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Auto

Blick in die Zukunft von Alfa Romeo

Nach verschiedenen Spekulationen veröffentlichte Alfa Romeo das offizielle 5-Jahres-Plan.

Mit neuen Modellen wollen Italiener wieder an äußerst erfolgreiche alte Tage anknüpfen und Alfa-Liebhabern wieder das bieten, wofür  Name Alfa Romeo schon mal stand: Sportlichkeit, Heckantrieb und ein beeindruckendes Kraft-Gewicht-Verhältnis.

Die neuen Projekte werden von den Ferrari-Ingenieuren geleitet und Alfisti legen großen Wert darauf, dass die Einmischung von Mutterkonzern Fiat Chrysler Automobiles möglichst minimiert wird.

Alfa bleibt zwar geheimnisvoll, was es Detailen angeht, das ganze Show soll aber im 2015 beginnen, wenn die lang ersehnte Alfa Romeo Giulia vorgestellt wird.

Es werden im Jahren 2016 bis 2018 zwei kompakte Modelle, ein Luxusflagschiff, zwei Crossover-Modelle und der Nachbote von Alfa 159 folgen. Dazwischen werden Mailänder auch ein Sportauto präsentieren, das über Alfa 4C Spider rangiert wird.

Alfa Romeo - 5 Jahresplan

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Gesundheit

Haut, gedruckt mit dem Drucker

Das Team um Jennifer Lewis von Wyss Institute of Biologically Inspired Engineering der Harvard University entwickelte ein Drucker, mit dem man menschliche Haut herstellen kann.

Die Nachbildung des Gewebes ist fast reibungslos aus verschiedenen Zellen und Blutgefäßen zusammengesetzt, obwohl sich die gedrückte Haut noch immer in Versuchsstadium befindet. Die erste Verwendung der gedrückten Haut könnten die Medikamententests sein, etwas später sollen aber auch die Transplantationen möglich sein. Das Problem besteht vor allem in Anschließung der menschlichen Gefäße an die gedrückten Pendants.

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Gesundheit

Technologien, die in nächsten Jahren die Medizin verändern werden

Welche technologischen Wunder werden in den nächsten 10 Jahren den Weg der modernen Medizin prägen?

Es ist schwierig, die Zukunft vorherzusagen. Was zuerst als ein erfolgssicheres Produkt erscheinen mag, ergibt sich als totaler Schuss ins Leere. Dennoch könnten Technologien, die heute noch in Windeln sind, 2023 in der Medizin eine große und wichtige Rolle spielen. Und welche sind das? Hier sind drei, die bestimmt in zehn Jahren ein Muss in medizinisch gut entwickelten Ländern sein werden!

3-D Bioprinting

Dreidimensionales Drucken macht schon heute große Schritte in mehreren Bereichen, aber Anwendung in der Medizin könnte eine der wichtigsten werden. Stellen Sie sich vor, Sie brauchen eine neue Niere, die nur mit einem Drucker gedruckt und dann mit einer Standard-Operation gewechselt wird! Einige Wissenschaftler haben schon 3D-Drucken verwendet, um künstliche Atemwege und Knochen zu erstellen. Eine der größten in diesem Bereich, Organovo, hat im Oktober Daten für Drucken eines Lebergewebes präsentiert. Das Lebergewebe nutzen Pharmaunternehmen, um Arzneimittel zu testen. Eine andere Möglichkeit ist auch biodrucken von Tumoren, um die Arzneimittellentwicklung zu verbessern. Eine praktische Anwendung ist vielleicht wirklich nur zehn Jahre entfernt!

Cognitive computing

„Cognitive computing“

Der Terminus „cognitive computing“ bezieht sich auf Systeme, die wie unser Gehirn arbeiten und funktionieren. Vor allem haben diese Systeme die Fähigkeit, die Sprache zu verstehen. An der Spitze bei dieser Technologie ist IBM mit der Watson-Technologie. Bekannt wurde Watson bei Jeopardy!, als er die besten menschlichen Gegner besiegte. IBM und Memorial Sloane Kettering Cancer Center in New York haben sich zusammen getan, um Watson bei Behandlungen von Krebspatienten einzusetzen. Watson hat alle Infos (Labordaten, klinische Notizen, Fachzeitschriften, Forschungsergebnisse, usw.) über den Patienten verarbeitet und dann dem Arzt einen individualisierten Behandlungsplan vorgeschlagen! Natürlich ist letztlich die Entscheidung des Facharztes, wie er den Patienten behandeln wird, aber Watson wäre eine große Hilfe für alle Ärzte, denken Sie nicht? Stellen Sie sich nur vor, wie viel Zeit Ihnen solche technologische Wunder ersparen würden! Endlich mal mehr Freizeit!

„Wireless-body-monitoring“

Vielleicht ist eine ferngesteuerte Überwachung der Körperfunktionen gar nicht so weit entfernt. Ununterbrochen überwachte Patienten, die Herzstillstand überlebt haben (in Krankenhäusern), haben nach Angaben vom FCC-Vorsitzenden Julius Genachowski eine 48 % Chance, um zu überleben. Im Vergleich mit den Nicht-Überwachten, die nur eine 6 % Überlebenschance haben! Kleine Geräte, die am Körper des Patienten befestigt werden (der Patient ist jedoch nicht im Krankenhaus, sondern bewegt sich frei!),  werden verschiedene Messungen durch Sensoren in lokale Wireless-Hubs übertragen. Diese Daten werden dann ferngesteuert von klinischen Fachkräften überwacht und falls notwendig, wird eine Intervention vorgeschlagen.

Vor uns liegt die  Zukunft der Medizin!

Die Worte des Vaters von Wayne Gretzky sagen alles: Lauf dahin, wo der Puck hinläuft, nicht wo er schon war! Langfristige Anleger sollten also das im Auge behalten.

Es gibt keine handfeste Prognose wie Medizin 2023 aussehen wird, diese Technologien scheinen aber sehr wahrscheinlich das gewisse Etwas zu haben, um in der medizinischen Welt eine große und wichtige Rolle zu spielen.

Unternehmen wie Organovo könnten mit genug Finanzierung in kommenden Jahren große Firmen überholen. Das nächste Jahrzehnt wird also sehr interessant sein, werden wir dem Puck folgen?

Quelle: http://www.fool.com/investing/general/2013/11/17/3-technologies-that-will-change-the-face-of-medici.aspx#!

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Auto

BMW i8 Spyder: Sportlichkeit mit Grün-Charakter

BMW veröffentlichte die ersten offiziellen Details zum neuen i8 Spyder, der 2014 auf dem Markt zu bekommen wird. Wir konnten zunächst nur statische Bilder bewundern, jetzt gibt’s aber auch die ersten Videos, die etwas anderen bayerischen Sportler in Bewegung zeigen.

BMW i8 Spyder schöpft die Kraft aus einer Plug-in-Hybrid-Antriebsquelle, die aus einem 131 PS (96 kW) starken Elektromotor und einem 223 PS (164 kW) potenten 3-Zylinder-Benziner zusammengesetzt ist. Die kombinierte Leistung wird über Allradantrieb an alle vier Räder geschickt und ermöglicht die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in fünf Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h.

Maximal 30 Kilometer kann der i8 Spyder auch rein elektrisch fahren, bevor sich der Range-Extender einmischt. Das sollte für einen Normverbrauch von 3 Liter pro 100 Kilometer reichen. Der BMW i8 Spyder wird voraussichtlich auf der Peking Motor Show gezeigt.

Videos: BMW i8 Spyder

Galerie: BMW i8 Spyder

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Auto

Tesla Model X für zukunftsorientierte Familien

Man könnte sagen, der kürzlich vorgestellte Tesla Model X ist das perfekte Auto für Zukinftsorientierte. Dafür sorgen nicht nur die DeLorean-mäßigen Flügeltüren und der hochmoderne Elektroantrieb.

Der Crossover, der von der Kategorie her bei einem BMW 5er Gran Turismo anzusiedeln ist, ist zwar noch ein Prototyp, er sei aber wahrscheinlich ab 2014 serienreif und soll zu einem Preis zwischen 60.000 und 80.000 Dollar verkauft werden (ähnlich dem Tesla Model S, der ebenfalls vor Kurzem präsentiert wurde).

Der Familien-Tesla verspricht phänomenale Beschleunigungswerte (ca. 4,4 s von 0-100), was aber noch viel beeindruckender sein dürfte, ist der Innenraum. Dort dominieren moderne Displays das Armaturenbrett, allen voran eine mächtige Mittelkonsole bestehend aus einem 17-Zoll-Touchscreendisplay, der alle wichtigen Funktionen slick vereint. Seht mehr dazu in dem Video nach dem Break, da kann auch Dr. Emmett Brown mit seinem Fluxkompensator einpacken. Denn wie haben wir gelernt, Zeitreisen machen doch eh nur Probleme. In diesem Fall könnte die Zukunft aber nicht schnell genug da sein.

Galerie: Tesla Model X Crossover

Video: Tesla Model X Crossover

Quelle: de.engadget.com