehmenden Hotelstandorte durch verschiedene Aktionen zu entriegeln und sich so für die Verlosung von Preisen für die jeweiligen Häuser zu qualifizieren. Wer nach Ablauf der 11 Wochen sämtliche „Celebration Points“ aktiviert und entsperrt hat, nimmt zusätzlich an der Verlosung des Hauptpreises – 5 Übernachtungen im JW Marriott Marquis Dubai für zwei Personen sowie 90.000 zur Verfügung gestellten Miles- & More-Meilen, einlösbar für zwei Flüge ab/bis Deutschland nach Dubai – teil.

Auf der Facebook-Seite von Marriott Hotels Deutschland wird ab dem 31. Juli 2013 eine App mit dem Titel „Celebration Points“ aktiv sein. Wöchentlich wird ein Hotel aktiviert und die einzelnen „Celebration Points“ des jeweiligen Standorts können freigeschaltet werden. Pro Standort können die User mit der Beantwortung von Multiple Choice Fragen die Celebration-Points freischalten.

Courtyard Marriott Hotel Berlin
Courtyard Marriott Hotel Berlin

Lassen Sie sich die Chance auf den Hauptgewinn nicht entgehen und nehmen Sie am Gewinnspiel teil. Aus allen Teilnehmern wird der Hauptgewinn bei der großen Geburtstagsgala im Hamburg Marriott Hotel am 17. Oktober 2013 verlost.

Marriott Deutschland wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg auf ihrer virtuellen Reise.

Quelle: Facebook.com/Marriott

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Oman: Das gut gehütete Geheimnis am Indischen Ozean

Oman nutzt seine Ressourcen und zeigt sich noch vielfältiger: Vor allem im tropischen Süden um die Stadt Salalah wird mit zahlreichen neuen Strandhotels die passende Infrastruktur für Badeurlauber und Taucher geschaffen.

Deutscher Reiseveranstalter FTI startet eine Offensive in enger Zusammenarbeit mit den Hoteliers vor Ort sowie der omanischen Tourismusbehörde und bietet ab September 2013 eigene wöchentliche Charterflüge nach Salalah. Partner ist SunExpress. Die Flüge starten samstags ab München, Stuttgart, Frankfurt, Düsseldorf, Berlin Tegel, Zürich und Wien mit kurzem Tankstop in Izmir, die Rückflüge erfolgen am Sonntag. Die Vorzüge der „Karibik des Orients“ als exotisches Strandziel mit gleichzeitig reicher Kultur sowie das gesamte FTI-Angebot präsentiert der Veranstalter in einer eigenen 20-seitigen Broschüre. Interessierte erhalten sie ab Anfang April in allen Partnerreisebüros von FTI.

Oman - Juweira Boutique Hotel

Die Gegebenheiten in Oman sind mit kilometerlangen, weißsandigen Stränden und einer intakten Unterwasserwelt ideal. Meeresschildkröten, Walhaie, Delphine, Muränen, Rochen, Thunfische und Wale – mehr als 150 verschiedene Arten von Fischen und Säugern tummeln sich in den Gewässern. Im südlichen Salalah schaffen sattgrüne Plantagen mit unzähligen Kokospalmen, Bananenstauden und Papayabäumen ein tropisches Flair und auch die Tagestemperaturen sind mit ganzjährig 30 Grad sehr angenehm. „Oman ist das am nächsten gelegene Fernreiseziel ab Deutschland, Österreich und der Schweiz mit paradiesischen Stränden und exotischer Kultur bei einer relativ kurzen Anreise. Ein weiterer Vorteil ist die geringe Zeitverschiebung, die unseren Gästen Erholung nahezu ohne Jetlag ermöglicht. Und mit dem neuen touristischen Zweig als Stranddestination geht man vor Ort sehr verantwortungsvoll um. Die Küste steht unter Naturschutz, so finden Badeurlauber klares Wasser und wunderschöne Strände“, sagt Dietmar Gunz, CEO der FTI GROUP.

Auch seitens der Hotellerie sieht er einen großen Vorteil: „Gäste erwarten in der Region Dhofar hochwertige Häuser bei fairen Preisen. Sie können beispielsweise eine Woche mit Frühstück im Fünf-Sterne-Hotel Hilton Salalah inklusive Flug ab 844 Euro buchen.“ Den Gästen stehen in der Umgebung Salalahs in direkter Strandlage hochwertige Markenhotels wie das Hilton Salalah, das Crowne Plaza Salalah oder das Salalah Marriott Resort zur Verfügung. Ebenso buchbar für FTI-Gäste ist das Juweira Boutique Hotel, das dem neuen Ferienresort Salalah Beach angehört. Neben eigenen Golfplätzen, Marinas und Geschäften sind hier insgesamt fünf Strandhotels geplant. Das Fünf-Sterne Juweira Boutique Hotel ist das erste bereits eröffnete Haus des neuen Projekts. Die weiteren Hotels wird FTI entsprechend ihrer Eröffnung ins Programm nehmen. Das neue Projekt in Oman soll in sieben bis zehn Jahren abgeschlossen sein.

Oman - Hilton Salalah

Erholsame Strandtage lassen sich bestens mit kulturellen Ausflügen oder Rundreisen kombinieren. FTI legt zu den Flügen ab September eigens zwei neue Rundreisen in der südlichen Region Dhofar, auch Weihrauchland genannt, auf. Die viertägige Busrundreise „Eindrücke Salalahs“ und die fünftägige Busrundreise „Mystisches Salalah“ decken alle Höhepunkte ab. Für Taucher arbeitet FTI mit Extra Divers Oman zusammen, die Tauchbasen in Salalah und Mirbat betreiben.

Nicht nur der Süden des Sultanats wird vielfältiger, auch im Norden rund um die Hauptstadt Muscat werden die idealen Bedingungen für Strandurlauber genutzt. Als Pendant zu Salalah Beach entsteht hier am Golf von Oman, 75 Kilometer vom Flughafen Muscat entfernt, das neue Ferienresort Jebel Sifah. Von fünf geplanten Häusern eröffnete als erstes – und bisher einziges – das Sifawy Boutique Hotel, das für FTI-Kunden bereits buchbar ist. Es folgen weitere Häuser wie beispielsweise das Hotel Missoni unter Führung von Rezidor sowie ein Four Seasons Hotel. Ins nördlich gelegene Muscat bietet der Nationalcarrier Oman Air sechs Direktflüge pro Woche ab Frankfurt und drei Direktflüge pro Woche ab München.

Galerie: Oman – Das gut gehütete Geheimnis am Indischen Ozean

Mehr Info über Oman Reisen: www.FTI.de

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Schlafen mit den Fischen

Ocean Suites von Resorts World Sentosa ist das erste Hotel in Singapur und eines der wenigen auf der Welt mit Unterwassererlebnis.

Dazu dienen 11 Zimmer, umgeben mit 60-Quadratmeter-Acrylplatten, durch die Gäste aus den Komfort ihrer Unterkünfte mehr als 70 Arten von exotischen Fischen bewundern können. Ocean Suites erstrecken sich entlang des Open Ocean Ausstellung im S.E.A. Aquarium, dem größten Seewasseraquarium der Welt und sind im Stil von alten Stadthäusern in zwei Etagen gebaut.

Galerie: Ocean Suites, Resorts World Sentosa, Singapur

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Fairmont the Palm, Dubai: Emiraten auf der Handfläche

Fairmont the Palm heißt das neueste Hotel auf der Palm Jumierah in Dubai und bietet 381 Zimmer und Suiten, die atemberaubende Blicke ans Meer und an der Panorama von der Stadt bieten.

Die Feinschmecker kommen in brasilianischen Restaurant Frevo und chinesischen Ba auf ihre Kosten. Fairmont the Palm bietet ihren Gästen auch Erholung im Willow Stream Spa mit 13 Behandlungszimmern, vier Pools, einem Fitness-Zentrum und natürlich mit dem privaten Strand.

Fairmont the Palm, Dubai

Galerie: Fairmont the Palm, Dubai

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Waldorf Astoria Berlin: Art Deco mit modernem Charakter

Das Hotel Waldorf Astoria in Berlin vereinigt den Einfluss von Art Deco mit Modernität, eine Kombination, die auch in den Charakter von der Hauptstadt eine bedeutende Rolle spielt. 

Waldorf Astoria Berlin - Bibliothek - Foto Quabbe+Tessmann

Waldorf Astoria Berlin befindet sich im Hochhaus Zoofenster im Berliner Ortsteil Charlottenburg und hat 232 Zimmer und Suiten. Seine Lage ermöglicht Gästen wunderschöne Blicke über Berlin City West, sie können sich aber von Michelin-Star-Chef Pierre Gagnaire in Hotelrestaurant Les Solistes verwöhnen lassen. Darüberhinaus steht ihnen auch das opulente Guerlain Spa und eine große Terasse für Feierlichkeiten und Meetings zur Verfügung.

Galerie: Waldorf Astoria Berlin
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Ekorian’s Mugie Camp, Kenia: Dolce Vita in der Savanne

Ekorian’s Mugie Camp, der nicht weit vom bekannten Mugie Reservats und Mount Kenya leigt, umfasst 22.000 Hektar und ist Heimat von über 70 Arten von Säugetieren und vielen Spezien von Vögeln.

Der luxuriöse Campingplatz bietet deshalb reichlich Möglichkeiten, exotische wilde Tiere in ihren Lebensumwelt zu bewundern. Die Gäste können in sechs mit Strohdach und Holzdecks ausgestatteten Zelten untergebracht werden, sich am Golfplatz entspannen, angeln oder nahegelegene Märkte Samburu und Pokot besuchen. Preise beginnen bei 485 US-Dollar pro Nacht.

Galerie: Ekorian’s Mugie Camp, Kenia

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Mehr Info: www.bush-and-beyond.com

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London – eine ganz besondere Stadt

London ist warscheinlich die meistbesuchte Stadt auf der ganzen Welt! Warum ist London so toll, dass jeder einmal im Leben dahin reisen soll?

Motivation Magazin war dort und wir müssen ein paar Worte über London schreiben. Obwohl es schwer fällt weniger als hunderte von Tipps zu schreiben, einigte sich unser Team für die fünf aller wichtigsten Dinge, die Sie in London nicht verpassen sollen!

London Tube: Die London U-Bahn macht wirklich einen sehr guten Eindruck. Schnell und effektiv das gewünschte Ziel erreichen – ist mit der London Tube, wie sie genannt wird, kein Problem. Obwohl Tausende täglich die Züge nutzen, sind die Züge pünktlich, wie die Schweizeruhren! Es gibt keine Verspätungen und Züge fahren häufiger als alle fünf Minuten! Die Fahrkarte für den ganzen Tag und den größten Teil Londons kostet 7 bis 8 Pfund Sterling und ist ein Muss für alle London Besucher! Sie können ein- und austretten, so oft Sie wollen! Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren.

Camden Town: Camden Town ist ein Bezirk im nordwestlichen Teil des London Inneren. In diesem Bezirk findet sich für jeden etwas. Schon wenn Sie aus dem Zug und der Station steigen, erwartet Sie ein Musiker, der auf irgendwelches Instrument spielt, tanzt oder ein Lied deklamiert! Dabei liegen im Camden die besten Pubs, wie World’s End, Camden Head oder Camden Eye. Es gibt genug zu essen, von thailändischen bis zu den Falafel Königen mit dem köstlichen türkischen Fleisch! Für Party-geier ist Camden der richtige Platz!

Borough Market: Wenn Sie doch vielleicht genussvolleres Essen, sowohl aus England, als auch aus Schotland oder aus sonstwo probieren wollen, sollten Sie Borough Market besuchen. Er steht ganz nah an der Themse und hat für jeden Geschmack was zu bieten, von den Gänsen, Hasen und anderen Wildtieren bis zu den leckeren Nachspeisen! Hier finden Sie Rezepte, mit denen Sie von Donnerstag bis Samstag im Inneren des Londons verwöhnt werden!

Regent Street und Buckingham Palace: Regent Street ist der Einkaufs-Paradies für alle Einkaufssüchtige. Die Strasse ist zwar lang, aber mit ein wenig Kondition und Ausdauer können Sie bis Green Park und Buckingham Palace kommen. Mit ein wenig Glück können Sie der Königin Elizabeth winken, die gerade auf dem Weg zu Royal Albert Hall ist, um eine Vorstellung bzw. Veranstaltung zu sehen!

British Museum: Beim Museum ist es so wie bei allen anderen Galerien (National Gallery, Science Museum) – Eintritt frei! Die Sammlung im Museum ist atemberaubend, von Skulpturen aus dem alten Ägypten, Uhren aus dem Mittelalter, der ganzen Geschichte der Welt, Europa und Grossbritanien bis zum heutigen Geld aus Zimbabwe! Ein Muss auch für Kultur-nicht-Liebhaber!

Jeder kann sich also aussuchen, was ihm gefällt, aber keinem wird es leid tun mehr Pfunde auszugeben als zu Hause, denn London ist einfach „Die Stadt“! Genug geschrieben, auf nach London!

Video: London, Now See it for Yourself

Video: Urban Telly – All In London’s Guide to Camden
Video: Urban Telly – All In London’s Guide to the City of London