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Das neue BMW M4 Cabrio

Mit dem neuen BMW M4 Cabrio erweitert die BMW M GmbH die Modellpalette ihres legendären Hochleistungssportwagens um eine weitere attraktive Alternative.

Das neue M4 Cabrio bietet dieselben Leistungswerte wie die neue BMW M3 Limousine und das neue BMW M4 Coupé , betont in seinem Charakter jedoch den stilvoll-individuellen Auftritt und stellt die Faszination des sportlich-dynamischen Offenfahrens in den Mittelpunkt.

Die BMW M GmbH knüpft damit an eine lange Tradition an: Das neue M4 Cabrio schreibt die Geschichte der offenen Version eines gleichermaßen rennstrecken- wie alltagstauglichen Hochleistungssportwagens in der fünften Generation fort.  Die offene Variante wurde gerade af der New York Auto Show präsentiert und zeigt sich als ein muskulöser und charakteristischer BMW Cabrio.

Unter der Fronthaube spannt der bereits aus M3 und M4 bekannte Dreiliter-Reihensechszylinder mit Biturboaufladung seine Muskeln. 431 PS und maximal 550 Nm Drehmoment verhelfen dem 1.750 kg schweren BMW M4 Cabrio mit manuellem Sechsganggetriebe und serienmäßigem aktiven Differenzial zu einer Spurtzeit von 4,6 Sekunden und einer abgeregelten Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Mit dem optionalen Doppelkupplungsgetriebe soll der offene M sogar in 4,4 Sekunden die 100 km/h-Marke erreichen können. Den Normverbrauch gibt BMW mit 9,1 – 8,7 Liter auf 100 Kilometer an (CO2-Emissionen kombiniert: 204–194 g/km).

BMW M4 Cabrio

Wie schon beim M4 Coupé sind auch am Cabrio die Motorhaube und die vorderen Seitenwände aus Aluminium gefertigt, die Kardanwelle aus CFK. Das dreiteilige faltbare Hardtop stammt von normalen 4er Cabrio, öffnet sich in 20 Sekunden vollautomatisch und bis zu einer Geschwindigkeit von 18 km/h.

In Sachen Ausstattung und Ausstattungsoptionen hält sich das neue BMW M4 Cabrio an das BMW M4 Coupé. Preise wurden noch nicht genannt.

Galerie: BMW M4 Cabrio
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Lexus RC F – Schöne Form und viel Kraft

Lexus RC F ist die Top-Version der RC-Reihe des luxuriösen Toyota-Ablegers und bietet 450 PS aus dem 5-Liter-V8-Aggregat.

Japaner sind bekannt für ihre innovative Fahrtechnik und auch Lexus RC F ist in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Ein aktiver Heckspoiler sorgt ab 80 km/h für bessere Fahrdynamik. Unterhalb von 40 Sachen fährt der Spoiler automatisch wieder ein und gibt den unverbauten Blick auf das Heck frei. 19-Zoll-Leichtmetallfelgen im Zehnspeichenlook sowie riesige Kühlluftöffnungen in der Frontschürze runden den Auftritt des Top-Lexus ab.

Lexus RC F - 08

Auch im Innenraum wissen die Passagiere, dass sie sich in einem Lexus RC F befinden. Je nach einem der vier möglichen Fahrmodi erscheint das Hauptinstrument des Armaturenträgers in einer anderen Farbe. Der Fahrer greift in ein neues Sportlenkrad mit besonders griffigem Lenkradkranz und einem elliptischen Querschnitt. Optional sind Schaltpaddels möglich. Platz finden Fahrer und Beifahrer auf Sport-Ledersitze mit kontrastierenden Nähten und in die Rückenlehnen integrierten Kopfstützen.

Der 5-Liter-V8 schafft RC F von 0 auf 100 km/h in 4,8 Sekunden. Höchstgeschwindigkeit ist auf 270 Sachen elektronisch begrenzt.  Die Preise stehen zur Zeit noch nicht fest.

Galerie: Lexus RC F
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Jaguar F-Type Coupe – Die schönsten Gefühle

Jaguar F-Type Coupe ist die neueste Ergänzung der F-Type Baureihe und wurde gerade auf dem LA Auto Show vorgestellt. Obwohl es nach dem Cabrio in die Serie kommt, war eigentlich das Coupe ursprünglich als Studie vorgestellt.

Jaguar verspricht, dass F-Type Coupe die sportlichste Raubkatze aller Zeiten sein soll. Die Karosserie ist wie beim Cabrio ebenfalls komplett aus Aluminium gefertigt, trotzdem bringt der Zweisitzer aber stolze 1.665 Kilo auf die Waage. Die schwächste Variante heißt einfach F-Type Coupe und wird von 340 PS starkem Sechszylindermotor angetrieben. Die mittlere Version F-Type Coupe S verlässt sich ebenfalls auf einem Sechzylinder-Triebwerk, diesmal mit 380 PS. Die Topversion ist Jaguar F-Type Coupe R benannt und wird vom 5,0-Liter-V8 mit 550 PS  und 680 Nm Drehmoment angetrieben. Für den Sprint von 0 auf 100 km/h sind nur 4,2 Sekunden nötig, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 300 km/h abgeregelt. Die kleineren Aggregate garantieren Spurtzeiten von 5,3 und 4,9 Sekunden sowie Höchstgeschwindigkeiten von 260 und 275 km/h.

Jaguar F-Type Coupe ©Jaguar

Eine echte Neuheit ist das Hinterachssperrdifferential der zweiten Generation das im R-Modell zum Einsatz kommt und kooperiert mit einer Torque Vectoring-Bremse, was die Fahrdynamik weiter erhöhen soll. Das adaptive Fahrwerk ist noch sportlicher abgestimmt, optional sind auch Keramikbremsen zu haben.

Das neue Jaguar F-Type Coupe bietet neben Platz für zwei Passagiere auch ein Kofferraum für 407 Liter Gepäck (unter das Gepäckrollo passen 315 Liter). Die Heckklappe öffnet und schließt elektronisch.

Jaguar F-Type Coupe ©Jaguar

Als Aufpreis wird auch das Glaspanoramadach zu haben sein, der Heckspoiler fährt wie beim Roadster ab Tempo 112 elektrisch aus und unter 80 km/h wieder ein. Marktstart ist für Frühjahr 2014 geplannt. Die Preise starten bei 67.000 Euro für die F-Type Coupe Variante. Die S-Version kostet ab 78.500 Euro und F-Type Coupe R wenigstens 103.700 Euro.

Galerie: Jaguar F-Type Coupe

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Lamborgini Veneno Roadster soll 3,3 Millionen Euro kosten

Lamborgini Veneno Roadster wurde nach noch einem Leak jetzt auch offiziell enthüllt. Der neue Bulle aus Sant’Agata Bolognese ist wie Sesto Elemento ein ultraexklusiver Modell, mit dem Lamborghini auch das 50-jährige Jubiläum des Unternehmens feiert.

Nach offiziellen Angaben werden nur 9 Exemplare gebaut, jeder davon wird voraussichtlich mindestens 3,3 Millionen Euro kosten und dafür kriegt man nicht mal ein Dach überm Kopf. Rollbar soll genügen, sagen die Italiener. Vor allem, weil es sich hier um ein „Open Racing Prototype“ handelt.

Veneno Roadster wird vom V12-Motor mit einem Hubraum von 6,5 Liter angetrieben. Der Motor stammt aus Lamborghini Aventador und leistet 750 PS (552 kW). Die Kraft wird mit Hilfe des ISR-Allradantriebs mit 5 Wahlmöglichkeiten an alle vier Räder verteilt. Von 0 auf 100 km/h sprintet Veneno Roadster in nur 2,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt fast wahnsinnige 355 km/h.

Mit einem Gewicht von nur 1.490 Kilogramm hat Veneno Roadster einen Kraft-zu-Gewicht-Verhältnis von 1,99kg/PS, was an die Verwendung von Kohlefaser- und CFRP-Karosserieteilen zurückzuführen ist. Alle neun Prachtstücke werden im nächsten Jahr geliefert.

Galerie: Lamborghini Veneno Roadster
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G-Power M6 ist einer der stärksten BMW M6 der Welt

Bereits ab Werk ist der BMW M6 nicht gerade schwach motorisiert, doch bleibt ein großer Teil seines Potentials ungenutzt. G-Power nutzt diesen brachliegenden Bereich für eine Anhebung der Maximalleistung um beachtliche 150 PS und 210 Nm Drehmoment.

Mittels G-Power Bi-Tronik III V2 steigt die Leistung von serienmäßigen 560 PS/ 680 Nm auf 710 PS/ 890 Nm. 21’ Zoll G-Power „HURRICANE“ Aluräder mit Michelin Pilot Super Sport Bereifung in den Dimensionen 265/30 ZR 21 und 305/25 ZR 21, G-Power RS Gewindefahrwerk und einem Titan-Abgassystem, sowie eine G-Power Keramik-Bremsanlage runden das G-Power Paket für den BMW M6 ab.

Das G-Power Programm für den BMW M6 F13 umfasst alle Schlüsselkomponenten, um den BMW M6 noch schöner, sportlicher und vor allem schneller zu machen. Dabei konnte die Entwicklungsabteilung von G-Power, die im Bereich Kompressoraufladung gewonnenen Erkenntnisse auf das aufgeladene BMW 4.4l V8 Triebwerk übertragen. Schließlich ist der von G-Power für seine Kompressorsysteme verwendete ASA Kompressor konzeptionell eng mit den von BMW verwendeten Abgasturboladern verwand, nutzen doch beide Varianten der Aufladung zum Druckaufbau einen Radialverdichter.

Grundlage für die elektronische Leistungssteigerung ist die Tatsache, dass G-Power im Gegensatz zum Hersteller keine kompromissbehaftete Standardsoftware, sondern eine individuell auf den Motor zugeschnittene Lösung anbieten kann. Unter anderem werden die Parameter für Kraftstoffmenge und Zündzeitpunkt in Abhängigkeit zum gestiegenen Ladedruck neu bestimmt.

Allerdings sind die Zeiten vorbei, dass damit die Entwicklung einer elektronischen Leistungssteigerung abgeschlossen wäre. Den ungefähr gleichen Aufwand an Zeit, Geld und Manpower hat G-Power auch in flankierende Maßnahmen zur Leistungssteigerung investiert. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf das Getriebe gelegt. Basierend auf der Kompetenz und den Erfahrungswerten von G-Power in Bezug auf die bis zu 800 PS starken BMW M6 HURRICANE Varianten, ist es G-Power gelungen, das Drehmoment während des Schaltvorgangs zu begrenzen und so eine Überlastung des Getriebes zu vermeiden. Darin liegt auch der qualitative Unterschied der G-Power Leistungssteigerung im Vergleich zum Wettbewerb. Einseitig die Leistung anheben können viele, das komplette Paket zur ausgewogenen und qualitativ hochwertigen Leistungssteigerung für den BMW M6 kommt von G-Power.

Aber nicht nur die Motorelektronik wurde von G-Power verändert, um die Leistung auf 710 PS anzuheben, auch der Staudruck der Abgasanlage wurde durch umfangreiche Maßnahmen reduziert, um eine maximale Leistungsausbeute zu gewährleisten. Das beginnt mit Vorkat-Ersatzrohren und endet bei dem komplett in Titan gefertigten G-Power Abgassystem bestehend aus einem 4-Rohr Sport-Endschalldämpfer, sowie Link-Pipes aus Titan mit integrierten Resonatoren. Zusätzlich zur Leistungssteigerung verleiht das G-POWER Titan Abgassystem dem BMW M6 auch einen voluminösen und kraftvollen Sound und spart dabei gleichzeitig noch ca. 12 kg Gewicht gegenüber der Serienabgasanlage ein. Wahlweise ist die Abgasanlage auch mit vier Titan- oder Carbon-Endrohren mit jeweils 100 mm Durchmesser lieferbar.

Galerie: G-Power M6 (F13)
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Pagani Huayra: Im Namen Gottes

Pagani nannte sein neues Meisterwerk nach Gott des Windes und göttlich sind auch seine Form und seine Daten – 730 PS, 1000 Nm und 370 km/h Spitzengeschwindigkeit.

Der Nachfolger von Zonda sieht noch extremer und fulminanter aus, hat aber noch immer die gut bekannte Form. Obwohl Pagani noch immer eher kleine Automanufaktur ist, bauen sie 4000 Komponenten (ohne Motor und Getriebe) selbst. Das elegante Monocoque aus Carbon-Titanium und der Body aus Kohlefaser stehen stellvertretend für die Leichtbauweise, die das Gewicht auf sagenhafte 1350 Kilo drückt.

Unter der Motorhaube nich neues, könnte man sagen – noch immer verleiht der 6,0-Liter-V12-Biturbo Pagani-Modellen die Flügel. Insgesamt kommen 730 PS in 1000 Nm Drehmoment aus dem AMG-Aggregat.

Galerie: Pagani Huayra

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Ferrari LaFerrari: La Bomba

Endlich ist es so weit – Ferrari präsentierte auf dem Genfer Autosalon seinen neuen Topmodell. Ferrari LaFerrari lässt keine Wünsche offen und kommt mit Hybrid-Technik, Inspiration aus Formel 1 und vor allem jede Menge Kraft.

Ferrari hat auf dem Autosalon Genf 2013 sein neues Alpha-Tier präsentiert: Ferrari LaFerrari, der mit zahlreichen Innovationen bestückt ist. Lufteinlässe, Luftleitkanäle, Luftauströmer, Frontsplitter, Diffusor, Räder mit Zentralverschluss und ein ganz in Schwarz abgesetztes Monocoque als Fahrgastzelle – auf den ersten Blick suggeriert der LaFerrari: Ich wurde geboren, um der Schnellste zu sein. Dabei hilft erstmals in der Geschichte des Autobauers ein Hybridantrieb.

800 PS für Ferrari LaFerrari

Beeindruckend, doch allein bei den Daten des V12-Motors verschlägt es einem die Sprache. Ganze 800 PS leistet das 6,3-Liter große Triebwerk. Für die daraus resultierenden 128 PS Literleistung benötigen andere Hersteller Turbo-Unterstützung. Ferrari arbeitet mit Drehzahl.

Galerie: Ferrari LaFerrari

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Chevrolet Corvette Stingray Convertible: Erst ab Herbst auch oben ohne

Nach dem Coupe kommt im Herbst die neue US-Ikone Chevrolet Corvette Stingray auch als Convertible auf dem Markt.

Chevrolet Corvette Stingray Convertible wird sich natürlich auf die Technik von Coupe stark anlehnen – das heißt das unter der Motorhaube nach wie vor ein 6,2-Liter-V8 mit 450 PS und 609 Nm Drehmoment stecken wird. Das soll für dem Sprint von 0 auf 100 km/h in etwa 4 Sekunder reichen und mit Normverbrauch von 9 Liter pro 100 Kilometer soll der neue Chevrolet Corvette Stingray Convertible auch die sparsamste Generation der US-Ikone sein.

Dieses Jahr wird aber wohl nichts aus Sommergenuss mit Corvette Stingray Convertible – auch in Nordamerika wird das Cabrio erst ab Herbst zu haben sein.

Galerie: Chevrolet Corvette Stingray Convertible

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Brabus 800 Roadster: Der leistungsstärkste Roadster der Welt

Mit Brabus 800 Roadster auf Basis des Mercedes SL 65 AMG fertigt der Tuner aus Bottrop den leistungsstärksten Roadster der Welt.

Angetrieben wird der Zweisitzer von einem mit Brabus T65 RS Tuning leistungsgesteigerten Zwölfzylinder-Biturbo mit 588 kW / 800 PS und 1.420 Nm maximalem Drehmoment. 0 – 100 km/h in 3,7 Sekunden und Tempo 200 nach 9,8 Sekunden sprechen genauso für sich wie die elektronisch auf 350 km/h begrenzte Höchstgeschwindigkeit. Zur exklusiven Ausstattung gehören außerdem auf maximale aerodynamische Effizienz getrimmte Brabus Carbon Komponenten für die Karosserie, maßgeschneiderte Brabus Räder bis 20 Zoll Durchmesser und exklusive Optionen fürs Cockpit.

Galerie: Brabus 800 Roadster

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Audi S3 Sportback: Sportler mit Familientauglichkeit

Audi bereitete für das Autosalon in Genf 2013 die neue Generation des S3 Sportback vor.

Der neue S3 Sportback überzeugt mit Kraft (300 PS kommen aus 2,0-Liter-FSI mit Turboaufladung) und Funktionalität, da nun den Insassen fünf Türe  zur Verfügung stehen. Trotz der Familientauglichkeit schafft S3 Sportback mit Hilfe von Doppelkupplungsgetriebe S-tronic und Launch Control  von 0 auf 100 km/h in 5 Sekunden, mit manuellen Getriebe dauert das Unternehmen allerdings 0,5 Sekunde länger. Die 250 km/h Spitze ist natürlich elektronisch abgeregelt.

Audi S3 Sportback - 06

Gute 380 Newtonmeter Drehmoment zwischen 1800 und 5500/min überträgt Quattro-Allradantrieb auf alle vier Räder und alle 300 PS sind bei 5500/min zu haben. Trotzdem soll der durchschnittliche Verbrauch 6,9 Liter pro 100 Kilometer betragen (7,0 Liter bei Handschaltung). Der leise Motor muss sich an die Hilfe von Soundaktuator im Cockpit für die richtige Stimme im Innenraum verlassen.

Stilgemaß ist auch Optik von S3 Sportback und umfängt den Grill aus Aluminium, veränderten Stoßfänger und Seitenspiegel im Alulook vorne. Am Heck dominiert der Diffusor mit vier ovalen Endrohren der Abgasanlage mit verchromten Blende.  Dazu kommen noch Leichtmetallräder im Format 7,5 x 18 Zoll mit Reifen in der Größe 225/40 mit spezieller Optik und jede Menge S-Badges an der Karosserie.

Galerie: Audi S3 Sportback

Video: Audi S3 Sportback

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Aston Martin DBS Ultimate Edition: Nochmal Sondermodell

Der neue Aston Martin DBS soll erst mitte nächstes Jahres kommen, deshalb bringen die Engländer mit dem DBS Ultimate Edition noch ein Sondermodell auf den Markt. Der Aston Martin DBS Ultimate Edition ist als Coupé und Cabrio erhältlich und wird vermutlich nur etwa hundertmal gebaut.

Aston Martin DBS Ultimate Edition: Kleine Details für noch mehr Charakter

Technisch ändert sich nichts – der Sondermodell wird von einem 5,9-Liter-V12 mit 517 PS befeuert, doch in solchen Fällen sind die kleinen Details, die den Sondermodell von der Serie abheben. So haben die Kunden beim Lack die Wahl zwischen Silbergrau und Carbon-Schwarz, während die Innenausstattung grundsätzlich im schwarzen Alcantara-Leder Kombination mit einigen roten Farbtupfern bleibt.

Besonderen Charakter bringen auch die schwarz lackierten Leichtmetallfelgen hinter denen sich wahlweise rote oder gelbe Bremssättel verbergen. Die Außenspiegel sind natürlich mit Carbon umrundet. Über die Preise wurde zur Zeit noch nichts gesagt, man geht aber davon aus, dass Aston Martin DBS Ultimate Edition preislich über dem auf der IAA 2011 präsentierten DBS Carbon Edition liegen.

Galerie: Aston Martin DBS Ultimate Edition

 

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Aston Martin V8 Vantage Facelift mit attraktiven Promo-Video

Aston Martin hat eine neue Promo-Video für ihren gefacelifteten V8 Vantage gedreht. Der aufgefrischte V8 Vantage hat von einigen Styling-Ideen des Vantage S profitiert und glänzt mit neuem vorderen Stoßfänger, neugestalteten Seitenschweller und einer neuen Heckschürze mit integriertem Diffusor.

Unter der Motorhaube des Aston Martin V8 Vantage tobt der 4,7-Liter-V8-Motor mit 426 PS (313 kW) und 490 Nm Drehmoment, der mit manuellen Sechsganggetriebe oder 7-Gang-Sportshift-II-Automatik verbunden ist. In Deutschland beginnen die Preise bei 108.500 Euro für V8 Vantage und 128.500 Euro für Vantage S.

Video: Aston Martin V8 Vantage Facelift