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Gesundheit

Denken Sie sich fit!

Wer für sich selbst glaubt, dass fit und aktiv ist, ist gesünder und lebt länger als diejenigen, die von sich glauben, nicht gerade in guter Form zu sein. Dabei spielt die tatsächliche körperlicher Aktivität eigentlich keine Rolle.

Dies ergab eine Studie der US-amerikanischen Psychologinnen Octavia Zahrt und Alia Crum, für die sie Daten von mehr als 61.000 Erwachsenen auswerten. Für die Studie erfassten sie die Lebensumstände, Gesundheit, die körperliche Aktivität sowie persönliche Einschätzungen derselben.

Ein Teil der Befragten war über 20 Jahre hinweg wiederholt interviewt worden und es zeigte sich, dass die Wahrscheinlichkeit, in dem Zeitraum zu sterben, bei jenen um 71 % höher war, die sie für weniger aktiv als Gleichaltrige hielten. Die Forscher ziehen daraus den Schluss, dass direkte Appelle an gesundes Verhalten, so wie zum Beispiel in manchen Gesundheitskompanien, den starken Einfluss der Einschätzung des eigenen Verhaltens vernachlässigen – und dazu führen könnten, dass Menschen sich abgewertet fühlen.

Ihr Plädoyer: »Wenn wir lange leben wollen, sollten wir uns nicht nur gesund verhalten, sondern auch so darüber denken.«

Octavia H. Zahrt, Alia J. Crum: Perceived physical activity and mortality: Evidence from three nationally representative U.S. samples. Health Psychology, online first publication, Juli 2017. DOI: 10.1037/hea0000531

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Kommunikation Motivation & Erfolg

Charisma ist lernbar: Menschen gewinnen und begeistern

Nichts ist im Geschäfts- und Privatleben so wichtig wie die Wirkung auf andere Menschen.

Im Verkauf, beim Führen von Mitarbeitern, in Besprechungen, im Rahmen von Präsentationen oder als Trainer – Menschen richtig wahrnehmen und optimal auf sie reagieren ist der Schlüssel zum Erfolg. Mit der S.C.I.L-Performance-Strategie ist genau diese Schlüsselqualifikation, die ganzheitliche Wahrnehmungs- und Wirkungskompetenz im Umgang mit anderen Menschen, individuell messbar und kann in insgesamt 16 einzelnen Frequenzen optimiert werden. S.C.I.L steht für Sensus, Corpus, Intellektus und Lingua und damit für alle vier Wirkungsbereiche, in denen Menschen senden und ausstrahlen. Entwickelt wurde die wissenschaftlich validierte und erprobte Methode vom Performance-Trainer und Mediencoach Andreas Bornhäußer.

„Es gibt viele Diagnostiktools und Typologisierungs-Modelle auf dem Markt. Die meisten analysieren das Denken oder das Verhalten von Menschen und möchten in letzter Konsequenz eine Verhaltensänderung bei denjenigen bewirken, die sie anwenden“, erklärt Magda Bleckmann. Die S.C.I.L.-Performance-Strategie stellt hingegen eine Repertoireerweiterung in den Mittelpunkt. Auf Basis eines wissenschaftlichen Fragebogens, der in rund 15 Minuten auszufüllen ist, erfährt jeder, wie er in welchem Wirkungsbereich wirkt und wo er am besten ansetzen kann, um seine Wirkung auf andere zu verbessern. Gemessen werden 16 Frequenzen, darunter Themen wie Gestik und Mimik, Sachlichkeit und Emotionalität, Stimme und Beredsamkeit oder das Erscheinungsbild.

S.C.I.L ist somit das einzige Tool, das Charisma im weitesten Sinne messbar und transparent macht und gleichzeitig aufzeigt, wo die meisten noch nicht genutzten Wirkungspotentiale liegen. S.C.I.L wird bereits von vielen Unternehmen angewendet, um die Kommunikationsstärke und Performance von Mitarbeitern, Trainern oder Teams zu verbessern. Das Tool lässt sich vielseitig anwenden. Ausgebildete und zertifizierte S.C.I.L-Master bekommen neben einer eigenen Charisma-Analyse auch die Möglichkeit, S.C.I.L. im Coaching oder im Training mit hunderten mitgelieferten Übungen für alle Frequenzbereiche anzuwenden.

Magda Bleckmann„S.C.I.L. erlaubt, die eigene Wahrnehmung zu schärfen, Wirkung zu stärken und Menschen zu gewinnen“, fasst Magda Bleckmann zusammen, die sich als Kommunikationsexpertin im gesamten deutschsprachigen Raum einen Namen rund um die Themen Karriere-Netzwerke, Smalltalk und professionelles Auftreten gemacht hat. Mit der S.C.I.L.-Performance-Strategie und der Ausbildung von S.C.I.L-Mastern in Österreich rundet die mehrfache Buchautorin ihr reihhaltiges Leistungsspektrum ab.


Eine Möglichkeit, persönlich mehr über S.C.I.L. zu erfahren, gibt es am Abend des 2. Juni in Salzburg, am Morgen des 3. Juni in Graz und am Abend des 3. Juni in Wien. Dann nämlich ist Magda Bleckmann zusammen mit dem Entwickler des Tools Andreas Bornhäußer unterwegs, um in Workshops über die Themen Charisma, Wirkungs-Performance und das Interaktionsmodell S.C.I.L. zu informieren.


Wer mehr über die Kommunikationsexpertin, Rednerin und Buchautorin („Die geheimen Regeln der Seilschaften“, „Das kleine Netzwerk 1×1“, „Das kleine Smalltalk 1×1“) erfahren möchte, sich für ihre Trainings und Vorträge oder das Thema S.C.I.L.-Performance-Strategie interessiert, bekommt weitere Informationen unter www.magdableckmann.at.

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Motivation & Erfolg

Und die Gold-Medaille geht an…

Winterspiele 2014 in Sotschi: Sportler als souveräne Vorbilder

Endlich ist es soweit: Nach monatelanger Vorbereitung endlich in das Stadion einmarschieren, sich der internationalen Konkurrenz stellen, Wettkampfluft schnuppern, gemeinsam um Medaillen ringen – nirgends ist das für Sportler aufregender als bei den Sommer- und Winterspielen, wie jetzt auch wieder in Sotschi.  Gelingt dann der Sprung aufs Treppchen, gehen für Sportler Träume in Erfüllung. Vergessen das harte Training und die Entbehrungen. Doch souverän zeigen sich die Teilnehmer der Winterspiele nicht nur während des gigantischen Medienereignisses. Erfolgreiche Sportler sind ehrgeizig und bewegen nicht nur sich selbst, son­dern auch Enormes im Umfeld, um ganz vorne mit dabei zu sein.

Sotschi 2014: Goldmedallie

Auch im Business stellen wir uns täglich den Herausforderungen: Wir versuchen uns auf dem Eis zu halten, eine möglichst gute Zeit zu erreichen, machen das eine oder andere Kunststück, weichen Hindernissen aus und messen uns mit dem Wettbewerb genauso wie mit un­serem inneren Schweinehund. Die Frage ist nur, wie souverän wir dies tatsächlich meistern? Und ob wir am Ende die Gold-Medaille bekommen? Nachfolgende 5 Tipps helfen nicht nur Sportlern, täglich in allen Lebensbereichen ein klein wenig souveräner zu werden:

 1.   Gute Vorbereitung bedeutet Training, auf den Tag hin fit sein

Durch hartes Training formte der Wettkämpfer der Antike seinen Körper und ehrte dadurch die Götter, die damals eine wichtige Rolle im Leben der Menschen spielten. Doch auch heute geht im Leistungssport nichts ohne professionelles Training. Nur wer bereit ist, seinem Körper viel abzuverlangen, manchmal über seine Grenzen hinaus zu gehen, um dadurch immer wieder Steigerungen der Leistungsfähigkeit zu erreichen, wird als Profi oder Amateur etwas erreichen. Allerdings achten die Sportler, zumindest die souveränen, auch auf Auszeiten, auf Phasen der Regeneration. Dann gelingt es, auf den Tag hin fit zu sein und im Wettbewerb eine unvergleichliche Leistung zu bringen.

Sotschi 2014

2.   Ein hohes Maß an Selbstvertrauen und mentale Stärke

Haltung ist im Leben enorm wichtig. Die persönliche Einstellung weist den Weg – zum Sieg ebenso wie zur Niederlage. Wer als Sportler nicht an die Möglichkeit des Sieges glaubt, wird auch kaum in der Lage sein, zu gewinnen. Die persönliche Ein- und Vorstellung ist die innere Größe eines Menschen, mit der er – oft unbewusst – wirkt, die er ausstrahlt. Dieses Selbstbewusstsein ist es, das einem Sportler das Vertrauen in die eigene Leistungs­fähigkeit gibt. Neben der eigenen Disziplin trainieren Sportler auch die mentale Stärke. Sie sehen sich im Geiste weit vor dem Wettkampf laufen, springen und gewinnen. Im Flow können wir nicht nur selbst mehr bewirken, sondern auch die Strahlkraft auf andere und damit die gemeinsame Wirksamkeit vervielfachen.

Sotschi 2014: Abfahrt

 3.   Druck aushalten, wenn es darauf ankommt, gelassen sein

Wer kennt das nicht? Da trainieren wir wie verrückt, üben ohne Unterlass, bereiten uns auf das große Ereignis vor und der Druck wächst von Tag zu Tag. Durchhalten, dranbleiben, konsequent und zielstrebig sein sind sicher Eigenschaften, die einen erfolg­reichen Sportler auszeichnen. Kann dieser jedoch mit dem stei­genden Druck, sei es von Seiten des Trainers oder der eige­nen Mannschaft, seiner Konkurrenten oder der Medien, nicht um­gehen, wird es schwer, die Leistung punktgenau abzu­liefern. Natürlich ist es wichtig, für den Erfolg zu kämpfen. Doch hier ist nicht falscher Ehrgeiz gemeint, der einen ins Verderben führt, weil man nichts anderes mehr im Kopf hat und verbissen an der Erfüllung des gesetzten Zieles arbeitet. Damit ist vielmehr eine starke Willenskraft gemeint, die einem dabei hilft, auch in schwie­­rigen Phasen gelassen dran zu bleiben, weil man weiß, dass es sich lohnt.  

Sotschi 2014: Bob

4. Teamgeist zählt nicht nur in Mannschaftswettbewerben

In Kontakt treten, Beziehungen aufbauen, Partnerschaften pflegen – der Umgang mit anderen Menschen ist heute wichtiger denn je. Ob im Sport, in der Familie oder im Ge­schäfts­leben: Teamgeist zählt nicht nur in Mannschafts­wett­bewerben! Wer es schafft, seine „Spielposi­tion“ zu ent­decken, hat schon einen großen Schritt getan. Wer es darüber hinaus schafft, „Mitspieler“ für seine eigenen Ideen zu finden und zu begeistern, ist dem Erfolg ganz nahe. Dabei ist dieser kein Zufall. Wer sich aktiv einbringt, kann den Weg klar steuern und schwimmt nicht in den Erfolgswellen anderer mit. Gemein­sam an einem Strang ist leichter, als einsam an einem Seil zu ziehen. Miteinander arbeiten heißt, in jedem Bereich Energie spen­den und Kraft bekommen.

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5.   Erfolg genießen, Dank weitergeben

Der Ruhm und das Ansehen eines erfolgreichen Medaillen­gewinners, verbunden mit lautem Jubel und einer enormen Medienpräsenz, ist das eine. Das andere ist die kleine und stille Freude des Sportlers, die dieser oftmals erst nach dem Rummel gemeinsam mit der Familie und Freunden genießen kann. Manchmal neigen wir dazu, nach einem Erfolg gleich weiter zu machen, dem nächsten Ziel entge­gen­strebend. Und doch wäre es vernünftig, den Erfolg erst einmal auszukosten. Nicht umsonst heißt es „Wer nicht genießen kann, wird ungenießbar!“ Genießen Sie also jeden Moment, in dem es Ihnen gut geht, den unvergleichlich er­folgreichen Augenblick auf dem Treppchen oder wenn Sie nur ganz für sich selbst eine neue Bestzeit aufgestellt haben. Seien Sie dankbar dafür – im Stillen tief in Ihrem Inneren ebenso wie im Umgang mit anderen Menschen, denen Sie Ihre Dankbarkeit ruhig öfter einmal zei­gen und sie aussprechen dürfen. Und die Gold-Medaille der Souveränität geht an… Sie!

Bergauer zum Buch Wort

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Fitness Gesundheit

Tabata – Schlank und fit in 4 Minuten täglich

Fast alle Trainingsprogramme versprechen, dass Sie in kürzester Zeit schlank und fit werden, aber nur wenige halten auch dieses Versprechen. Tabata ist zwar eine einfache Trainingsmethode, die aber trotz der kurzen Intervalle für großartige Ergebnisse sorgen kann.

Tabata Intervalle sind eine Form des High-Intensity Interval Training (kurz HIIT) und bieten eine gute Alternative zum klassischen Ausdauertraining. Wegen der sehr intensiven Trainingseinheiten spart man sich beim Tabata-Training auch viel Zeit.

Der Begriff Tabata stammt von Dr. Izumi  Tabata, der 1996 eine Studie mit japanischen Eisschnellläufer veröffentlichte.  In dieser Studie wurden trainierende in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe sollte sechs Wochen lang, fünf Tage die Woche, ein klassisches Ausdauertraining bei ungefähr 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz für jeweils 60 Minuten am Tag durchführen. Die zweite Gruppe trainierte ebenfalls sechs Wochen lang, fünf Tage die Woche, führte jedoch 8 mal 20 Sekunden Sprints mit 170 Prozent der maximalen Herzfrequenz im Wechsel mit zehn Sekunden Pause durch, so dass eine Gesamttrainingsdauer (ohne aufwärmen und cool down) von vier Minuten erreicht wurde.

Die Ergebnisse der Studie waren atemberaubend. Die erste Gruppe, die ein klassisches Ausdauertraining absolvierte, konnte ihre aerobe Kapazität (Ausdauer) um neun Prozent steigern, wobei sich ihre Anprobekapazität nicht veränderte. Die zweite Gruppe, die deutlich kürzer, dafür aber viel intensiver trainierte, konnte ihre aerobe Kapazität um 40 Prozent und ihre anaerobe Kapazität (Schnelligkeit) um 28 Prozent erhöhen.

Die Ergebnisse dieser Studie bestätigen die These, dass ein kürzeres, dafür aber intensiveres Training mehr Erfolg in weniger Zeit erzielt.

Dabei ist es aber sehr wichtig, dass die 20 Sekunden Belastungeinheiten zwar vernünftig aber mit voller Belastung durchgeführt werden. Wer nach einem Tabata-Intervall noch trainieren kann, hat was falsch gemacht bzw. Kein Tabata-Intervall absolvierte. Aus diesem Grund ist eine 4-Minuten-Tabata optimal am Ende des Trainings mit Gewichten zu machen.

Die Videos zeigen die vielen Übungsmöglichkeiten man beim Tabata-Training hat.

Video: Live Lean TV – Tabata Workouts by Brad Gouthro
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Börse Business

Technische Analyse: Kerzencharts

Kerzencharts (Candlestick-Charts) wurden schon in 17. Jahrhundert von Reishändlern in Japan verwendet, sind aber eigentlich eine relative Neuheit in Welt der technischen Analyse, wie wir sie heute kennen.

Ihr größtes Vorteil gegenüber Balkencharts ist die bessere Vorstellungskraft, da Kerzenkörper visuell besser zu einschätzen sind als die vertikale Balkenlinien. So gilt es, dass die Kerze weiß oder grün gefärbt ist, wenn der Schlusskurs über dem Eröffnungskurs liegt (bullish) und schwarz, wenn die Situation umgekehrt ist.

Kombinationen aus einzelnen Kerzen haben deshalb wesentlich höhere Aussagekraft und bilden schon in Gruppe von zwei bis fünf Kerzen einige sehr sichere Handelssignale. Wir werden in nächsten Artikel diese Musterkombinationen auch näher kennenlernen.

Kerzenchart AUD/JPY 1H (MetaTrader4)

Auch andere Eigenschaften von Kerzencharts deuten an das Geschehen auf dem Markt, wie zum Beispiel die Länge der Lunten und der Körper. Deshalb haben Candlesticks auch die Fähigkeit früh auf Trendvorsetzungen und Trendwenden zu hindeuten und können wegen ihrer Simplizität auch einfach und schnell mit anderen Analysetechniken kombiniert werden.

Trotz allem sind auch Kerzencharts nicht ohne Schwächen. Kerzenkörper nehmen mehr Platz ein als gewöhnliche Liniencharts und sind deshalb bei größeren Anzahl von Kerzen weniger übersichtlich. Daher sind Kerzencharts vor allem in den kurz- bis mittelfristigen Bereich anwendbar.

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Sport & Fun

[BL 22. Runde] Werder Bremen – SC Freiburg: 2 – 3

SC Freiburg konnte nach einer spannenden Partie drei Punkte von der Weser mitnehmen und ist damit näher dran an Viertplazierten Frankfurter.

[tabs tab1=“SV Werder Bremen“ tab2=“SC Freiburg“ tab3=“Tore“]
[tab id=1]Mielitz – Ignjovski – Prödl – Lukimya – Schmitz – Junuzovic (74., Öz. Yildirim) – Elia (81., Akpala) – Fritz – de Bruyne – Ekici (55., Arnautovic) – Petersen[/tab]
[tab id=2]Baumann – Hedenstad (58., Günter) – Ginter – Diagne – Sorg – Schuster – Makiadi – M. Kruse – D. Caligiuri – Rosenthal (88., Santini) – Guedé (82., Flum)[/tab]
[tab id=3]0:1 M. Kruse (36. Minute), 1:1 Petersen (39. Minute), 1:2 D. Caligiuri (55. Minute, Elfmeter), 2:2 Petersen (64. Minute), 2:3 Ginter (70. Minute)[/tab]

[/tabs]

Videos – Alle Tore:

0:1 M. Kruse (36. Minute)


Werder Bremen 0 – 1 Freiburg M. Kruse goal by intersanctum

1:1 Petersen (39. Minute)


Werder Bremen 1 – 1 Freiburg N. Petersen goal by intersanctum

1:2 D. Caligiuri (55. Minute, Elfmeter)


Werder Bremen 1 – 2 Freiburg D. Caligiuri (pen.) by intersanctum

2:2 Petersen (64. Minute)


Werder Bremen 2 – 2 Freiburg N. Petersen goal by intersanctum

2:3 Ginter (70. Minute)


Werder Bremen 2 – 3 Freiburg M. Ginter goal by intersanctum

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Sport & Fun

[BL 22. Runde] Hamburger SV – Borussia M’gladbach: 1 – 0

Nur gut 40 Stunden nach dem 3:3 in der Europa League gegen Lazio Rom ist die Borussia aus Mönchengladbach schon wieder im Bundesliga-Einsatz gegen Hamburger SV.

[tabs tab1=“Hamburger SV“ tab2=“Borussia M’gladbach“ tab3=“Tore“]

[tab id=1]Drobny – Diekmeier, Rajkovic, Westermann, Jansen – Badelj – Skjelbred, Aogo – van der Vaart – Rudnevs, Son[/tab]
[tab id=2]ter Stegen – Jantschke, Stranzl, Daems, Alvaro Dominguez – Marx – Rupp, Xhaka – Herrmann, Hanke, Arango[/tab]
[tab id=3]24. Minute: Rafael van der Vaart[/tab]

[/tabs]

Video: Tor 24. Minute – Rafael van der Vaart


Hamburg 1-0 Monchengladbach by DaniDV

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Gesundheit Motivation & Erfolg

Halten Sie Ihr Gehirn auf Trapp!

Unser Gehirn hat unzählige Möglichkeiten, die uns so besonders machen! Mit ihm können wir schreiben, lachen, lesen, weinen, lieben, … Wir geben Ihnen jetzt einige Tipps, wie Sie das Gehirn in der besten Kondition halten:

  • Machen Sie körperliche Bewegung zu Ihrer alltäglichen Tätigkeit, wie Essen. Regelmäßige Bewegung fördert bessere Konzentration und Aufmerksamkeit. Eine halbe Stunde Wandern, Radfahren, Schwimmen oder Tanzen täglich wirkt Wunder.
  • Von Zeit zu Zeit brechen Sie Ihre Arbeit mit einer kurzen Pause ab. Sie gibt Ihrem Gehirn die Zeit, alle Informationen zu bearbeiten und zu speichern.
  • Organisieren Sie sich! Meetings, Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten kann man sich leichter merken, wenn man sie in ein Notizbuch oder (im 21. Jahrhundert!) in ein Smartphone oder Tab notiert. Wählen Sie einen besonderen Platz für Ihre Geldbörse, Schlüssel und andere wichtige Dinge.
  • Reduzieren Sie die Anzahl der Dinge, die Sie stören und versuchen Sie nicht alles auf einmal zu erledigen. Konzentrieren Sie sich auf wichtige Dinge und stellen Sie Prioritäten. Versuchen Sie wichtige Dinge mit Ihrer Kindheit, Lieblingslied oder anderen Sachen, die Ihnen nahe stehen, zu verbinden.
  • Reduzieren Sie Stress! Stresshormon Kortisol schadet unserem Gehirn, somit fällt unsere kognitive Leistungsfähigkeit.
  • Üben Sie Entspannungstechniken. Schließen Sie Ihre Augen, atmen Sie tief ein und stellen Sie sich Ihren Lieblingsort vor … Versuchen Sie, sich auf bestimmte Teile Ihres Körpers zu konzentrieren und bestimmte Muskeln zu entspannen.
  • Ihr Gehirn soll immer aktiv sein. Lernen Sie Fremdsprachen, neue Lieder auswendig. Lesen Sie ein Buch und dann erzählen Sie jemandem über den Inhalt. Lösen Sie Rätsel und spielen Sie Schach!
  • Treffen Sie sich regelmäßig  mit Freunden! Das hilft, Stress abzubauen und auch was Neues zu lernen und zu bearbeiten. Wann immer es möglich ist, treffen Sie Ihre Liebsten, Freunde und auch andere Leute!
  • Unterschätzen Sie nicht die Bedeutung des gesunden Essens! Wenn es gut für Ihr Herz ist, ist es auch gut für Ihr Gehirn. Essen Sie mehr Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und fettarme Lebensmittel (mageres Fleisch, Geflügel ohne Haut, Fisch, besonders Lachs). Dabei sollten Sie nicht vergessen, regelmäßig genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Motivieren Sie sich für ein besseres Leben und Ihr Gehirn wird bis in die späteren Jahre noch in bester Form sein!

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Aktuell Fitness Gesundheit

Trainieren ohne Geräte

Immer mehr Leute entscheiden sich für regelmäßiges Training in Fitness-Centren. Diese Centren sind von Jahr zu Jahr überfüllter. Einige können sich sogar solche Übungen nicht leisten, das kann an Zeit- oder Geldmangel liegen. Bei ausreichender Fläche und ein bisschen Geld kann man schon ein kleines Zimmer in ein privates Fitness-Zimmer umgestalten. In diesem Artikel werden Sie etwas über vier effektive Übungen erfahren, für die Sie keine spezielle Ausrüstung brauchen.

  • Liegestütz

Liegestütze sind schon lange Teil eines Standard-Trainings. Sie fangen bei fünf an und wöchentlich steigern Sie sie dann um ein oder mehr Liegestütze. Sie können auch versuchen, mit einem Rucksack auf dem Rücken ein Paar Liegestütze zu machen! Um die Bauchmuskeln mehr zu aktivieren, können Sie Liegestütze auf einem Bein machen.

Video: Wie man Leigestütze richtig macht
  • Kniebeuge

Bei richtiger Ausführung sind Kniebeugen die beste Übung für Muskelkraft, besonders in den Beinen. Mit den folgenden Übungen werden Sie Ihr Gleichgewicht verbessern und Ihre Beinmuskeln stärken. Versuchen Sie mit einfachen Kniebeugen, dann mit Kniebeugen, bei denen Sie Ihre Hände gestreckt über Ihrem Kopf halten. Eine der schwersten Übungen sind Kniebeugen auf einem Bein. Helfen Sie sich mit einer Wand, an die Sie sich mit einer Hand anlehnen. Vergessen Sie nicht richtig zu atmen! Das bedeutet einatmen, wenn Sie nach unten gehen und ausatmen beim Aufgehen. Halten Sie Ihren Bauch angespannt und Ihren Rücken gerade. Ihre Füße sollen während der ganzen Übung ganz auf dem Boden bleiben und der Winkel zwischen dem oberen und unteren Teil des Beines soll so nah wie möglich den 90 Grad sein. Sobald Sie in der Lage sind, ohne Hilfe Kniebeuge auf einem Bein zu machen, wissen Sie, dass Ihre Beine genügend stark sind!

Video: Kniebeuge
  • Klimmzug

Eine der besten Übungen für Ihren Rücken, besonders die Schultern und Bizeps, ist der Klimmzug. Sie brauchen eine Stange, die hoch genug liegt. Sie greifen an der Stange, die Ihr Gewicht hält, mit Ihren Händen und ziehen sich langsam nach oben. Dann lassen Sie sich langsam nach unten, aber achten Sie darauf, dass Sie Ihre Arme nicht ganz ausstrecken!

Video: Klimmzug
  • Bauchpresse

Es gibt viele Varianten dieser Übung, aber es wird ewig darüber diskutiert, wie man dabei den Rücken schonen kann. Eine Möglichkeit ist, Sie legen sich auf Ihren Rücken, geben Ihre Hände unter Ihren Kopf, halten Ihre Beine höher und gehen langsam und nicht zu weit mit Ihrem Kopf nach oben. Sie müssen Ihre Bauchmuskeln spüren, wie sie arbeiten! Nächste Möglichkeit wäre das beliebte Radfahren auf dem Rücken.

Video: Bauchpresse

Eine neue und eine der für unseren Körper schonendsten Übungen ist die Plank. Sie gehen in die Position der Liegestütze, legen Ihre Ellbogen auf den Boden und halten diese Position. Diese Übung kommt vom Joga. Halten Sie diese Position solange wie möglich und wiederholen Sie sie. Sie werden sehen, wie sich sowohl Ihre Bauch- als auch Rückenmuskeln entwickeln und stärken.

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Fitness Gesundheit

Die besten Tipps zu abnehmen, die Sie nie versuchten

Wir alle haben auf unserer Prioritätenliste regelmässige Besuche eines Fitness-Studios, wo man mit Ausschwitzen den Körper fit hält, wie das alle grossen Stars machen.

Auch kleine Tweaks können bei Abnehmen sehr effektiv sein.

Jeder von uns will wie Chris Hemsworth, Tom Cruise, Jennifer Aniston, Megan Fox oder Jessica Alba aussehen. Es fählt uns aber zu schwer anzufangen und schon bleibt man vor dem Fernseher mit einer Packung Chips hängen. Wenn man sich das aber täglich gönnt, kann man über einen Stars-like Körper nur träumen. Man sollte nicht vergessen, das man mit regelmässigen Training nicht nur den Körper fit hält. Studien haben bewiesen, das man auch bei geistig anstrengender Arbeit leistungsfähiger ist. Mit regelmässigem Training werden wir auch selbstbewuster, wir kriegen das Gefühl, wir könnten fast alles tun. Unser Partner wird auch mehr zufrieden sein….

Wir wiesen, man sollte richtiger essen und mehr Kalorien zu verbrennen. Man wünscht sich aber nur, das alles fühlte sich nicht so wie eine Nasa Studie. Sollten wir wirklich einen 300-seitigen Diät-Plan folgen und einen Armeeähnlichen Workout täglich machen? Es muss einfachere Möglichkeiten geben um die hartnäckigen Pfunde abzunehmen.

Fitness- und Lifestyle-Berater Ashley Borden sagt, das man mit kleinen sogenannten Tweaks sehr gute Resultate erreicht . Lassen Sie uns einige dieser Tweaks Ihnen beschreiben.

Der erste ist Beschränkung der Flüssigkeiten auf Kräutertee und Wasser. Mit Zeit führen auch Diät-Getränke zu überflüssigen Pfunden. Wenn Sie Lust auf Obst kriegen, trinken Sie sie nicht, sondern essen Sie sie! Aber trinken ist Pflicht, das bedeutet 2 bis 3 Liter Wasser pro Tag für einen Erwachsenen.

Essen Sie mit Stäbchen! Das hört sich vielleicht komisch an, aber, wenn man Stäbchen verwendet, neigt man dazu weniger und langsamer zu essen. Das ist allgemein gut für unsere Verdauung. Wenn man zu schnell isst, registriert unser Körper nicht, das es voll ist, so nimmt man sehr schnell zu.

Trinken Sie mindestens zwei bis drei Liter Wasser pro Tag.
Trinken Sie mindestens zwei bis drei Liter Wasser pro Tag.

Nehmen Sie Ihr Training zur Arbeit! Es ist gut auch für unsere Konzentration, wenn man zwischendurch eine kurze Workout Pause macht. Sie werden staunen, was Sie schon mit einfachen regelmässigen Übungen erreichen.

Vermeiden Sie fettarme Diäten. Richtiges Fett in Olivenöl, Fisch und Avocado gibt Ihnen das Gefühl nicht so viel Zucker zu brauchen, denn Zucker ist der grösste Feind eines Abnehmers.

Versuchen Sie eine Tätigkeit, die Ihr lymphatisches System auf Hochturen bringt. Aktivitäten, wie Seilspringen, kurbeln den Stoffwechsel an. Damit schafft man sich Toxine und Abfall vom Halse.

Machen Sie Zimt zu Ihrem Lieblingsgewürz. Haferflocken, Müsli, Tee, Kaffee, mit fast allem, was wir gern essen, geht Zimt gut um. Zimt kontrolliert den Insulinspiegel, damit auch unseren Hunger.

Mehr von diesen Tweaks kommen in kürze!

 

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Fitness Gesundheit

Das Wissen um den gesunden Wettbewerb

Kein Wunder, dass Boot-Camps und Gruppenaerobik so beliebt sind. Menschen motivieren sich gegenseitig bei der Gruppenaktivität  und trainiren deshalb härter, als wenn sie alleine das Training durchführen.

Menschen motivieren sich gegenseitig bei der Gruppenaktivität und trainiren dadurch intensiver.
Menschen motivieren sich gegenseitig bei der Gruppenaktivität und trainiren dadurch intensiver.

Forscher an der University of Oxford fanden heraus, dass Menschen, die in Gruppen trainieren, ihre Schmerzgrenze höher stellen können, als diejenigen, die die Übungen alleine machen. Die Wissenschaftler sind sich noch nicht einig, wie genau das alles passiert, sie glauben aber, dass das Wettbewerb zwischen der Menschen in der Gruppe auch für das gesteigerte Ausscheiden von Botenstoff Endorphin sorgt. Endorphin ist auch als Gute-Laune-Hormon bekannt.

Wenn Sie keinen Trainingspartner haben ist auch die Musik ein guter Begleiter beim Training. Verschiedene Studien zeigen, dass die Musik als Störungsfaktor für die Anstrengungsreaktionen dient, was auch anstrengende Übungen einfacher scheinen macht.

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Fitness Gesundheit

Was soll man vor dem Training essen?

Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach – vor dem Training soll man Kohlenhydrate einnehmen.

Gerade Kohlenhydrate sind eine sichere Quelle der Energie und sind einfach zu verdauen, sagen die Experten. Man soll eine 100-200 Kalorien Mahlzeit, was einer halben Banane oder 2 dl Fruchtsaft entspricht, zu sich nehmen, und zwar mindestens 20 min bevor man mit das Training beginnt. Das gibt dem Körper genug Zeit, um Blut aus den Bauchraum wieder in die Muskeln zu schicken.

Kohlenhydrate vor, Eiweiß nach den Training

Die eingebrachte Energie ermöglicht dem Körper die optimale Energieverbrennung, was sich nach den Training auch als schnelle Regeneration zeigt. Das richtige Essen nach dem Training ist das Eiweiß, das auch eine große Rolle in der Regeneration-Prozess spielt.